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	<title>never demolish &#8211; architektur usw</title>
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		<title>daegu han-ok: a last [picture] show</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 19:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[lehre / teaching]]></category>
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					<description><![CDATA[a downtown daegu han-ok bound for demolition within a fortnight from now has its last moments of fame as location for an intimate exhibition of plans &#38; models of –still-alive– neighbouring conspecifics: 5 urban han-oks drawn<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/lehre-teaching/daegu-han-ok.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_poster.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2619" title="hanokex_poster" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_poster.jpg" alt="" width="640" height="346" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_poster.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_poster-300x162.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>a downtown daegu han-ok bound for demolition within a fortnight from now has its last moments of fame as location for an <span style="color: #ff00ff;">intimate exhibition</span> of plans &amp; models of –still-alive– neighbouring conspecifics: 5 urban han-oks drawn and built to scale by 20 students in the module architectural design basics at the department of architectural engineering of keimyung university, initiated and organized by martina günther.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_insideorama.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2620" title="hanokex_insideorama" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_insideorama.jpg" alt="" width="640" height="454" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_insideorama.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/hanokex_insideorama-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span id="more-2616"></span>daegu, seo-seomg-ro 14-gil / 33-7<br />
monday 2012.10.22 – 2012.10.29</p>
<p>opening with presentation<br />
monday 2012.10.22, 02.45 pm</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/insidehanok.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2621" title="insidehanok" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/insidehanok.jpg" alt="" width="630" height="430" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/insidehanok.jpg 630w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/10/insidehanok-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></a></p>
<p>the exhibition would not have been possible without the great support of<br />
_kwon, sang-gu &amp; team, jungu communitty design centre, daegu<br />
_lim, young-hee</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Interview führte Claudia Guter, BÜRO FÜR GESPRÄCHSKULTUR München</p>
<p>Interview mit der Münchner Architektin, Martina Günther, die zwei Jahre lang als Professorin an der katholischen Keimyung-Universität in Daegu, einer Millionenstadt in Südkorea, Architektur unterrichtet hat. Im Juli kehrte sie nach München zurück, immer noch gefangen von ihren Eindrücken aus dem Land, das sich in den letzten Jahrzehnten rasant zu einem selbstbewussten Tigerstaat entwickelt hat.<br />
Wenn man hierzulande von Südkorea hört oder liest, geht es meist um den Konflikt mit dem Norden. Als Reiseland oder gar als Arbeitsort ist Südkorea bislang noch wenig entdeckt.</p>
<p>1.    Frau Günther, was hat sie gereizt, ausgerechnet in Südkorea eine Professorenstelle auf Zeit anzunehmen?<br />
Um ehrlich zu sein, stand zunächst die Aussicht auf ein festes Gehalt im Vordergrund. Als freiberufliche Architektin führe ich seit 1999 ein Architekturbüro in München. Beim Bauen kann ich eigene Ideen realisieren. Daneben habe ich aber schon immer Architektur gelehrt und auch geforscht. Diese Art der Berufstätigkeit ist zwar anregend und wunderbar, hat sich aber finanziell nicht mehr getragen.<br />
Als mein Sohn dann 2011 sein Fachabitur in der Tasche hatte, konnte ich dieses Ende der mütterlichen Betreuungsphase nutzen, um einen Lehrauftrag im Ausland anzunehmen. Es ist eher zufällig Daegu im Süden von Korea geworden.</p>
<p>2.    Was waren anfangs die größten Herausforderungen für Sie, um sich in Südkorea zurechtzufinden?<br />
Herausfordernd war vor allem die Verständigung. Englisch ist in Korea nicht sehr verbreitet. Ich sprach zunächst kein Wort Koreanisch und habe mir erst im Laufe der zwei Jahre ein paar Brocken angeeignet. Wenn man die Nachbarn kennen lernen möchte oder mit dem Hausmeister verhandeln muss, merkt man erst, wie schwierig das ohne gemeinsame Sprache ist.<br />
Auch das Uni-Leben ist anders organisiert, als ich es von Deutschland kenne. Informationen werden oft auf informellem Weg, beim Mittag- oder Abendessen oder über den Flurfunk, ausgetauscht. So wurde ich das ein oder andere Mal von Events überrascht, von denen ich schlicht nichts mitbekommen hatte. Ohne Sprache und Netzwerk ist man erst einmal ziemlich verloren.</p>
<p>3.    Wie fühlten Sie sich persönlich als ausländische Professorin an der Universität aufgenommen?<br />
Mir wurden sehr viele Sympathien entgegengebracht. Die Stimmung war überaus freundlich, höflich und herzlich. Das hat die gemeinsame Arbeit angenehm gemacht und über die ersten Hürden hinweggeholfen. Viele meiner ausländischen Kolleginnen und Kollegen empfinden dies ebenso. Und viele verlängern ihre Verträge Jahr um Jahr, weil ihnen die Studierenden ans Herz gewachsen sind.</p>
<p>4.    Welche Architektur-Trends sind denn in Südkorea gerade aktuell?<br />
Wenn man unter Trend so eine Art Mode versteht, dann gilt für Repräsentationsbauten hauptsächlich Westimport. Ein Beispiel ist das neue Museum für Design, Dongdaemun Design Plaza&amp;Park in Seoul. Es wird von der britischen Star-Architektin Zaha Hadid realisiert. Aber auch Städte wie Busan und Daegu engagieren oft international tätige Star-Architekten, um herausragende oder Stadtbild prägende Gebäude zu schaffen. Diese Art von branding kennen wir in europäischen Städten. In Korea, und auch in China, ist das jetzt auch sehr angesagt.</p>
<p>10. Und wie wohnt die typische koreanische Familie?<br />
Die wohnt momentan noch in einem der 20-, 30- oder auch 40-stöckigen Apartmenthochhäuser, die in Südkorea circa 60 % der Bevölkerung beherbergen. Doch immer mehr junge Leute wünschen sich, ebenso wie in Deutschland, ein Häuschen auf dem Land. Am besten mit einem für Korea eher untypischen Satteldach. Das wird in Korea gerade große Mode. Ich habe diese sehr spannende koreanische Alltagsarchitektur während meines Aufenthalts für mich entdeckt und beschäftige mich nach wie vor intensiv damit.</p>
<p>5.    Konnten Sie bleibende berufliche Kontakte knüpfen, oder gibt es gar schon spruchreife Zukunftsprojekte?<br />
Ja, durchaus. Im Oktober zeige ich die Ausstellung korean typologies im Koreanischen Kulturinstitut in Berlin. Dabei geht es um koreanische Wohnhaustypen. Konzipiert habe ich die Ausstellung zusammen mit meinem Architekturpartner und Universitätskollegen aus Südkorea für das Maximiliansforum in München, wo sie im Januar diesen Jahres schon zu sehen war und auf große Resonanz stieß.<br />
Ein Traum wäre es, eines der traditionellen koreanischen Häuser instand zu setzen. Die verfallen in den Städten nämlich zuhauf, weil sich momentan keiner für den Erhalt interessiert.</p>
<p>6.    Und wie realistisch ist dieser Traum?<br />
Schau mer mal. In den zwei Jahren stieß meine fachliche Meinung bei Ausstellungen und Konferenzen auf großes Interesse. Insbesondere mein Fachwissen aus Deutschland, was Sanierung, Umbau etc. angeht, war gefragt. Schon möglich, dass es klappt. Und wenn es soweit ist, dann wird es schnell gehen: Die Koreaner planen heute und bauen morgen. Da werde ich zusehen müssen, dass ich rasch einen Flug bekomme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>talk: 대구건축문화비엔날레</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/lehre-teaching/dacb-tal.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 14:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[lehre / teaching]]></category>
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					<description><![CDATA[martina günther gave the keynote talk, titled »aus alt mach neu / turn old into new / 낡은 것에서 만들어낸 새로운 것« at the international korea-germany architectural exchange exhibition within architectural culture biennale daegu / 대구건축문화비엔날레<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/lehre-teaching/dacb-tal.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dacc.or.kr/bn/index2.php" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2543" title="daegubiennale" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/daegubiennale.jpg" alt="" width="151" height="223" /></a></p>
<p>martina günther gave the keynote talk, titled<br />
»aus alt mach neu / turn old into new / 낡은 것에서 만들어낸 새로운 것«<br />
at the international korea-germany architectural exchange exhibition within<br />
<a href="http://dacc.or.kr/bn/index2.php" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff0000;">architectural culture biennale daegu / 대구건축문화비엔날레 2012</span></a>.<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/dacb_photo_talk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2561" title="dacb_photo_talk" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/dacb_photo_talk.jpg" alt="" width="640" height="956" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/dacb_photo_talk.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/dacb_photo_talk-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
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		<title>089 professorenhäuser: evolution</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/gebaude-building/089-professorenhaeuser-evolution.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 07:39:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ernst maria langs professorenhäuser in der studentenstadt münchen: a.d. 2009 auf eis gelegt [vgl.beitrag von 2009], aber knapp drei jahre später wieder aufgetaut. die aufgabe nun: die drei einfamilienhäuser sollen zu apartments für studierende umstrukturiert werden:<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/089-professorenhaeuser-evolution.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ernst maria langs professorenhäuser in der studentenstadt münchen: a.d. 2009 auf eis gelegt [vgl.<a href="http://www.architekturusw.de/innenraum-interior/089-professorenhauser.html" target="_blank" rel="noopener">beitrag von 2009</a>], aber knapp drei jahre später wieder aufgetaut. die aufgabe nun: die drei einfamilienhäuser sollen zu apartments für studierende umstrukturiert werden: apartments für einzelne studierende und/oder studierende mit kindern. d.h. eltern-kind-apartments (2,5 we) oder apartments für jeweils einen erwachsenen mit kind (1,5 we).</p>
<p>anhand einiger varianten zeichnen wir im folgenden den verlauf des entwurfsprozesses nach:</p>
<p>a [20.05.2012]:</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">inside-out [externe erschliessung]</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_icon_insideout.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="089_icon_insideout" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_icon_insideout-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_concept.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2439" title="089_insideout_concept" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_concept.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_concept.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_concept-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
</strong><span id="more-2433"></span></p>
<p>in jedem haus wird es zukünftig 5 apartments mit individualräumen, eigenen sanitärzellen und kleinküchen geben. jede einheit hat einen eigenen direkten zugang vom außenraum. (referenz: studentenviertel olympisches dorf; wohnwürfel, studentenstadt freimann) die vorhandene innere erschließung wird zugunsten einer individuellen außenerschließung aufgegeben.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_scrib_badinnen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2442" title="089_scrib_badinnen" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_scrib_badinnen.jpg" alt="" width="640" height="273" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_scrib_badinnen.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_scrib_badinnen-300x127.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">skizze: schnitt mit neuen sanitärräumen im vormaligen treppenhaus</span></p>
