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	<title>veröffentlichung / release &#8211; architektur usw</title>
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		<title>was machen boote nachts?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 07:53:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[01 Obwohl ich schon unter dem filigranen Zollinger-Dach des Radebeuler SSV Lössnitz übernachtet habe und mir immer wieder über die Erscheinung unseres Bootshauses Gedanken gemacht habe, kannte ich diesen Bautyp gar nicht. Tatsächlich: Es gibt eine<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/was-machen-boote-nachts.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/09/hausriemen.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5202" src="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/09/hausriemen.jpg" alt="" width="1200" height="1600" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/09/hausriemen.jpg 1200w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/09/hausriemen-225x300.jpg 225w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/09/hausriemen-768x1024.jpg 768w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/09/hausriemen-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p class="plugin-title">01<br />
Obwohl ich schon unter dem filigranen Zollinger-Dach des <a href="http://www.bootshaus-radebeul.de" target="_blank" rel="noopener">Radebeuler SSV Lössnitz</a> übernachtet habe und mir immer wieder über die Erscheinung <a href="https://mrc1880.de/index.php/about/history" target="_blank" rel="noopener">unseres Bootshauses</a> Gedanken gemacht habe, kannte ich diesen Bautyp gar nicht. Tatsächlich: Es gibt eine Typologie »Ruderbootshäuser«.</p>
<p class="plugin-title"><span id="more-4641"></span></p>
<p class="plugin-title">02<br />
Petra Hoffmann’s Sammlung gibt einen umfassenden Überblick zu ca. 100 erhaltenen Bootshäusern. Historische und aktuelle Fotos, Pläne und Beschreibungen laden auf 256 Seiten zum Blättern ein. Auf den Seiten 208f ist unser Bootshaus als eines der ältesten in Deutschland, in seiner baulichen Entwicklung sorgsam beschrieben*.</p>
<p class="plugin-title">03<br />
Unser Bootshaus hat also noch viele Geschwister: kleine, große, hübsche, hässliche, moderne, traditionelle … . Allen gemein ist ihre Kernaufgabe: wertvolle Boote gut unterbringen und das Drumherum für den Vereinsbetrieb zur Verfügung stellen. Die Vielfalt der Architektur spiegelt im Spannungsfeld zwischen Sportstätte und Repräsentationsräumen auch immer Zeit und Gesellschaft wider. Bootshaus, Clubhaus, Bootsstall, Vereinsheim, Bootshalle mit Umkleide oder Event-Location.</p>
<p class="plugin-title">04<br />
Spannend wäre es weiterzugucken: Welche Wassersportarchitektur in den letzten 50 Jahren so entstand, neben Michael Eberl’s Regattastrecke Oberschleißheim oder Ludwig Leo’s DLRG in Berlin. Spannend wie da Repräsentation, Technik und Funktion, auch in Bezug auf Bootsmaterial und Gerät verhandelt wird.</p>
<p class="plugin-title">05<br />
Über bereits abgebrochene Bootshäuser gibt Hoffmann allerdings keine Informationen. Bei den über 500 Vereinen, die es noch 1933 gab, dürfte das eine ganze Reihe gewesen sein. Vorgestellt werden dafür auch umgenutzte Bootshäuser, z.B. RRK Regensburg als Gastronomie, Bamberger RV als Jugendherberge sowie die Gebäude, deren Zukunft noch ungewiss ist.</p>
<p class="plugin-title">06<br />
Bootshäuser: Zuflucht für schlafende 8er und glücklich-erschöpfte RudererInnen, Bauten zum Sehen (von Wasser &amp; Wetter) und gesehen werden (als Peilmarke).</p>
<p class="plugin-title">07<br />
Die wachsende Lust, die sich beim Durchblättern fast schon selbstplanenden Bootshauswanderfahrten ganz, ganz bald anzugehen.</p>
<p class="plugin-title">08<br />
Das Kompendium sorgt für geschichtliche Einordnung und fundierte Information. Es scheint jedoch fraglich, ob der vom Begriff »Bootshaus« behauptete Bauzweck auch stets von vorrangiger Nutzung durch Sportgerät getragen wird. Zur klar artikulierten Charakterisierung eines »Ruderhauses« reicht ein generisches von Repräsentationsflächen geprägtes »Clubhaus« vielleicht nicht aus.<br />
»Historische Bootshäuser« motiviert, bringt uns weit in die Auslage, um über die Zukunft auch unseres Bootshauses nachzudenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="plugin-title">*) <em>Es „ist dem zeitgenössischen Schweizerhaus-Stil zuzuordnen. Aus dieser Phase, die bis etwa 1900 anzusetzen ist, sind nur wenige Objekte in Deutschland erhalten und so ist es erstaunlich, dass das Starnberger Bootshaus erst 2020 als Baudenkmal nachqualifiziert wurde“. Stilistische Merkmale dieses Baustils sind „der massive Sockel mit Quadermauerwerk, die Zierfachwerkelemente im Obergeschoss sowie Holzsägearbeiten an Balkonbrüstungen und Giebel“, außerdem die Doppelturmfassade. Der Club „ließ die Fassade Anfang der 50er Jahre weiß verputzen sowie Veranda und Turmausguck mit Fenstern schließen, sodass das Haus eine klassizistische Anmutung erhielt.“ 1976 wurde das Haus mit Holzschindeln verkleidet. „Die Unterschutzstellung … kann nun dazu beitragen, dieses typische Beispiel für frühe Bootshausarchitektur zu erhalten.“</em><br />
[Buchauszug]
<p><span style="color: #999999;">[veröffentlicht in »Riemen &amp; Skull« MRC1880, 04/2022; photo: anja eckert]</span></p>
<p class="plugin-title"><a href="https://www.imhofverlag.de/buecher/historische-bootshaeuser" target="_blank" rel="noopener">Historische BOOTSHÄUSER</a><br />
