Tag Archives: martina günther

20Jun/20

150 wohnstallhaus

vorentwurfliche untersuchungen für einen dachausbau über einem scheunenanbau unter einbeziehung eines historischen wohnstallhauses im fränkischen

welcome to the pleasuredome
[frankie goes to hollywood, 1984]

heaven, heaven is a place, a place where nothing ever happens
[heaven, talking heads, 1992]

22Jun/17

142 blaues gartenhaus chemnitz


[photo: martina günther]

ein hilferuf »mein gartenhäuschen ist baufällig – ich glaube es muss abgerissen werden.«- die historische laube steht in chemnitz am »kappler hang«. der nach süden abfallende, terrassierte garten gibt den blick über den ortsteil kappel mit seinen industriebauten frei und dann himmel und horizont.
ein paradies.

die ortsbegehung ergibt: die bausubstanz ist in ordnung.

»how little need be done?« should be the designer’s first question.’
cedric price

die laube wird nach einigen wenigen maßnahmen noch viele jahre erhalten bleiben können, freude spenden und ein dach über dem kopf, wenn sonne oder regen zu stark werden. ansonsten ist man eh draußen – im garten.


[photo: martina günther]

poetische ertüchtigung des bestandes statt abriss.

maßnahmen
rückschnitt glyzinie; entfernen der verholzten schlingtriebe, die sich durch die verschalung des dachüberstandes und unter der regenrinne ins dach vorgearbeitet haben; vorgeblendete hartfaserplatten: ergänzung der befestigungs,- und deckleisten, entfernung alter farbreste; schleifen grundieren, neuanstrich mit blauer fassadenfarbe.

der bestand
das gartenhaus ist eine holzständerkonstruktion und zweiseitig mit einer holzverschalung beplankt. der sockel ist gemauert, und sichtbar. das walmdach, das durch einen aufschiebling den knick im gratverlauf erhält ist mit dachpappe gedeckt.
das übereckfenster aus holz hat an der oberseite eine zierreihe aus kleinen gelben und grünen glasscheiben. im inneren gibt es eine großen raum. ein offener abstellbereich ist mit einer holzwand abgetrennt; es wurden irgendwann hartfaserplatten als wetterschutz vorgebledet. diese sind mit genagelten leisten gehalten.


[photo: martina günther]

vom kleingärtnermuseum in leipzig haben wir später erfahren: es könnte sich tatsächlich um eine sogenannte »wassermann-laube« handeln. diese wurden ab den 1920er jahren vorrangig in chemnitz aufgestellt, da der dort zuständige grundstücksinspektor (leopold wassermann) diese laubenform vorschlug. später fanden verschiedene varianten dieses laubentyps in der »sammelmappe für laubenmuster« (1938) wieder und wurden so von der landesgruppe sachsen der kleingärtner verbreitet. die erhaltung dieser historischen laube ist begrüßenswert.
für das gartenhaus kann man eine erbauungszeit von 1920er bis ende der 1930er jahre annehmen…
es wird also schon bald 100 jahre alt.


[sammelmappe: laubenmuster:
laube für kleingärtner, form IIIa (links) form IVa (rechts)]

quelle laubenmuster:
archiv deutsches kleingärtnermuseum in leipzig e.v. kleingarten-museum.de

30Apr/17

HoRo stille örtchen

Das ehemalige Brausebad, vom Architekten und Stadtbaumeister Dr.-Ing. E.h. Hans Grässel im Jahre 1894 geplant, war nach Kriegsbeschädigungen seit den 1950er Jahren zu öffentlicher Bedürfnisanstalt und Dienstraum für die Verkehrsbetriebe umgebaut ein vielgenutzer öffentlicher Ort.