<p>der freiwerdende treppenraum nimmt die neu zu erstellenden sanitärzellen auf und wird zur nutzfläche.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_og.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2440" title="089_insideout_og" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_og.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_og.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_og-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
<span style="color: #888888;">eingangs-/obergeschoss: bestand und vorschlag</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_gg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2441" title="089_insideout_gg" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_gg.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_gg.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_insideout_gg-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">garten-/untergeschoss: bestand und vorschlag</span></p>
<p>der eigene eingang bietet im gegensatz zum gemeinsamen treppenhaus einen hohen grad an freiheit. die direkte erschließung über den aussenraum aktiviert und belebt diese unternutzten flächen und stärkt kommunikation und gemeinschaftsgefühl unter den bewohner/innen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="http://player.vimeo.com/video/48677679" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>b [30.05.2012]:</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">küchenbox, küchenspange, offene küche</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_icon_kuebox.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="089_icon_kuebox" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_icon_kuebox-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>küchenbox</strong></span><br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kuebox.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2449" title="089_kuebox" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kuebox.jpg" alt="" width="640" height="298" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kuebox.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kuebox-300x139.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">konzeptskizze, eingangs/obergeschoss, garten/untergeschoss</span></p>
<p>wir versorgen die wohneinheiten mit je einer hochkompakten, -installierten und -wirtschaftlichen dienenden funktionskiste: neben schlafen, kochen, körperpflege nimmt sie auch die hls-technik nahezu allumfänglich auf. mittig in die hausachsen geschoben, teilen diese kisten die von ihnen bedienten räume zu gleichen größen. an gemeinschaftsflächen offerieren wir den gleichberechtigt erreichbaren und gut einsehbaren gemeinschaftsraum im eingangsbereich.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2456" title="089_kueboxmod_b" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_b-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_b-300x225.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_b.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2457" title="089_kueboxmod_a" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_a-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_a-300x225.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kueboxmod_a.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">arbeitsmodell, maßstab 1:20</span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">küchenspange</span><br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kuespange.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2450" title="089_kuespange" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_kuespange.jpg" alt="" width="640" height="298" /></a><br />
<span style="color: #c0c0c0;"> eingangs/obergeschoss, garten/untergeschoss</span></p>
<p>wir ordnen alle installationsintensiven räume in einer klaren spange an, nebeneinander &amp; übereinander.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">offene küche</span><br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_openkue.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2451" title="089_openkue" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_openkue.jpg" alt="" width="640" height="298" /></a><br />
<span style="color: #c0c0c0;"> konzeptskizze, eingangs/obergeschoss, garten/untergeschoss</span></p>
<p>wir stricken das bestehende treppenhaus in richtung süden noch ein wenig weiter, entschäerfen den psychoesquen hinabstieg in den vermeintlichen keller, öffnen kleine soziale grüppchen, zu zweit oder dritt in einer küche, alle zusammen dann erst im eingangsgeschossigen gemeinschaftsraum. optionale intrusion von nasszellen in die offene küche, optional selektive zugangskontrolle zu den offenen küche.<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_openkue_persp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2455" title="089_openkue_persp" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_openkue_persp.jpg" alt="" width="640" height="686" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_openkue_persp.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_openkue_persp-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">offene küche: perspektive vom standort eingang in richtung süden</span></p>
<p>c [24.06.2012]:</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">supermax</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_icon_supermax.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="089_icon_supermax" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_icon_supermax-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2476" title="089_supermax" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
<span style="color: #c0c0c0;">eingangs/obergeschoss, garten/untergeschoss</span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">supermax minds the gap</span><br />
in der ca 900 mm tiefen kollektorfassade, in der abweichung von genehmigter baulinie und gebauter realität erfreuen sich sanitärzellen einfachster instalation &amp; revision und deren nutzer eines taghellen natuerlich belüfteten raumes der körperkultur.<br />
<span style="color: #ff00ff;">supermax mehr netto als brutto</span><br />
8½ [in worten: acht ein-halb] wohneinheiten kommen in supermax unter. 4 mutter-kind einheiten sowie eine mutter-vater-kind kombination. und das bei wohl unschlagbaren 19,2 m2 je wohneinheit!<br />
<span style="color: #ff00ff;">supermax zeigts dem wdvs</span><br />
[wasch]raumhaltige fassade statt polystyrolschaumstoffgebappe. reversibel, demontierbar, kreislauffähig.<br />
<span style="color: #ff00ff;">supermax hat gute freunde</span><br />
nassräume, wie sie rudolf schindler sich immer gewünscht hat, wie kazuo seijima und ryue nishizawa sie an ihren kitagata apartments auch schon vorgeführt haben oder wie werner sobek sie nicht müde wird einzufordern, hinter einer fassade wie sie anne lacaton und jean-philippe vassal zur freude gereichen würde.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_view.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2477" title="089_supermax_view" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_view.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_view.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_view-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_view-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_titel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2479" title="089_supermax_titel" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_titel1.jpg" alt="" width="640" height="85" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_titel1.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/09/089_supermax_titel1-300x39.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>108 daegu tobacco studios</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 03:35:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Raw space for art!« that is what we suggest to the city council of daegu and the daegu fine arts association, who invited us to an international symposium, about the transformation of the 60.000 qm tabacco-factory<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/108-daegu-tobacco-studios.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_elev.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2115" title="108_elev" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_elev.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_elev.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_elev-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>»Raw space for art!« that is what we suggest to the city council of daegu and the daegu fine arts association, who invited us to an international symposium, about the transformation of the 60.000 qm tabacco-factory »kt&amp;g« into a cultural area. The massive building, near daegu station and near the historical city center, which is  a monumental witness of the korean industrial age and empty for several years, could be a corner-stone for the revitalisation of the whole area. <a title="google map" href="http://g.co/maps/9wkmu" target="_blank" rel="noopener">&gt; map</a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_time.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="108_time" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_time.jpg" alt="" width="640" height="119" /></a><br />
It could be a really symbiotic process, a »long-term interaction between different biological species« to start  using the building as factory for creative &amp; cultural industries &gt;from industrial production to cultural production. The building will survive, the artists will have space for their experimental art production and the neighbours will have vital partner, which effect on the urban space and the quality of the city.<span id="more-2111"></span></p>
<p>allowing tobacco studios as well as its neighbourhood to develop in a symbiotic process to strengthen not only its identity as a space for art-production, but also the identity of <em>colourful</em> daegu.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_dev.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2116" title="108_dev" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_dev.jpg" alt="" width="640" height="460" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_dev.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_dev-300x215.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>coming to daegu 4 months ago, i was totally lost in this city. i had the impression, i will never be able to orientate in this city.  only the green hills seemed to me something  like an orientation mark., maybe one of the most characterizing points, that korean cities don’t seem to have no monumets, no palaces, churches, industrial complexes, &#8230;, no landmarks for orientation. we stubled onto this building in september, and for me it was the first building in daegu with real identity. a building like a monument, a massive landmark on the edge of the historical city of impressingly big scale, witness of  korean industrial age, of the enormous economic growing of this country. i can read in this building some part of koreas history, without knowing the language, without studying books.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_inbetween.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2118" title="108_inbetween" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_inbetween.jpg" alt="" width="640" height="341" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_inbetween.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/12/108_inbetween-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>presented at<br />
<span style="color: #ff00ff;">international forum on transforming old tobacco factory to cultural area</span><br />
2011.12.21<br />
daegu gyeong-buk design center<br />
daegu, republic of korea</p>