Architektur des deutschen Rudersports 1883–1933<br />
Autorin: Petra Hoffmann<br />
256 Seiten, 146 Farb- und 136 SW-Abbildungen<br />
ISBN 978-3-7319-0933-0<br />
Michael Imhof Verlag, 2021</p>
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		<item>
		<title>figurationen von gender im aktuellen architekturdiskurs</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/figurationen-von-gender-im-aktuellen-architekturdiskurs.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 12:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[Figurationen von Gender im aktuellen Architekturdiskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrauftrag]]></category>
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		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Architektur Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
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					<description><![CDATA[25 jahre pilotphase? Vortrag/Intervention von Martina Günther auf der Tagung: Figurationen von Gender im aktuellen Architekturdiskurs 22.-23. Juli 2021 TUM – Technische Universität München Oscar von Miller Forum gender studies in architecture an der tum 25<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/figurationen-von-gender-im-aktuellen-architekturdiskurs.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25 jahre pilotphase?<br />
</strong>Vortrag/Intervention von Martina Günther auf der Tagung: Figurationen von Gender im aktuellen Architekturdiskurs<br />
22.-23. Juli 2021 TUM – Technische Universität München<br />
Oscar von Miller Forum</p>
<p><strong>gender studies in architecture an der tum</strong><br />
<strong>25 jahre lehrauftrag der frauenbeauftragten – 25 jahre pilotphase?</strong></p>
<p><a href="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4536" src="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.jpg" alt="" width="1199" height="427" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.jpg 1199w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-300x107.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-1024x365.jpg 1024w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-768x274.jpg 768w" sizes="(max-width: 1199px) 100vw, 1199px" /></a></p>
<p><span id="more-4530"></span>Der 1996 eingeführte <a href="https://www.ar.tum.de/fakultaet/gleichstellung/lehrauftrag" target="_blank" rel="noopener">Lehrauftrag der Frauenbeauftragten »Geschlechterdifferenz in Architektur und Stadtplanung«</a> sollte dazu beitragen den Anteil Professorinnen und wiss. Mitarbeiterinnen an den Anteil an Studentinnen anzugleichen, d.h. eine paritätische Verteilung sollte erreicht werden, da der Anteil der Studentinnen damals wie heute dauerhaft &gt; 50% ist.<br />
<em>Erstmalig in Bayern wird damit an der Architektufakultät der TUM ein Prüfungsfach mit geschlechterspezifischen Themen in das Studienangebot aufgenommen. </em><em>Unter dem Titel »FRAUEN WOHNEN – Realität und Utopie« wird die freie Architektin und Stadtplanerin Odile Laufner im Sommersemester 1997 den ersten Lehrauftrag zu diesem Themenkomplex übernehmen.</em><br />
<span style="color: #999999;">[Claudia Düll-Buchecker, 21.03.1997 in “Frauen&#8220; , 3. Ausg., Broschüre des Frauenbüros der TUM]</span></p>
<p>Der Lehrauftrag sollte die Vorarbeit für die Schaffung einer Professur sein, um eine Etablierung von Gender-Themen in der Architektur zu gewährleisten und in der Organisation der Universität zu verankern. Jungen Wissenschaftlerinnen sollte die Möglichkeit gegeben werden, Lehrerfahrung zu sammeln, gleichzeitig sind die Dozentinnen ersehnte Vorbilder für die Studentinnen, eine Professur wurde bisher nicht geschaffen.</p>
<p>Dies wurde zu keiner Zeit ansatzweise erreicht: der ±20% Anteil von Professorinnen (C4/W3) wurde nicht überschritten.<br />
Nach 25 Jahren liegt der Anteil bei ±15%.</p>
<p>Unter der optimistischen Projektion der gerademal linearen Weiterentwicklung des Frauenanteils in der Professor*innenschaft, wird das Einführungsjahr 1996 in etwa die Halbzeit zwischen Gründung der »Königlich Bayerischen Technischen Hochschule« (1868/1877) und dem annähernden Erreichen von gender-equality in der hiesigen Architekturlehre in gut 140 Jahren, im Jahre 2162 markieren.</p>
<p>Der Lehrauftrag hat über 25 Jahre einen hochkarätigen Beitrag sowohl für die Fakultät Architektur, als auch für die TUM zur Gender-Forschung geleistet.<br />
Nun ist es an der Zeit Fragen zu stellen:<br />
1. 25 Jahre Pilotphase – keine Änderung in Sicht?<br />
2. Feigenblatt oder Impact-Faktor?<br />
3. Erfolgreichere Strategien suchen?</p>
<p><strong>Netzwerk Architektur Wissenschaft</strong><br />
7. Forum Architekturwissenschaft<br />
Themenfeld:<br />
Raum an der Spitze?<br />
Institutionsanalysen und -politiken</p>
<p>programm: <a href="https://architekturwissenschaft.net/foren" target="_blank" rel="noopener">https://architekturwissenschaft.net/foren</a></p>
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		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ azure</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-azure.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 16:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