Das Gebäude steht aktuell leer, zukünftig soll zur Toilettennutzung eine gatronomische Nutzung dazukommen. Aufgabe war es diese beiden Nutzungen zu vereinen und vereinbaren.

aufgabenstellung:
stille örtchen – öffentlich
Soziale Infrastruktur für öffentliche Räume – hybride spaces

Öffentliche Toiletten sind als Bausteine der sozialen Infrastruktur aus dem Gefüge unseres öffentlichen Raumes nicht wegzudenken. Gleichzeitig sind die stillen Örtchen oft vernachlässigt oder gar geschlossen, manchmal kostenpflichtige Premium Aborte.
Die Potentiale dieser sozialen Infrastruktur zu aktivieren ist Ziel dieses Seminares. Wir werden an einem konkreten Beispiele in München, dem ehemaligen Brausebad bzw. Bedürfnisanstalt am Bavariaring 5, das aktuell leersteht, ein Konzept für eine Verbesserung der aktuellen Situation entwickeln und darstellen. Wie können poetische Raumqualitäten trotz komplexer technischer und funktionaler Aspekte, die auf engstem Raum abgewickelt werden, enstehen.
Wie kann man folgenden Aspekten gerecht werden:
Gestaltung – Funktionaltät – Zugänglichkeit – universal design – Innenraum – öffentlicher Raum – Strapazierfähigkeit – Sicherheit – Betreiberkonzepte – Multifunktionale Nutzung……

demnächst mehr… stay tuned!

hochschule rosenheim, fakultät innenarchitektur
, wahlpflichtfach 2016/17

 

weiterführend: café achteck die geschichte öffentlicher bedürfnisanstalten in deutschen städten (michael hollenbach in »merkmal«, 13.08.2004, deutschlandradio berlin)

[schnitt 1894: muenchenwiki; schnitt 1952: bauakt; photo: mg]

28Mrz/17

mehrraumkunst @ kunstpavillon :: bericht

Neue Ateliers braucht die Stadt
Konzepte für bezahlbare Kunstateliers gesucht: Verein »mehrraumkunst« veranstaltet Podiumsdiskussion


Die Münchner Künstler schlagen Alarm. In München, der Stadt mit den höchsten Mietpreisen im Bundesgebiet, ist ihre Situation besonders fatal. Nach wie vor gibt es viel zu wenig erschwingliche Ateliers. Dass die Lage aber nicht aussichtslos ist, zeigte eine Diskussion im Kunstpavillion im Alten Botanischen Garten, zu der der Verein „mehrraumkunst“ eingeladen hat, ein Zusammenschluss von 30 Künstlern und Künstlerinnen, die von 2011 bis 2016 im städtischen Atelierhaus Baumstraße gearbeitet  haben.
Raum für Kunst unter Brücken?
Die Podiumsgäste stellten unterschiedliche Ansätze vor, wie Raum für neue Ateliers in München generiert werden könnte. Von den Otto-Steidle-Ateliers, die unter einer Fußgängerbrücke an der Ganghoferstraße im Westend entstanden sind, berichtete Philipp Hlousek von der Fondara Immobilien AG. Hier schuf die Landeshauptstadt München Baurecht für »minderwertigere« Ateliernutzung, wo zuvor kein Baurecht bestand. Ingenieurbauwerke, denen Baurecht abgerungen werden könnte, so Hlousek, gebe es vielfach in München. Auch leer stehende Gebäude könnten als Zwischennutzungen für Kunstateliers zur Verfügung gestellt werden.
Ateliers mit erschwinglichen Mieten
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewofag schafft, wie Prokurist Günther Schabenberger berichtet, seit 1928 neben Wohnungen auch Ateliers und Wohnateliers in ihren Bauprojekten. Diese Tradition sollte, wie sich ein Zuhörer wünschte, dem Grundsatz König Ludwigs folgend – »In jedem Neubau muss ein Atelier geschaffen werden« – längst etabliert sein. Konkret fordern die »mehrraumkunst«-Mitglieder, dass im Planungs- und Baurecht der Bau von Ateliers verankert werden sollte.
Ein Hochaus mit Ateliers könnte als Sofortmaßnahme mit Signalwirkung der Auftakt sein, schlägt Martina Günther, Architektin und Mitglied von »mehrraumkunst«, vor. Auf lange Sicht sollten Atelierräume im gesamten städtischen Gefüge verankert werden.  Hier gelte es, Berührungsängste abzubauen.