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		<title>107 living han-ok</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 08:04:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Living Han-Ok in Daegu This project has the main focus on the vitalization of the Han-Ok, which are still existing in the center of the cities, for example in the traditional center of Daegu. The idea<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/107-living-han-ok.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;"><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_overview.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="107_overview" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_overview.jpg" alt="" width="640" height="631" /></a></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Living Han-Ok in Daegu</span> This project has the main focus on the vitalization of the Han-Ok, which are still existing in the center of the cities, for example in the traditional center of Daegu. The idea is, to develope the existing Han-Ok in the city-center to a convenient living-house for the next generation, by improving the climatic performance in a tectonic, and technological way. That means, preserving the character of the house, but adding new elements, which support the small building in a sensitive way. It´a more creative way and usable way of conversation, than the historical Han-Ok villages are able to offer. With the developing of the neglected Han-Ok the city center will become a more interesting place for living and housing again. <span id="more-2053"></span>이 프로젝트는 대구의 전통센터와 같이 현재 도심에 남아있는 한옥의 활성화에 그 목적을 두었다. 이 계획은 지질 구조적이고 기술적인 방법으로 주위환경을 개선시킴으로써 도시 중심에 잔존하는 한옥 주택을 다음 세대를 위한 편리한 주택으로 발전시키는데 목적이 있다. 그 의미는 한옥의 특징을 보존하되 새로운 기능을 추가하여 감각적인 방법으로 한옥을 활성화시킨다. 이것은 기존의 한옥에 보다 더 창의적이고 실용적인 소통의 방안이다. 도심 속 소외된 한옥의 활성화를 통해 다시 머물기 위한 더욱 흥미로운 장소가 될 것이다.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_lp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2081" title="107_lp" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_lp.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_lp.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_lp-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_lp-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Adding two Elements</span><span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #000000;"> New On-Dol in court-yard &amp; </span><span style="color: #000000;">Mobile glass-house system for winter/autem/spring, to make the courtyard a living room in winter. 여름 마당에 설치되는 온돌은 또 다른 기능을 제공. 정원과 화장실에 사용하는 물의 제공을 위한 우수조의 역할을 한다 &amp; 복사에 의한 주택과 바닥의 냉방을 위한 축열제 역할을 한다.<br />
</span></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Summer</span><span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #000000;"> The new On-Dol in the courtyard</span><span style="color: #000000;"> will offer different functions;</span><span style="color: #000000;"> being a storage-tank for rainwater, which can be used for the flowers, toilet etc. being a thermal-mass for cooling house by radiation, or sitting on a “cool” floor. 두가지 기능 제안 -마당에 온돌을 설치한다. -봄/가을/겨울에도 마당을 거실처럼 사용할 수 있도록 가변형 유리 시스템 도입한다.</span></span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_sommer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2078" title="107_sommer" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_sommer.jpg" alt="" width="640" height="549" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_sommer.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_sommer-300x257.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Winter</span><span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #000000;"> With the mobile glas-house system, you can close the courtyard in winter Sfor extending the living-room. The passive solar-win will</span><span style="color: #000000;"> heat the house and heat uo the thermal mass in the new On-Dol. 겨울가변형 유리 시스템을 통해 겨울에 마당을 덮어 더 넓은 거실로 사용할 수 있다. 자연형 태양열 시스템은 집을 따듯하게 하고 온돌의 축열제를 따듯하게 한다.</span></span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_winter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2079" title="107_winter" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_winter.jpg" alt="" width="640" height="635" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_winter.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_winter-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/10/107_winter-300x297.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></span></p>
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		<title>계대 04 se-woon-sang-ga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 03:30:44 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>a documentary movie about our research in the life of 세운상가: 60s hybrid megastructure by <a href="http://ksgexhibition.net/index.html" target="_blank" rel="noopener">kim swoo geun</a> in the heart of seoul, unique iconic dinosaur, more than 1.000 meters of beton brut. featuring interviews with <a href="http://www.iroje.com/" target="_blank" rel="noopener">seung-h-sang</a>, <a href="http://www.pwferretto.com/" target="_blank" rel="noopener">peter ferretto</a>, yi jong-ho, e joong-jae et al.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/28406626?h=5b48bd65c5" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>Kein anderer Architekt des 20. Jahrhunderts war in Korea einflussreicher als Kim Swoo Geun. Während er aber in seiner Heimat bis heute eine Berühmtheit ist, stellt sich uns &#8211; auch 25 Jahre nach seinem Tod &#8211; noch immer die gleiche Frage, die bereits 1979 ein Time-Life-Redakteur formulierte: „Ob er wohl jemals auch internationale Bekanntheit erlangt?“ </em>(&#8230;) <em>Kim Swoo Geun wurde 1931 in Cheongjin, in der Provinz Hamgyong-Namdo im Norden Koreas, geboren. Zum Studium schrieb er sich an der National University von Seoul im Fachbereich Architektur ein, für einen von seinerzeit nur zwei Studiengängen mit vierjähriger Dauer. Sein Studium währte noch keine drei Monate, als der Koreakrieg ausbrach. Nicht in der Lage, aus Seoul zu fliehen, wurde Kim von nordkoreanischen Soldaten zum Militärdienst beordert. Mit knapper Not gelang es ihm, sich der Anordnung zu entziehen und er machte sich, gerade 20 Jahre alt, als blinder Passagier auf den Weg nach Japan, um dort seine Studien fortzusetzen. Nach seinem ersten Abschluss am Tokyo Art College, wo er zu den Schützlingen Yoshimura Junjos gehörte, wechselte Kim zum erfolgreichen Masterstudium an die Tokyo University. Im Jahr 1959, Kim war zu dieser Zeit Doktorand in Tokyo, gewann er mit einer Gruppe junger koreanischer Studenten den Wettbewerb für den Entwurf des koreanischen Parlaments. Zwar kam es, da die korrupte Regierung Rhee kurze Zeit später durch einen Volksaufstand gestürzt wurde, nicht zur Verwirklichung des Projekts, doch immerhin versetzte es Kim in den Stand, in seine Heimat zurückkehren zu können. Kim Swoo Geuns Karriere nahm einen steilen Anstieg, als er die Gunst des neuen Militärregimes Park Chung Hees erlangte. Im Zuge der Industrialisierungsbestrebungen des Landes fielen ihm erste wichtige Projekte zu, die er im skulpturalen Stil des Brutalismus ausführte. Zu den herausragenden Arbeiten dieser ersten Phase gehören die Hill Top Bar (1961), das Freedom Center and Tower Hotel (1963), das Buyeo Museum (1965) und das KIST Main Building (1967). Unter Kims Ägide als Präsident der koreanischen Engineering and Consulting Cooperation entstanden umfassende Planungen für die städtebauliche Neugestaltung der Insel Yoido, zur Sanierung des Zentrums von Seoul und für den Bau eines neuen internationalen Flughafens.</em><br />
[Pai Hyungmin, University of Seoul auf <a href="http://www.aedes-arc.de/sixcms/detail.php?template=det_aedes_ausstellung_artikel_2007&amp;id=2486121&amp;aktuell=1&amp;menu_id=1" target="_blank" rel="noopener">www.aedes-arc.de</a>]<span id="more-1830"></span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2005" title="sewoon_a" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_a.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_a.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_a-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_j.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2006" title="sewoon_j" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_j.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_j.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_j-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2007" title="sewoon_b" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_b.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_b.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_b-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_c.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2008" title="sewoon_c" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_c.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_c.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_c-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_d.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2009" title="sewoon_d" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_d.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_d.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_d-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_e.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2010" title="sewoon_e" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_e.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_e.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_e-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_f.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2011" title="sewoon_f" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_f.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_f.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_f-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2012" title="sewoon_g" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_g.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_g.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_g-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_h.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2013" title="sewoon_h" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_h.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_h.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_h-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_i.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2014" title="sewoon_i" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_i.jpg" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_i.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/05/sewoon_i-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
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		<title>계대 01 boan inn gallery</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[lehre / teaching]]></category>
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					<description><![CDATA[2-weeks student project from 3rd year architecture students at keimyung university: extension &#38; renovation of an art-gallery in central seoul. location the boan-inn gallery, a gallery of modern art, is situated in the west of  gyengbokgung-palace,<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/lehre-teaching/kmu-01-boan-inn-gallery.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;">2-weeks student project from 3rd year architecture students at keimyung university: extension &amp; renovation of an art-gallery in central seoul.</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brief.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4482" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brief.jpg" alt="" width="640" height="722" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brief.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brief-266x300.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">location</span><br />
the boan-inn gallery, a gallery of modern art, is situated in the west of  gyengbokgung-palace, seoul. its site includes gallery building, a hotel for former writers &amp; artists. operated from 1932 until 2004, an administration building<br />
and an empty yard to its back.<span id="more-250"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">spatial program</span><br />
_extension &amp; improvement of gallery<br />
_cafeteria<br />
_bookstore<br />
_office<br />
_outdoor space<br />
(no precise spatial program was asked for to allow for low-restrictive interventions)</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">blog</span> [development of the project, submissions (incl. movies)]