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					<description><![CDATA[our temporary refugee housing are published in a fantastic periodical from canada now: &#8230; as far as temporary lodging goes, Günther and Schabert’s award-winning wood halls in Munich (now being dismantled) are the gold standard. Among<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-azure.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>our temporary refugee housing are published in a fantastic periodical from canada now: &#8230; as far as temporary lodging goes, Günther and Schabert’s award-winning wood halls in Munich (now being dismantled) are the <span style="color: #ff9900;">gold standard</span>. Among other features, partition walls were zigzagged to ensure greater privacy. &#8230; [source: <a href="https://www.azuremagazine.com/article/german-refugee-housing/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">azure</a>]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/az_sept18_144_short?dl=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4391 size-medium" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2019/05/azure_titel_gs-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2019/05/azure_titel_gs-239x300.jpg 239w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2019/05/azure_titel_gs.jpg 555w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a></p>
<p>the full article is to be found <a href="http://www.architekturusw.de/az_sept18_144_short?dl=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">here</a>.</p>
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		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ flüchtlingsbautenatlas</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-fluchtlingsbautenatlas.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 19:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
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					<description><![CDATA[im soeben erschienenen Flüchtlingsbautenatlas Making Heimat. Germany, Arrival Country isbn 978-3-7757-4282-5 herausgegeben von peter cachola schmal, anna scheuermann und oliver elser bei hatje cantz wird auch eine unserer flüchtlingsunterkünfte vorgestellt, was uns ausserordentlich zu freud&#8216; und<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-fluchtlingsbautenatlas.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/03/lbh_fba.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4177" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/03/lbh_fba.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/03/lbh_fba.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/03/lbh_fba-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>im soeben erschienenen<br />
<a href="http://www.hatjecantz.de/making-heimat-germany-arrival-country-7033-0.html"> <strong>Flüchtlingsbautenatlas Making Heimat. Germany, Arrival Country<br />
</strong></a>isbn 978-3-7757-4282-5<br />
herausgegeben von peter cachola schmal, anna scheuermann und oliver elser bei <a href="http://www.hatjecantz.de">hatje cantz</a> wird auch eine unserer flüchtlingsunterkünfte vorgestellt, was uns ausserordentlich zu freud&#8216; und ehr&#8216; gereicht.</p>
<p><span style="color: #808080;">[photo: <a href="http://www.aleschabirkenholz.com/HOME.html">alescha birkenholz</a>, münchen; buch: hatje cantz]</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ DOM</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-dom.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 16:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[lore mühlbauer  und yasser shretah haben bei dom-publishers ein  312 seitiges handbuch zum thema flüchtlingsbauten herausgegeben: architektur der zuflucht: von der notunterkunft zum kostengünstigen wohnungsbau . feat.: unsere unterkunft in der max pröbstl strasse, münchen. das gereicht uns<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-dom.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/02/sfu_dom.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4163" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/02/sfu_dom.jpg" alt="" width="640" height="362" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/02/sfu_dom.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/02/sfu_dom-300x170.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
lore mühlbauer  und yasser shretah haben bei <a href="https://dom-publishers.com/">dom-publishers</a> ein  312 seitiges <a href="https://dom-publishers.com/collections/handbuch-und-planungshilfe/products/fluchtlingsbauten">handbuch zum thema flüchtlingsbauten</a> herausgegeben: architektur der zuflucht: von der notunterkunft zum kostengünstigen wohnungsbau .<br />
feat.: unsere unterkunft in der max pröbstl strasse, münchen.</p>
<p>das gereicht uns unbedingt zur freude, erscheinen wird das werk mitte märz, dann mehr&#8230;</p>
<p>isbn 978-3-86922-532-6<br />
<span style="color: #808080;">[photo: <a href="http://www.aleschabirkenholz.com/HOME.html">alescha birkenholz</a>; buch: dom]</span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">&#8230; jetzt mehr: </span>ein .pdf der darstellung unseres projektes auf den seiten 228 bis 233 diesen handbuches finden sie <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/03/gs_lbh_dom_228-233_72.pdf">hier</a> <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/03/gs_lbh_dom_228-233_72.pdf"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4191" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/02/pdfthmbnl.jpg" alt="" width="60" height="62" /><br />
</a>[375kB] <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/03/gs_lbh_dom_228-233_72.pdf"><br />
</a></p>