Die »mehrraumkunst«-Mitglieder auf dem Podium appellierten an Marc Gegenfurtner vom Kulturreferat, dass die Stadt für den Bau von Ateliers die Bau- und Genehmigungsvorschriften flexibler gestalten sollte, ähnlich wie beim Sofortprogramm für Flüchtlingsunterkünfte 2015/16. Denn Unterstützung für die Künstler müsse schnell kommen, fordert Künstlerin Katharina Weishäupl von »mehrraumkunst«, sonst würden noch mehr Kollegen aufgeben oder aus der Stadt wegziehen.
Einig waren sich Podiumsgäste und Publikum, dass, verglichen mit  der Relevanz, die der Kunst in München beigemessen wird, die Künstler zu wenig Unterstützung erfahren.
photos: mehrraumkunst
text: icb

16Mrz/17

mehrraumkunst @ kunstpavillon

wie können wir bürokratische hürden abbauen und anreize für mehr atelierraum in münchen schaffen?
unterschiedliche wege und heterogene nutzungskonzepte als teil einer zukunftsweisenden stadtentwicklung werden diskutiert.

eine podiumsdiskussion mit
marc gegenfurtner – kulturreferat der landeshauptstadt münchen
philipp hlousek – fondara immobilien ag
gerhard müller-rischart – unternehmer, kunstförderer
günther schabenberger – gewofag
heike skok – mitbauzentrale münchen
katharina weishäupl – mehrraumkunst e.v., künstlerin
martina günther – mehrraumkunst e.v., architektin/stadtplanerin

ralf homann – moderation

17. märz 2017 um 18:00 uhr im kunstpavillon

mehrraumkunst e.v. wurde 2016 von der ehemaligen belegschaft des städtischen atelier hauses baumstraße gegründet, mit dem ziel ein neues atelierhaus aufzubauen und die synergien der gemeinsamen fünf-jährigen zeit weiter zu nutzen und zu erweitern. der verein versteht sich als diskussionsplattform für münchner künstler/innen und arbeitet an unterschiedlichen konzepten um in der stadt »mehr-raum« für kunst zu generieren. mehr raum für künstler/innen erschwingliche atelierräume als beitrag zur förderung der kunst in münchen.

unterstützt vom kulturreferat der landeshauptstadt münchen

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atelier als rarität
zum bericht von jutta czeguhn in der süddeutschen zeitung vom 23. märz 2017
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19Feb/17

138 flüchtlingsunterkunft @ DOM


lore mühlbauer 
und yasser shretah haben bei dom-publishers ein 
312 seitiges handbuch zum thema flüchtlingsbauten herausgegeben: architektur der zuflucht: von der notunterkunft zum kostengünstigen wohnungsbau
.
feat.: unsere unterkunft in der max pröbstl strasse, münchen.

das gereicht uns unbedingt zur freude, erscheinen wird das werk mitte märz, dann mehr…

isbn 978-3-86922-532-6
[photo: alescha birkenholz; buch: dom]

… jetzt mehr: ein .pdf der darstellung unseres projektes auf den seiten 228 bis 233 diesen handbuches finden sie hier

[375kB] 

11Feb/17

138 flüchtlingsunterkunft @ DAM

MAKING HEIMAT – Germany, Arrival Country
Die Ausstellung »Making Heimat. Germany, Arrival Country«, die das DAM für den Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia realisierte, wird mit aktualisierten und erweiterten Themenfeldern sowie der Dokumentation und Rezension des Deutschen Pavillons in Venedig auf zwei Geschossen im DAM präsentiert. Die Ausstellung reagiert darauf, dass im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für rund eine Million Flüchtlinge offen gehalten wurden und fordert dazu auf, über Deutschland als offenes Einwanderungsland nachzudenken. [quelle: DAM]

ausstellung 04. märz bis 10. september 2017

[photo: alescha birkenholz, münchen; logo: DAM]

15Jan/17

053 baywahalle wiederbesucht @ BR

zehn jahre später, kam der bayerische rundfunk nochmal nach niederarnbach, gucken ob und wie sich unser »traumhaus« in der zeit so entwickelt hat.

nabrevisited

den film von carina bauer strahlt das bayerische fernsehen am sonntag dem 19. februar 2017 um 15:15 uhr aus.
oder hernach in der mediathek

wir sind gespannt!