<a href="http://educatorii.wordpress.com/gallery/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt; educatorii</a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">movies</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/19881534?h=bf6f479464" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/19881598?h=54189a561b" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">document</span> [<a href="http://www.architekturusw.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/kmu01_BoanInnDoku.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pdf</a>]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brochure.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4481" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brochure.jpg" alt="" width="600" height="340" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brochure.jpg 600w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/kmu01_brochure-300x170.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
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		<title>092 erweiterung atelier simbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude / building]]></category>
		<category><![CDATA[martina guenther]]></category>
		<category><![CDATA[wintergarten]]></category>
		<category><![CDATA[atelier]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[cradle to cradle]]></category>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[Versetzen eines 20 Jahre alten Wintergartens von München nach Simbach am Inn _Cradle to Cradle _Recyling 100% _Bewahren und Verändern statt Abbruch Gleichzeitig zu unserem Auftrag, einen Wintergarten an ein bestehendes Wohn-&#38;Atelierhaus in Niederbayern anzubauen, hatte<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/092-erweiterung-atelier-simbach.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Versetzen eines 20 Jahre alten Wintergartens von München nach Simbach am Inn</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">_Cradle to Cradle<br />
_Recyling 100%<br />
_Bewahren und Verändern statt Abbruch</span></p>
<p>Gleichzeitig zu unserem Auftrag, einen Wintergarten an ein bestehendes Wohn-&amp;Atelierhaus in Niederbayern anzubauen, hatte das Büro Winter und Winter den Auftrag, einen Wintergarten, der in der 90 er Jahren an ein Wohnhaus in Nymphenburg angebaut wurde, abzubrechen und zu entsorgen. Dieser Umstand war zuerst nur witzig, aber bald war klar, Dimesion und Substanz des Bestandes (vermutlich vom Büro Meyer-Sternberg) kommt für unser Vorhaben in Simbach in Frage. Nach einem Ortstermin mit unserem Bauherren im Abbruchwintergarten steht fest: der Wintergarten wird mobli: München goes Simbach. Unser Bauherr, ein Bildhauer, der in München wohnt, sein Atelier aber in Simbach hat, nimmt sich ein Stück Stadt mit aufs Land, ein Stück München nach Simbach.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_poster.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1153" title="092_poster" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_poster.jpg" alt="" width="630" height="407" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_poster.jpg 630w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_poster-300x193.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px" /></a><span id="more-913"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Paradigmenwechsel = Umbruch</span><br />
Das Versetzen des Wintergarten von München nach Simbach ist für uns ein programmatisches Projekt: 100% Recyling. In der Architektur muß es einen Paradigmenwechsel geben. Um Identität zu erhalten oder herzustellen und Ressourcen zu schonen, sollte die fast unerschöpfliche Planungs,- Kommunikations- und Denkleistung zur der unser Berufstand fähig ist, ausgeschöpft werden.</p>
<p>Der bestehende Wintergarten, eine Stahl-Glas-Konstruktion, wurde, obwohl nicht dafür vorgesehen, in Teile zerlegt und in einem Sprinter ins Zwischenlager, die Werkstatt, in der er umgebaut wird, zwischengelagert. Nach dem Umbau wird er um eine Achse kürzer sein, zwei neue Schiebetüren besitzen und eine maßgeschneiderte Aufhängung. Die Änderungen werden ablesbar sein, jedoch das Wesen des Bestandes erhalten bleiben. Am 11. Mai wurde der in Teile zerlegte Wintergarten in einem Sprinter von München nach Simbach transportiert und vor Ort zusammengeschweißt.</p>
<p>Bauherr: <span style="color: #ff00ff;">privat</span><br />
Mitarbeit: <span style="color: #ff00ff;">Dipl.-Ing. (Univ.) Paul Argyropoulos</span><br />
Tragwerksplanung: <span style="color: #ff00ff;">Dipl.-Ing. (Univ.) Andreas Wild</span><br />
Metallarbeiten: (Aufbau und Abbau) <span style="color: #ff00ff;"><a href="http://www.manufakt-muenchen.de/" target="_blank" rel="noopener">Manufakt, Werkstatt für Metallgestaltung</a>, Andreas Dehnke</span><br />
Fundamentarbeiten: <span style="color: #ff00ff;">Firma Hutterer, Kirchdorf, Niederbayern</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_to_eternity.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1701" title="092_to_eternity" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_to_eternity.jpg" alt="" width="640" height="237" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_to_eternity.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2009/05/092_to_eternity-300x111.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>the hero of this little tale, a glasshouse [one of the firtsborns of herbert meyer sternberg], joined a nymphenburgian villa (*) to live a symbiotic and happy life. their relationship lasted several decades, until only recently the villa’s emotions changed, and she wanted to get rid of her longterm loyal lover. our heroe was bound for the tip, calls for tender to have him demolished were sent out already…</p>
<p>instead of being brutally smashed &amp; trashed [like klenzes post], we carefully dismantled him and translocated his strong and vital bones to simbach/inn, where we knew, a  young and very attractive partner was yearning for someone like him for years, dreaming of someone to add to her single-pitch roof, to …<br />
or to say it with nick cave: <span style="color: #ff00ff;">»Go! Go-o-o! From her to eternity!«</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>081 umnutzung porzellanwerke</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/gebaude-building/081-umnutzung-porzellanwerke.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 12:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude / building]]></category>
		<category><![CDATA[winterling]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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					<description><![CDATA[in dem interdiziplinären ideen und realisierungswettbewerb wurde nach einem revitalisierungskonzept für die beiden ehemaligen winterling &#8211; porzellanwerke in schwarzenbach und kirchenlamitz in der region hochfranken/oberfranken in nord-bayern gefragt. eine neue nutzung, die passenden bauliche maßnahmen incl.<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/081-umnutzung-porzellanwerke.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>in dem interdiziplinären ideen und realisierungswettbewerb wurde nach einem revitalisierungskonzept für die beiden ehemaligen <a href="http://de.eschenbachporzellan.com/content/view/14/47/" target="_blank" rel="noopener">winterling &#8211; porzellanwerke</a> in schwarzenbach und kirchenlamitz in der region hochfranken/oberfranken in nord-bayern gefragt. eine neue nutzung, die passenden bauliche maßnahmen incl. marketing und ökonomische entwicklungsstretegien sollten entwickelt und dargestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_schwarzplan.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="081_schwarzplan" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_schwarzplan.jpg" alt="" width="640" height="197" /></a></p>
<p><span style="color: #999999;">[schwarzpläne kirchenlamitz und schwarzenbach]</span><span id="more-895"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">identität und geschichte der gebäude</span><br />
es gibt in hochfranken, oberfranken, an der ehemaligen zonen grenze, in selb, in weiden, sehr viele, von diesen hochverdichteten gebäuden, die über 100 jahre einen wachstumsprozess in der gleichen logik erfahren haben. die porzellanproduktion, die günstige standtortfaktoren vorfand, ist nun abgewandert und hat uns faszinierende typologien, zeitzeugen von beeindruckender dichte hinterlassen.<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_zeit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2293" title="081_kl_zeit" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_zeit.jpg" alt="" width="640" height="443" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_zeit.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_zeit-300x207.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[baugeschichte kirchenlamitz]
<p>die komplexität und kompaktheit der anlagen macht die entstehungsgeschichte, das schrittweise/kontinuierliche wachsen des gesamtgebäudes über die dekaden, ablesbar. ein fundus von industrie, bau- und kulturgeschichte. das aufeinandertreffen und »vernetzen« von unterschiedlichen gebäudetypologien zu einem unverwechselbaren ganzen gilt es in seiner einzigartigkeit zu erhalten. wachstumsringe/jahresringe/zwiebelschalen.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_airial.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2284" title="081_airial" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_airial.jpg" alt="" width="640" height="240" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_airial.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_airial-300x112.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[schrägluftbilder, kirchenlamitz, schwarzenbach]
<p><span style="color: #ff00ff;">konzept »zugänglichkeit« / lesbarkeit der schichten</span><br />
unser konzept ist es, die topografisch bedingten standortspezifika der beiden ehemaligen winterling porzellanwerke in kirchenlamitz und schwarzenbach heruaszuarbeiten und die endogenen potentiale durch homöopathische bauliche eingriffe zu aktivieren. die zweieiigen zwillinge sollten in ihrer jeweiligen persönlichkeit unterstützung erfahren. beide eingriffe sind sich in einer weise ählich. der fokus liegt in der baulichen öffnung der beiden megastrukturen, die jeweils durch einen präzisen, chirurgischen schnitt erfolgen.<br />
über eine neue erschließungsschiene wird in beiden gebäuden eine zugänglichkeit, eine hinwendung zum öffentlichen raum erreicht. nach einer öffnung, und strukturierung der baumassen ist eine flexible nutzung der gebäude möglich. ob kraftwerk für neue energien, start up center für umliegendenn schulen und hochschulen oder freizeitnutzung. am anfang jeder baumaßnahme muß eine zugänglichkeit gewährleistet sein. (vgl. neue siedlungsgebiete)<br />
die neue, zukunftsfähige nutzung und die baulichen eingriffe machen die wachstumsringe des gebäudes erst (und wieder) ablesbar.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_vorher.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2285" title="081_sl_sb_vorher" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_vorher.jpg" alt="" width="640" height="434" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_vorher.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_vorher-300x203.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[schrägluftbild schwarzenbach, bestand]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_nachher.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2286" title="081_sl_sb_nachher" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_nachher.jpg" alt="" width="640" height="435" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_nachher.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sl_sb_nachher-300x203.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[schrägluftbild schwarzenbach, konzept]
<p><span style="color: #ff00ff;">porzellanwerk schwarzenbach</span><br />
das werk in schwarzenbach liegt in der saale aue, am ortseingang von schwarzenbach. mit dem generationengarten ist bereits von der stadt schwarzenbach ein zeichen gesetzt worden, das thema der landschaftlichkeit, angrenzend an den urbanen raum aufzugreifen.</p>
<p><span style="color: #000000;">erschließungs- und raumkonzept / architektonische und bauliche interventionen</span><br />
der vorgefundene landschaftliche aspekt des ortes setzt sich in dem ehemaligen porzellanwerk fort. die mittlere, in nord-süd richtung verlaufende gebäudespur des werkes wird herausgebrochen und durch eine rampe ersetzt. diese chirurgische maßnahme ermöglicht die erschließung und belichtung des gebäudekonglomerates. gleichzeitig entsteht ein qualitätsvoller außenraum inmitten der megastruktur, der als öffentlich zugänglicher weg teil der stadt schwarzenbach wird und urbane funktionen erfüllt. die rampe überwindet ca. 5m und erschließt und vernetzt auf ihrem weg die unterschiedlichen niveaus und funktionen des gebäudes mit sich selbst, der stadt, der landschaft und der region. das gebäude ist nun begehbar.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_modell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2287" title="081_sb_modell" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_modell.jpg" alt="" width="640" height="383" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_modell.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_modell-300x179.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[modell schwarzenbach]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_lp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2288" title="081_sb_lp" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_lp.jpg" alt="" width="640" height="740" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_lp.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_lp-259x300.jpg 259w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[lageplan schwarzenbach]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_perspekt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2289" title="081_sb_perspekt" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_perspekt.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_perspekt.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_sb_perspekt-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[perspektive landschaftszunge schwarzenbach]
<p><span style="color: #ff00ff;">porzellanwerk kirchenlamitz</span><br />
die stärken, potentiale des winterling werkes in kirchenlamitz, das oberhalb der hangstufe des lamitztals liegt, ist seine kirchenlamitz: beeindruckende und identitätsstiftend fernwirkung.<br />
das wandgemälde in der ehemaligen kantine zeigt diese ansicht. dieses »endogene potential« der fernwirkung soll aufgenommen und durch die überwölbung/überhöhung des neuentstandenen atriums unterstrichen werden. ein signal, das für alle weithin sichtbar ist, daß das werk wieder belebt ist.</p>
<p>erschließungs- und raumkonzept / architektonische und bauliche interventionen<br />
implementierung einer strukturierenden erschließungs,- organisations- und raumschiene, die die unterschiedlichen höhenlagen durch das innere des gebäudekomplexes hindurch verbindet. bauliche interventionen finden konzentriert innerhalb dieser zone statt. hier ist der fokus.<br />
der nord-süd durchstich/durchblick/durchgang gewährt zugang /eröffnet neue zusammenhänge, vernetzt die bestehenden gebäude. ist archäologischer/geologischer schnitt durch schichten und zeiten. der niveauunterschied von ca. 5 m geschoß in nord-süd-richtung wird, räumlich inszeniert, bespielt. die topographische lage wird im haus erlebbar. eine orientierung ist nun möglich. der bisher schwer zugängliche komplex öffnet sich.<br />
die zentrale achse vernetzt verschiedene funktionen, auf verschiedenen geschoßen erschließt sich die ofenhalle, ist raumschiene für zentrale nutzungen/medienführung/seviceeinheiten für das ganze haus.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_modell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2290" title="081_kl_modell" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_modell.jpg" alt="" width="640" height="457" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_modell.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_modell-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[modell kirchenlamitz]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_lp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2291" title="081_kl_lp" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_lp.jpg" alt="" width="640" height="704" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_lp.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_lp-272x300.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[lageplan kirchenlamitz]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_axo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2292" title="081_kl_axo" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_axo.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_axo.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2008/04/081_kl_axo-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[axonometrie durchstich kirchenlamitz]
<p>mit<br />
<a href="http://eng.archinform.net/arch/12964.htm" target="_blank" rel="noopener">prof. dr. ingrid krau</a><br />
sonja rube</p>
<p>mitarbeit<br />
ekin özdil<br />
simon schuster</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>063 umbau / refurbishment grafing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 12:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude / building]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bauen im bestand]]></category>
		<category><![CDATA[martina guenther]]></category>
		<category><![CDATA[063]]></category>
		<category><![CDATA[grafing]]></category>
		<category><![CDATA[never demolish]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
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					<description><![CDATA[das grundstück ist ggf. unter einbeziehung des bestandsgebäudes, mit einer bebauung für zwei parteien, zunächst s.z. &#38; familie, sowie a. &#38; g. z., an deren stelle zu einem späteren zeitpunkt b. (&#38; familie?) z. zu beplanen.<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/063-umbau-refurbishment-grafing.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>das grundstück ist ggf. unter einbeziehung des bestandsgebäudes, mit einer bebauung für zwei parteien, zunächst s.z. &amp; familie, sowie a. &amp; g. z., an deren stelle zu einem späteren zeitpunkt b. (&amp; familie?) z. zu beplanen. das grundstück wie alle aufstehenden bauwerke sollen realgeteilt werden.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_prinzip.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1450" title="063_prinzip" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_prinzip.jpg" alt="" width="640" height="911" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_prinzip.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_prinzip-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><span id="more-867"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">tabula rasa, wiesn oder hut ab?</span> die untersuchungen, ob oder wie die gewünschten 375 qm innerhalb des finanzrahmens von 275 t euro zu erstellen sind führten uns weg von der version <span style="color: #ff00ff;">tabula rasa</span>, in welcher das aufstehende gebäude einschliesslich seines untergeschosses abzufahren wäre, vorbei an der <span style="color: #ff00ff;">wiesn</span> variante (belassung des untergeschosses) in richtung der lösung <span style="color: #ff00ff;">hut ab</span>:<br />
<a href="../wp-content/uploads/2006/08/063_modl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="063_modl" src="../wp-content/uploads/2006/08/063_modl.jpg" alt="" width="640" height="325" /></a><br />
das aufstehende verputzte mauerwerksgebäude ist hinsichtlich der qualität seiner baulichen substanz als unbedingt und durchgehend solide einzustufen, allein in wärmetechnischer hinsicht sanierungsbedürftig (heizanlage, fenster, wärmedämmung). unserer ansicht nach ist ein weiternutzen des sehr gut erhaltenen und gepflegten bestands unter bautechnischen, wirtschaftlichen wie gestalterischen und funktionalen aspekten die zu favorisierende lösung.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_hausimhaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1447" title="063_hausimhaus" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_hausimhaus.jpg" alt="" width="640" height="434" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_hausimhaus.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_hausimhaus-300x203.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">entwurf</span> die bestehende hülle des hauses kann die gewachsene und differenziert lebende familie einschliesslich kindern und enkeln und eltern und grosseltern und urenkeln nicht mit hinreichend wohn-/lebensraum versorgen: der bestand wird mit einer bedarfsgerechten hülle erweitert, der räumliche status-quo wird sowohl in der horizontalen (flächen) als auch in der vertikalen (höhe bzw »raum«) angepasst und aufgeräumt und ergänzt. einige räume wachsen bis an die neue aussenhaut heraus, kleinere, dienende räume finden ihren platz in dem zwischenraum, einschnitte und austritte verbinden innen und aussen. die transparente/transluzente neue hülle schafft einen zwischenraum gemässigten klimas, sie dient als solarkollektor, offeriert vielseitige »offene« räume zum basteln, trocknen, lagern, rudern, bügeln, vorziehen, &#8230;</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_grisse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1448" title="063_grisse" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_grisse.jpg" alt="" width="640" height="713" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_grisse.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/08/063_grisse-269x300.jpg 269w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>059 werkbundsiedlung</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/stadtebau-urban/059-werkbundsiedlung-wiesenfeld.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[städtebau / urban]]></category>
		<category><![CDATA[wiesenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[werkbund]]></category>
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		<category><![CDATA[klaus overmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[studio uc]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[martin christiansen]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[fritz benter]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadtbaustein Werkbundsiedlung Exemplarisch, vielleicht mit Vorbildfunktion. Aber nicht stolz auf sich bezogen sondern das urbane Netz weiterspinnend, belebend, entfachend. Ein richtig guter Nachbar eben, Defizite lindernd, behebend. Potenziale aufdeckend. Auf dem Weg von der Münchener Innenstadt<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/stadtebau-urban/059-werkbundsiedlung-wiesenfeld.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtbaustein Werkbundsiedlung</strong><br />
Exemplarisch, vielleicht mit Vorbildfunktion.<br />
Aber nicht stolz auf sich bezogen sondern das urbane Netz weiterspinnend, belebend, entfachend. Ein richtig guter Nachbar eben, Defizite lindernd, behebend. Potenziale aufdeckend.</p>
<p>Auf dem Weg von der Münchener Innenstadt gen olympischem Park, mithelfend das zwischen Schwabing und Neuhausen es nicht nur eine Ansammlung von Häusern hat.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_sat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4496" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_sat.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_sat.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_sat-300x300.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_sat-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_sat-220x220.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><span id="more-198"></span></p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Ein umzäuntes und abeschlossenes Areal mit präzisen aber autistisch scheinenden Nachbarn und kaum überwindlichen Verkehrsadern von seiner Umgebung isoliert. Öffnen wir dann uns doch zuerst einmal gen Westen, wo Kunst, Handwerk und städtische Einrichtungen sich zu einer höchst urbanen Mischung vereinigt haben. Und dann <em>viceversae</em>, den Westen auch zu uns:</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_lp_umgriff.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4491" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_lp_umgriff.jpg" alt="" width="620" height="583" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_lp_umgriff.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_lp_umgriff-300x282.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p>Dieses Kunstquartier ist als kreatives Umfeld zu erhalten. Das ist doch was Stadt ist. Mit replazierenden WohnHochhäusern kann es urban nachverdichtet werden. Obstbäume zu beschneiden lohnt sich, auch zwischen durch nachpflanzen ist gut.</p>
<p><strong>4/4 Viertel</strong><br />
Das Ganze ist manchmal mehr als die Summe seiner Teile.<br />