10Nov/15

windfang @ das 100 ideen buch

es gereicht uns zur ehre das gleich als eine der ersten ideen im 100 ideen buch »besser bauen, besser wohnen« unser fundamentloser windfang beschrieben wird – sollten die restlichen ideen genausogut oder besser sein, lohnt es sich unbedingt, sich diese publikation besser zuzulegen.

 

bessser bauen, besser wohnen; linhardt, achim; dva;  10/2015 isbn 978-3-421-03674-2

25Okt/15

135 mobiles atelier @ platform

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über neue und bewährte modelle von atelierhäusern wird am Sonntag, 8. November, um 11.30 Uhr zu reden sein: Vorträge und Diskussionen mit Susanne Flynn (KunstWohnWerke eG), günther & schabert architekten und Konstantin Landuris Studio

Ein Wochenende lang sind die Türen der PLATFORM-Ateliers geöffnet. Aktuelle Positionen aus Fotografie, Design, Graphik, Malerei, Bildhauerei, Textil, Hörspiel, experimentelle Film- und Soundkunst sind zu entdecken. Gespräche mit den Künstler_innen sind auch im Rahmen von Führungen junger Kurator_innen durch die Ateliers möglich.
Special Guest der PLATFORM ist das Atelierhaus Baumstraße.

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Open Studios
7. + 8. November 2015
Kistlerhofstraße 70, 81379 München, Haus 60, 3.og
www.platform-muenchen.de

[photo: alescha birkenholz für PLATFORM]

17Okt/15

pojangmacha @ MDFF 2015

mdff2015

it is with greatest pleasure, that we can announce, our korean typologies production of a teilzeitraum film:  포장마차 / pojangmacha to be screened as italian premiere at the milano design film festival! the screening is about to take place sunday 18. october 2015 @ 17:30 at anteo spazio cinema, via milazzo, 9, milan/Italia

26Jun/15

HoRo atelier trouve


atelier trouvé

Raum und Kunst – inspirational modular spaces
Was war die Factory für Andy Warhol? Produktionsort für Kunst, Ausstellungsraum und vieles mehr. Wie wirken Räume auf unsere Kreativität zurück? Welche Räume brauchen die kreativen Menschen in Bayern?
Ein Atelierhaus im Glockenbachviertel wird mobil. Da es in München oft schwierig ist Räume für kreatives Schaffen zu finden, wollen die 35 Kunstschaffenden aus dem Münchner Atelierhaus Klenzestraße/Baumstraße ab 2016 in mobilen Modulen arbeiten, die, wie das Oktoberfest, temporär auf und abgebaut werden und an neue Orte wandern können.
In diesem Seminar werden Sie im Gespräch mit den »echten Bauherren« das Innenleben dieser neuen, mobilen Ateliers nutzerspezifisch entwickeln. Licht, Wandhöhen, Material der Oberflächen, Ausstattung, Low Budget, Rohbau=Ausbau, Selbstbau… sind Themen, die uns beschäftigen werden. Die Ergebnisse Ihrer Arbeiten werden im Rahmen der Offenen
Ateliers (OA), die Ende Juni im Atelierhaus Klenzestraße/Baumstraße stattfinden präsentiert.

hochschule rosenheim, fakultät innenarchitektur, wahlpflichtfach

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[photo: hermann nitsch in seinem atelier: © manfred hovarth, wien/at]

10Jun/15

137 machbarkeitsstudie jugendfreizeitzentren

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der landeshauptstadt münchen baureferat (hochbau) hat uns mit einer machbarkeitsstudie für vier münchner freizeitzentren aus den 60ern beauftragt: sanierung, ergänzung oder (maximierter) ersatz?

stay tuned…

27Mai/15

open atelier 2015

 

Die Künstler/innen des Städtischen Atelierhauses Baumstraße öffnen in dieser Konstellation (2011 bis 2016) zum letzten Mal ihre Ateliertüren: Die besondere Möglichkeit des direkten Austausches und Dialogs am Entstehungsort der Kunstwerke selbst ist jedes Jahr ein außergewöhnliches Erlebnis für die Besucher/innen.