Ein neues Quartier (lat. quartus) entsteht, ein neues Viertel, vier viertel, vier Viertel, viele Viertel, Stadt ist vielfältig, vielviertlig. Kleinteilig, aneigenbar, situationsgerecht: ein Hof im Hof, ein abgewinkelter Schutzarm, die StadtWaldHäuser und die Kristalle, erschlossen von, verbunden über die grosse Wiese, dem zentralen öffentlichen Raum.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe020.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4493" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe020.jpg" alt="" width="640" height="423" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe020.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe020-300x198.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[photo: monika ribbe, münchen]
<p><strong>öffentlicher Raum</strong><br />
Räume, Plätze, die ein Zusammentreffen ermöglichen hat es mehrschichtig, mehrmassstäblich: unter den Quartieren, innerhalb der Nachbarschaften, wie innerhalb der Häuser und innerhalb der Wohnungen: draussen Holzhackplatz, Autowaschplatz, Reperaturschuppen, Freiküchen, Grillplatz, Feuerstellen, Pool, Tiere (Bienen, Hühner), Wasserpumpe&#8230; und drinnen Ateliers und Werkstätten für alle! Wir legen einen erweiterten Atelierbegriff zu Grunde, der allen Menschen Räume eröffnet, Räume um tätig zu werden. Ateliers zum Fahrradreparieren, Kochen, Singen, Zusammentreffen. Ateliers zum (re)generieren statt zum Konsumieren, Ateliers, die eigene Potenziale uns finden lassen.</p>
<p><strong>Hof im Hof</strong><br />
In den Hof, in dessen üppigen Baumbestand, schreiben wir einen weiteren Hof ein. Auf einem leicht erhöhten rotem Asphaltfeld fassen die leicht angeflügelten Gebäude einen geschützten Inneninnenhof, einen Ort für Begegnungen, Gespräche, &#8230; der diese Gebäude bewohnenden, aus aller Welt zusammengewürfelten Studierenden.</p>
<p><strong>Werkbundhochhaus</strong></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe140.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4495" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe140.jpg" alt="" width="640" height="408" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe140.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe140-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[photo: monika ribbe, münchen]
<p>Nachverdichtung und pointierende Ergänzung: unterschiedliche Stockwerkshöhen, geschoßweiser Selbstausbau. Das oberste Stockwerk als auch das Dach sind öffentlich. Eh.</p>
<p><strong>Deckarm</strong><br />
Gewerbe im weitesten Sinn entlang der Schweren Reiter Straße. Auch Lärmschutz.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_protection.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4492" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_protection.jpg" alt="" width="640" height="525" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_protection.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_protection-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Doch genauso könnte die weiche, sonnige Innenseite zum Wohnen zur Verfügung stehen. Kombi-Büros, in diesem Falle wäre die Kombi Wohnen und Arbeiten. Gut für Work-o-holics, die zwischendrin gerne die Waschmaschine betreuen und auf dem eigenen Balkon Mittagessen wollen.</p>
<p><strong>GemeinschaftsWohnkristalle</strong><br />
Fluider öffentlicher Raum, durch den man vom Wiesenfeld und von der HessParkStraße aus durchsickern kann. Die einzelnen Wohnkristalle haben ihre Freiräume eher in den Häusern. Diese Häusesr sind gut geeignet für gemeinschaftliches Wohnen, für Baugruppen usw, die »ihr« Haus bauen wollen, das durch den Prozeß der Beteiligung eine eigene Form bekommen kann. Die von uns dargestellten Formen sind Platzhalter für die Prozeßhaftigkeit der Entstehung einer freien und persönlichen Form.  Sauna, Werkstatt, Küche, Tischtennisraum haben Platz in den dicken Bäuchen der Häuser. Sonnendeck auf dem Dach inbegriffen. Hier könnte auch der Kindergarten irgendwo im EG untergebracht sein, falls der überhaupt noch gebracht wird, bei soviel Eigeninitiative&#8230;</p>
<p><strong>Wiesenfeld</strong><br />
Das Wiesenfeld ist eine große Wiese, wie der Name schon sagt. Wenn frisch gemäht klappts gut mit Fußball, ansonsten träumen wir im hohen Gras. Die offene Wiesenfläche des Wiesenfeldes verbindet sich über ein T mit der HessPARKstraße und läßt auch Radler und Fußgänger durchs Quartier.</p>
<p><strong>HessParkStraße</strong><br />
Kleine Asphaltpfade die sich durch das Pioniergehölz schlängen und im Norden auf eine freie Fläche  treffen. Eingestreut Skaterampen, Feuerstellen, Kletterfelsen. Auch Flächen die nicht definiert sind.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_hesspark.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4490" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_hesspark.jpg" alt="" width="640" height="818" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_hesspark.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_hesspark-235x300.jpg 235w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Die Ungestaltetheit, wonach wir uns sehnen, die auch kostengünstig im Unterhalt ist. Das Band wird zusammen mit dem 8000 qm großen Wiesenfeld gelesen. Die HessParkStraße ist neue Mitte zwischen den sich entwickelnden Quartieren zu seine beiden Seiten und Verbindung für Radler und Fußgänger, die aus der Stadt kommen zum Olympiapark wollen.</p>
<p><strong>StadtWaldHäuser</strong><br />
Der vorhandene Baumbestand ist prägend für diesen Teil. Grüne Zimmer werden respektiert und schaffen intimere Wohn- und Freiräume.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_slip-it-in.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4497" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_slip-it-in.jpg" alt="" width="640" height="421" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_slip-it-in.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_slip-it-in-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Reihenhäuser E+2  bilden eine flache, dichte Struktur. Die Häuser selbst ermöglichen so ziemlich jede Art von  ZusammenLeben, und wenn die Ex-Freundin des ältesten Juniors dann doch noch (mit, trotz oder wegen des Nachwuchses) einziehen mag, dann ist das ohnen grosses Aufhebens möglich. Und die Schwiegermutter auch noch&#8230;</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe047.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4494" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe047.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe047.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe047-300x200.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_ribbe047-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[photo: monika ribbe, münchen]
<p>Aus Dickholzschotten in einer strengen Grundstruktur errichtet, können durch die serielle Anordnung der Treppen waghalsigste Puzzle-Familien-Szenarios beherbergt werden, Erschliessungsszenarios erfolgen.</p>
<p><strong>Prozess</strong></p>
<p><a href="http://educatorii.files.wordpress.com/2010/12/059_werkbund.mp4">entwurfsprozess</a></p>
<p><strong>Plan</strong></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_abgabe_klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4489" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_abgabe_klein.jpg" alt="" width="620" height="272" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_abgabe_klein.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/059_abgabe_klein-300x132.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p><a href="http://www.urbancatalyst.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klaus overmeyer</a>, berlin<br />
<a href="http://www.werkbundsiedlung-wiesenfeld.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">werkbundsiedlung-wiesenfeld.de</a></p>
<p>werkbundsiedlung wiesenfeld, competition<br />
a werkbundsiedlung. something old-fashioned seems to resonate in the word »werkbundsiedlung« (werkbund housing development), which, in contrast to the general practice in current german, has no english components and appears somewhat unwieldy as if its history and significance could be discerned in it directly. or should we<br />
say something ‘timeless’ resonates in it because »werk« (»work«), »bund« (»union«) and »siedlung« (»settlement«) designate fundamental aspects of human cohabitation? timeless perhaps because projects such as weißenhof in stuttgart, which still sets standards today, are associated with it? and big names such as le corbusier or mies van der rohe?</p>
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		<title>054 ernst sachs bad kunsthalle schweinfurt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2005 11:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[innenraum / interior]]></category>
		<category><![CDATA[054]]></category>
		<category><![CDATA[schwimmad]]></category>
		<category><![CDATA[ernst sachs]]></category>
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					<description><![CDATA[das ernst sachs bad in schweinfurt (1931-1933) geplant vom (später dann auf der gottbegnadeten-liste geführten) architekten roderich fick, wird zur kunsthalle der stadt transformiert. bestand, ansicht nord [quelle: stadt schweinfurt] stadtplan, ausschnitt [quelle: stadt schweinfurt] lageplan<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/innenraum-interior/054-umbau-schimmbad-in-kunsthalle-schweinfurt.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>das ernst sachs bad in schweinfurt (1931-1933) geplant vom (später dann auf der gottbegnadeten-liste geführten) architekten roderich fick, wird zur kunsthalle der stadt transformiert.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2005/04/054_bestand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="054_bestand" src="../wp-content/uploads/2005/04/054_bestand.jpg" alt="" width="640" height="459" /></a></p>
<p>bestand, ansicht nord [quelle: stadt schweinfurt]<span id="more-853"></span></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2005/04/054_stadt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="054_stadt" src="../wp-content/uploads/2005/04/054_stadt.jpg" alt="" width="640" height="449" /></a></p>
<p>stadtplan, ausschnitt [quelle: stadt schweinfurt]
<p><a href="../wp-content/uploads/2005/04/054_lp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="054_lp" src="../wp-content/uploads/2005/04/054_lp.jpg" alt="" width="640" height="874" /></a></p>
<p>lageplan</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_grisse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1761" title="054_grisse" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_grisse.jpg" alt="" width="640" height="253" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_grisse.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_grisse-300x118.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>grundriss eg, grundriss ug, grundriss og</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_ans_cut.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1765" title="054_ans_cut" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_ans_cut.jpg" alt="" width="640" height="394" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_ans_cut.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_ans_cut-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>schnitte, ansichten</p>
<p>der bestand wird weitestgehend belassen und mit zwei klar lesbaren eingriffen sowohl historisch präzis verankert, als auch für seine neue aufgabe ertüchtigt:<br />
a<br />
der naturwerkstein-gerahmten eingangssituation wird ein mehrfunktionaler funktionskörper (mit foyer, bühne, rolli-lift, &#8230;) vorgestellt<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_BOX.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1763" title="054_BOX" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_BOX.jpg" alt="" width="640" height="120" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_BOX.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_BOX-300x56.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
b<br />