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Offene Ateliers 2015
Städtisches Atelierhaus Baumstraße
Baumstraße 8b

Fr. 26.06.2015, 19–22 Uhr
Sa. 27.06.2015, 14–20 Uhr
So. 28.06.2015, 14–20 Uhr

Eröffnung
Freitag, 26.06.2015, 19 Uhr
Die Offenen Ateliers werden durch eine/n Vertreter/in der Landeshauptstadt München eröffnet.

13Mai/15

135 mobiles atelier @ ART MUC

auf der

gs_artmuc

wird unser winterglashaus sich als ikonischer platzhalter für das thema behausung und lichter raum auf die suche nach stellflächen für sich selbst oder ausgewachsene artgenossen machen. es ist als proportional oder unproportional zu vergrösserndes modell, 1:2, 1:3, 1:7, muss man sehn, zu sehn. modell eines modularität und mobilität propagierenden konzeptes unserer zukünftigen arbeitsraumsituation: wir ziehen gemeinsam weiter

mobat_green@artmuc

mobat@artmuc_a

ARTMUC
praterinsel, münchen
14.05. bis 16.05.2015 von 13:00 bis 20:00 Uhr und am 17.05.2015 von 13:00 bis 18:00 Uhr

mit freundlicher unterstützung des kulturreferats der landeshauptstadt münchen
mit herzlichem dank an dörthe bäumer

mobat@artmuc_c

[photos: günther & schabert]

11Mai/15

i-wish selected for Az W’s ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER

it is with great pleasure that we have been informed i-wish to be shortlisted selected by Architekturzentrum Wien for the first international edition of ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER!

The international architecture film festival is taking on its third year. As in recent years, we’re engaging the audience with films on architecture, the city and built environment. What makes the festival so special among other architecture film festivals is the fact that our screenings take place in public space, generating a mix of audiences, from film buffs to architects to passers-by and neighbours, creating lively discussions between filmmakers, experts and a broader public

ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER
movies in wonderland and the Az W in cooperation with frame[o]ut digital summer screenings and the MuseumsQuartier Wien

12.08. – 22.08.2015
Architektur.Film.Sommer
Obdach, Wohnen und die Entstehung von Stadt
Architekturfilmfestival im Hof des Az W (bei Schlechtwetter im Podium)
Eine Kooperation des Az W mit wonderland – platform for european architecture, frame[o]ut
und MuseumsQuartier Wien

Die diesjährige Ausgabe des Festivals präsentiert unter dem Thema „Obdach, Wohnen und die Entstehung
von Stadt“ aus annähernd 100 internationalen Einreichungen ein hochkarätiges Programm an Kurz-,
Essay- und Dokumentarfilmen. Unter freiem Himmel werden BesucherInnen und PassantInnen eingeladen,
zu verweilen, zu beobachten und mit den anwesenden FilmemacherInnen deren Werke zu diskutieren. Der
Bogen spannt sich von der Stadt aus der Retorte über die Bedeutung bestehender Communities und
deren Beeinflussung durch große Planungsobjekte bis hin zur Aneignung von Lebensraum und den Spuren
der Zeit, die sich in unsere Wohnräume einschreiben. Was bedeutet es, zu wohnen, Urbanität gemeinsam
zu gestalten und sich den Herausforderungen zu stellen, welche die Top-Down Planung für die
BewohnerInnen einer Stadt bereithält?

i-wish will be screened wed. 19.08.2015 @ 20:00 hrs
in a program called: die ware »wohnen«
together with geron wetzels »casa para todos«,
nina gschlößls  and laura engelhardts »home on display« and
gusztáv hámos and katja pratschkes »verborgene städte«.

mehr hier.

01Mai/15

rural germany @ kirua symposium in daejon

promot

we are invited to give a talk on promotional strategies for rented housing/flats in rural germany [독일 농촌 임대주택사업의 추진과 전략] @ 춘계학술발표대회 및 국제심포지엄, a international spring conference and symposium in daejon, republic of korea, initiated by the korean institute of rural architecture (KIRUA)

[photos: martina günther]

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