das schwimmbecken, von einer unzahl, im raster gesetzter kernbohrungen perforiert und mit blauen glaszylindern verfüllt, wird zum vortragssaal, begleited von einer offenen erschliessung aller geschosse.<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_totale.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1764" title="054_modell_totale" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_totale.jpg" alt="" width="640" height="419" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_totale.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_totale-300x196.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>einsatzmodell schwimmhalle</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_detail.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1766" title="054_modell_detail" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_detail.jpg" alt="" width="640" height="371" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_detail.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/054_modell_detail-300x173.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>unterm schwimmbecken, mit (rolligerechter) zugangsrampe zum vortragssaal</p>
<p>offener realisierungswettbewerb</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">modell</span><br />
<a href="http://www.gruene-modellbau.de/" target="_blank" rel="noopener">frieder grüne</a>, wolfratshausen</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">photographie</span><br />
<a href="http://www.monikaribbe.de/" target="_blank" rel="noopener">monika ribbe</a> photodesign, bad aibling</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>038 bürgerhaus regensburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2002 10:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude / building]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[never demolish]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[martina guenther]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[038]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
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					<description><![CDATA[a_die bank ist eine bank. ihre mitnichten unerfreulich proportionierte massigkeit ist strassenraumprägend. ihre bausubstanz muss weitestmöglich erhalten bleiben. b_die öffnung zum minoritenweg hin würde dem bürgerbüro keinen städtebaulich legitimierbaren, nicht mal einen hlabwegs angemessenen vorbereich gewähren.<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/038-burgerhaus-regensburg.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_lp2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1743" title="038_lp" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_lp2.jpg" alt="" width="640" height="452" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_lp2.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_lp2-300x211.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>a_die bank ist eine bank.<br />
ihre mitnichten unerfreulich proportionierte massigkeit ist strassenraumprägend.<br />
ihre bausubstanz muss weitestmöglich erhalten bleiben.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_fassaden.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1749" title="038_fassaden" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_fassaden.jpg" alt="" width="640" height="107" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_fassaden.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_fassaden-300x50.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><span id="more-835"></span></p>
<p>b_die öffnung zum minoritenweg hin würde dem bürgerbüro keinen städtebaulich legitimierbaren, nicht mal einen hlabwegs angemessenen vorbereich gewähren. das bürgerbüro öffnet sich ins quartier hinein, hindurch.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell_totale.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1748" title="038_modell_totale" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell_totale.jpg" alt="" width="640" height="400" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell_totale.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell_totale-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>c_das bürgerbüro ist öffentlicher durchgang, ein öffentliches stück regensburg. offen, durchlässig.<br />
der anbau öffnet dann auch den bestand, öffnet damit auch einen teil stadt, ihren bürgerinnen und bürgern.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1744" title="038_modell" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell.jpg" alt="" width="640" height="980" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_modell-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>d_die front der frontoffices ist konkav. die bürgerin, der bürger ist umzingelt von der front. blichkontakt, für die nervösen, nicht auf ihre wartenummer vertrauenden, zu jeder dame, jedem herrn hinterm schalter. alternativ aber auch in mehrstufiger nuancierung hierzu wartemöglichkeiten für die ruhigeren, im die front umgebenden volumen.<br />
bei klaviermusik und kindergeschrei, jedem das seine.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_eg_scrib.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1745" title="038_eg_scrib" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_eg_scrib.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_eg_scrib.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_eg_scrib-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>e_die knappen volumina von bürofluren, von minimierten entrées zusammenfassen, daraus mehrgeschossige räume werden lassen. maximal zweigeschossig natürich, dem feuer wegen. zwei jeweils doppelgeschossige volumen. von internen und externen treppen verbunden. echter raum.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_og_scrib.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1746" title="038_og_scrib" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_og_scrib.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_og_scrib.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_og_scrib-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>f_die intervention assistiert dem bestand. ver- und entsorgung, jedwelche infrastruktur, erschliessung, flucht.</p>
<p>g_das dach ist flach und begrünt. regenwasserretentiv, hochwasserfeindlich also. als ob das nicht von interesse sei, an der donau. ein zweigeschossiger stahlbetontisch, darauf eine weitgehend vorgefertigte hölzerne glasschatulle.<br />
zwischen den büros regale als trennwände, nach aussen wie zur galerie hin teils raumhoch aufgeglast, teils mit holzbekleideter vakuumdämmung.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_grisse_vert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1747" title="038_grisse_vert" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_grisse_vert.jpg" alt="" width="640" height="4454" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_grisse_vert.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_grisse_vert-43x300.jpg 43w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2002/06/038_grisse_vert-147x1024.jpg 147w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>033 august-horch-museum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2001 05:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude / building]]></category>
		<category><![CDATA[horch]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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		<category><![CDATA[anbau]]></category>
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		<category><![CDATA[033]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
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		<category><![CDATA[keller & kern]]></category>
		<category><![CDATA[never demolish]]></category>
		<category><![CDATA[regine keller]]></category>
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		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
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					<description><![CDATA[ein museum über geschwindigkeit. geschichten vom wind, vom asphalt. geschichten über physikalische und geselllschaftliche rahmenbedingungen über veränderung, bewegung in raum und zeit. horch! den wind! horch! die maschine, das kraftfahrzeug als die sinne schärfendes auditorium weisser<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/033-august-horch-museum-zwickau.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_up.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2248" title="033_up" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_up.jpg" alt="" width="640" height="1087" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_up.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_up-176x300.jpg 176w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>ein museum über geschwindigkeit. geschichten vom wind, vom asphalt. geschichten über physikalische und geselllschaftliche rahmenbedingungen über veränderung, bewegung in raum und zeit.<br />
horch! den wind! horch! die maschine, das kraftfahrzeug als die sinne schärfendes auditorium<span id="more-373"></span></p>
<p>weisser und blauer kragen, operation todd und 4-jahres-plan, wurzelholz und plaste, gegensätze welche eher kontinuität und entwicklung denn bruch bedeuten.</p>
<p>ein kindergarten bezog im sozialistischen deutschland die vormalige fabrikantenvilla, besetzte dessen garten. ein schönes bild, lässt sich diese entwicklungsstätte des automobils gleichsam als dessen kindergarten sehen.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_2500.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2237" title="033_2500" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_2500.jpg" alt="" width="640" height="1559" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_2500.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_2500-123x300.jpg 123w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_2500-420x1024.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>die walter-rathenau-strasse verlässt, kommt man aus zwickau, in höhe kurt-eisener-strasse die sie bis dorthin begleitende wohnbebauung. sie nimmt jedoch, an ihrer westlichen seite noch einige wohnbauten, villen, mit, erst die zweite reihe ist industriegebäuden gewidmet. dieses überschieben der funktionsschichten, das nebeneinander bzw hintereinander von gasometer, villa, park und industriehalle spricht von repräsentation, von kleinräumlicher verzahnung, lässt den industriellen bei der industrie. um die gegensätze und zusammenhänge lesbar zu machen, sind die trennenden verbindungsbauten zu entfernen, die zu ergänzenden bauvolumen auf die zweite reihe zu beschränken. die villa zur einen, werkhalle und neubau zur anderen seite, dazwischen, den industriellengarten referenzierend ein contemporärer garten.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_500.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2238" title="033_500" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_500.jpg" alt="" width="640" height="796" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_500.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_500-241x300.jpg 241w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>gleich dem garten sind die gebäude, beispielhaft die werkshalle, zu klären, zu befreien, rückzuführen auf das was sie sind, auf wenig mehr als die abstrakte idee ihrer selbst.</p>
<p>zwei ungleiche bauliche hüllen sind hinzugestellt. sie assistieren dem bestand, klären und stärken ihn, treten mit ihm in dialog, sind auffällig und unscheinbar, andersartig, einladend, neubegierend.</p>
<p>gebaute bewegung der eine. transluzent, hell, offen, eingang und verteiler, bewegung im wind. bewegung im raum. bewegung in zeit. zweitakt- oder viertaktzyklus. das erfahren von zeit als geschichtsunterricht, das durchmessen des raums als emotionales erlebnis.</p>
<p>der andere: trésor, dunkel, geheimnisvoll. schrein und werkstatt, setzkasten von ermüdeten und wie neu erstrahlenden objects de plaisir.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_dg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2239" title="033_dg" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_dg.jpg" alt="" width="640" height="771" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_dg.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_dg-249x300.jpg 249w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>2.og</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_og.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2240" title="033_og" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_og.jpg" alt="" width="640" height="771" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_og.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_og-249x300.jpg 249w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>1.og</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_eg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2241" title="033_eg" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_eg.jpg" alt="" width="640" height="771" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_eg.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_eg-249x300.jpg 249w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>eg</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_ug.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2242" title="033_ug" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_ug.jpg" alt="" width="640" height="771" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_ug.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_ug-249x300.jpg 249w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>ug</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_cut.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2243" title="033_cut" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_cut.jpg" alt="" width="640" height="768" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_cut.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_cut-250x300.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>ansicht, schnitte</p>
<p>von einer kleinen wassergebundenen fläche, zwischen villa und pförtnerhäuschen, bringt dich eine metallerne rampe auf die den garten partiell überlagernde ausstellungsterrasse. asphaltiert, schwarz, inhaltlich dotiert und doch neutral, erlaubt sie den übertritt vom garten in die welt der arbeit, vielleicht steht hier schon ein automobil, zwischen gläsernen mittelstreifen. drehtüren, 2-zylinder, 4-takt, versprechen zutritt zu einer offensichtlich an die werkhalle angestellten bald immateriell leichten transluzenten hülle. realer oder inhaltlicher einstieg? eingestellt, kasse und information, vorbei: ganz verkehrsfläche, nein, verkehrsraum: horizontale und vertikale bewegungen, das gläserne dach schwingt sich erst als wand, dann als fussboden in die tiefe, das asphltdeck welches dich begleitete bis unters diaphane dach windet sich um sich selbst und nach unten, saugt dich mit, auf einem seiner wege den raum und damit die zeit zu durchmesssen. als oberlichtbänder erkennst du unten angekommen die mittelstreifen der terrasse, eine grosse stützenfreie halle, der sich mal ein mehrzweckraum, mal eine wechselausstellung, auch beides, bemächtigen. der multifunktionsraum erweitert den raum, nimmt am erlebbaren volumen teil, läd zu kurzzeitigem verweilen bei einer videoprojection vielleicht, ein. vier stufen höher, über zahllose wahlfreie treppen zu erreichen gelangst du in den abgesenkten ehem. keller der werkhalle.</p>
<p>eine der rampen schleudert dich wieder nach oben, leicht überhoÅNht zum glück, das es dich aus der bahn nicht trägt, direkt in die alte werkshalle. wahnsinnig gross &amp; klar, nackte konstruktion, reine tragstruktur, voller preziosen der automobilgeschichte.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_parallel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2245" title="033_parallel" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_parallel.jpg" alt="" width="640" height="142" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_parallel.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_parallel-300x66.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2246" title="033_horch_b" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_b.jpg" alt="" width="640" height="425" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_b.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_b-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>alles gesehen, viel gelernt, erregt noch. die villa, gesellschaftliches zentrum seinerzeit wie heute, betrittst du, den asphalt über einen schlanken steg verlassend. separée, salon und bar, dessommers auch der cafégarten laden, die historische funktion fortführend, gäste der horch werke zwickau zu tisch, während der arbeitszeiten aber auch danach.</p>
<p>wissenshungrig? das kontorgebäude, das lager der fabrik. lager für automobile und von teilen derer. und lager für wissen. einem optimierten produktionsablaufes gleich sind hier alle bereiche der bibliothek niveaugleich angeordnet, die nähe zu verwaltung und restauratoren sichert höchstmöglichen nutzen zu.. das archiv ist eingestellt, das ganze oberbelichtet. bei difficilen fragen kann der, im zimmer des prokuristen, nebenansitzende museumsdirektor konsultiert werden.</p>
<p>draussen wieder, vorm kontorgebäude, ein letztes sammeln oder ausruhen. die sitzrampe, vom asphalt in den gleisschotter, referenziert die transportlogistik der operativen jahre, ist heute nicht nur der belegschaft brotzeittisch, ruhebank.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_c.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2244" title="033_horch_c" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_c.jpg" alt="" width="640" height="422" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_c.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2001/09/033_horch_c-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>auf bsh rahmen bildet ein mehrlagiges, kieselsaÅNuregefülltes fluorpolymer die dachkonstruktion des stromlinienkörpers ab.</p>
<p>das kiesgedeckte regenwasserretentionsbecken wird neben dem einsatz als brauchwasser auch zur kühlung der gebauten volumina herangezogen: der tagsüber über einen wärmetauscher erwärmte speicherinhalt wird desnachts im überstroÅNmen das polymerdachs einer adiabatischen kühlung unterzogen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/20088000?h=4a6772a988" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<p>wettbewerb; 09/2001<br />
landschaft: keller &amp; kern, münchen<br />
modell: frieder grüne, wolfratshausen<br />
photo: monika ribbe photodesign, bad aibling</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>022 hauptschule münster</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/gebaude-building/022-hauptschule-munster.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2000 00:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude / building]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[022]]></category>
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					<description><![CDATA[vor der schule geht man nicht vorbei um dann hinten-seitlich zu deren eingang zu gelangen, die erweiterung öffnet ihre arme/flügel, schaft einen geschützen offenen hof, einen gefassten freiraum, loggia, terrasse, sitzstufen und cafetische. mitten in der<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/022-hauptschule-munster.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_bestand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4224" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_bestand.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_bestand.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_bestand-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">vor der schule</span><br />
geht man nicht vorbei um dann hinten-seitlich zu deren eingang zu gelangen, die erweiterung öffnet ihre arme/flügel, schaft einen geschützen offenen hof, einen gefassten freiraum, loggia, terrasse, sitzstufen und cafetische.<br />
<span style="color: #ff00ff;"> mitten in der schule</span><br />
gab es bislang nicht. statt verbindenden elementen liegen wc-anlage und aula als abstandshalter zwischen den zwei schulschiffen. eine mitte, nicht nur was erschliessung und innere organisation betrifft, eine mitte als ort der gemeinschaft, des zusammenkommens.<br />
<span style="color: #ff00ff;"> nach der schule</span><br />
kicken, auf dem grossen schulhof, freigehalten von baubegehrlichkeiten, lichtung im wald oder ende der stadt im heckensofa die hausaufgaben machen, mit der besten freundin, posen, im freiluftfoyer, auf der gummierten sitz-liegstufe, vorm  speisecafe, im überdeckten freibereich, oder im gläsernen ruheraum, den zucchini beim wachsen zuhören&#8230;<span id="more-156"></span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_lp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4225" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_lp.jpg" alt="" width="620" height="620" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_lp.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_lp-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_lp-300x300.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_lp-220x220.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">2 geschichte</span><br />
&#8230;eines der am ort befindlichen gebäude kann für sich in anspruch nehmen, das älteste stets als schule genutzte gebäude der brd zu sein, später dann kam ein zweiflügeliger neubau hinzu, dann erweiterungen, ergänzungen, eine sporthalle, ein fertigteiltrakt. der kommt jetzt schon wieder weg, und macht platz für neues:</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_modell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4226" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_modell.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_modell.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_modell-300x200.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_modell-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">3 addieren oder danebenstellen</span><br />
wir glauben, dass eine erweiterung dem bestand zur seite zu stehen hat, ihm da unter die arme greift, dort, wo sich aufgrund veränderter anforderungsprofile defizite in der nutzungsqualität ergeben haben. wir glauben, das der landschaftsraum in ausreichendem umfang zerbaut ist, das kein tieferes vordringen in die letzten wälder unseres landes mehr von nöten ist um die wildnis zu erschliessen. wir glauben an kompakte baukörper der kurzen wege, ankoppeln, an die lok, und nicht auf ein nebengleis!<span style="color: #ff00ff;"><br />
4 tiefergelegt</span><br />
muss die erweiterung werden, das die traufkante nicht länger auf oberkantefertigfussboden liegt, sondern brüstungshöhe erreicht und nutzbare höhe, nutzbaren raum ohne mehrung des zu umhüllenden und zu heizenden volumens schafft.<span style="color: #ff00ff;"><br />
5 niveaus</span><br />
nicht nur als ebenen übereinander zu stapeln, sondern miteinander zu verknüpfen, miteinander spielen zu lassen, raum einer erlebbaren qualität zuführen und nicht nur quadratmeter mal höhe.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_grisse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4227" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_grisse.jpg" alt="" width="620" height="619" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_grisse.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_grisse-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_grisse-300x300.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_grisse-220x220.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">6 konstruktion</span><br />
flächig gegründete stb-konstruktion · aussenwandkonstruktion: brettschichtholzrahmen · esg-haut, als gedämmtes panel, als isolierverglasung · dem lichtmengenbedarf der zu umhüllenden räume wie dem möglichen bis erwünschten thermischen solarenergieeintrag im transmissionsgrad stufenlos angepasste seriegraphierung mit unbedruckten ausguckfeldern · senkklapp- und drehflügel · integrierter justierbarer blendschutz · selbstreinigende oberfläche, fluor-dotierte siliziumoxid beschichtung</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_cut.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4228" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_cut.jpg" alt="" width="620" height="1103" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_cut.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_cut-169x300.jpg 169w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_cut-576x1024.jpg 576w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">schnitte</span> durch die konisch-rundeckigen satteldachbaukörper heterogener füllung</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_ansichten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4229" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_ansichten.jpg" alt="" width="620" height="424" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_ansichten.jpg 620w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2000/10/022_ansichten-300x205.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">ansichten</span>: farbig beschichtete glashaut mit sichtfenstern &amp; changierendem raster</p>
<p>modernisierung und erweiterung der hauptschule münster-nord / elementary school muenster · 1.750 qm hnf<br />
internationaler (ewr) realisierungswettbewerb · engere wahl</p>
<p>mit/with keller &amp; kern landschaftsarchitekten</p>
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