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		<title>053 baywahalle wiederbesucht @ BR</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/053-baywahalle-wiederbesucht-br.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 13:08:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[zehn jahre später, kam der bayerische rundfunk nochmal nach niederarnbach, gucken ob und wie sich unser »traumhaus« in der zeit so entwickelt hat. den film von carina bauer strahlt das bayerische fernsehen am sonntag dem 19.<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/053-baywahalle-wiederbesucht-br.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>zehn jahre später, kam der bayerische rundfunk nochmal nach niederarnbach, gucken ob und wie sich unser »traumhaus« in der zeit so entwickelt hat.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/01/NABrevisited.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4143" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/01/NABrevisited.jpg" alt="nabrevisited" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/01/NABrevisited.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/01/NABrevisited-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>den <a href="http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/traumhaeuser/ein-baumhaus-eine-maschinenhalle-und-eine-scheune-100.html">film</a> von carina bauer strahlt das <a href="http://www.br.de/fernsehen/index.html">bayerische fernsehen</a> am sonntag dem 19. februar 2017 um 15:15 uhr aus.<br />
oder hernach in der <a href="http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/traumhaeuser/ein-baumhaus-eine-maschinenhalle-und-eine-scheune-100.html">mediathek</a></p>
<p>wir sind gespannt!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>pojangmacha @ ambika P3</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/pojangmacha-ambika-p3.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 19:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[korean typologies]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[139]]></category>
		<category><![CDATA[pojangmacha]]></category>
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					<description><![CDATA[pojangmacha is highly delighted to see its first screeng in the united kingdom take place in a »design overview around the world« short-film-program curated by mdff to be held in a seemingly superinteresting space: ambika P3,<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/pojangmacha-ambika-p3.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.p3exhibitions.com/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4132" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/11/ambikap3logo.jpg" alt="ambikap3logo" width="640" height="263" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/11/ambikap3logo.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/11/ambikap3logo-300x123.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
<a href="http://www.architekturusw.de/publikation-publication/139-%ed%8f%ac%ec%9e%a5%eb%a7%88%ec%b0%a8-pojangmacha.html" target="_blank" rel="noopener">pojangmacha</a> is highly delighted to see its first screeng in the united kingdom take place in a »<a href="http://www.milanodesignfilmfestival.com/mdff-in-london-il-programma/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">design overview around the world</span></a>« short-film-program curated by <a href="http://www.milanodesignfilmfestival.com/" target="_blank" rel="noopener">mdff</a> to be held in a seemingly superinteresting space: <a href="http://www.p3exhibitions.com" target="_blank" rel="noopener">ambika P3</a>, university of westminster on fri 09. december 2016 @ 06:30 hrs p.m.</p>
<p>the entrance is free but you might want to register <a href="https://www.eventbrite.co.uk/e/adaptr-events-milan-design-film-festival-screening-2-tickets-28362294386?aff=es2" target="_blank" rel="noopener">here</a><br />
35 marylebone road, london, nw1 5ls, uk</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ zuschnitt</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-zuschnitt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 22:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[zuschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[138]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlingsunterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; eva guttmann schreibt in #62 vom zuschnitt www.zuschnitt.at folgendes über unsere flüchtlingsunterkünfte: Kojen aus Holz Münchner Übergangsquartier in Leichtbauhallen Drei Leichtbauhallen für 230 Personen wurden als Übergangsquartiere und für eine Nutzungsdauer von zwei Jahren im<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-zuschnitt.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/06/zuschnitt_titel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4023" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/06/zuschnitt_titel.jpg" alt="zuschnitt_titel" width="640" height="749" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/06/zuschnitt_titel.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/06/zuschnitt_titel-256x300.jpg 256w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>eva guttmann schreibt in #62 vom zuschnitt <a href="http://www.zuschnitt.at" target="_blank" rel="noopener">www.zuschnitt.at</a> folgendes über unsere flüchtlingsunterkünfte:</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Kojen aus Holz</span><br />
Münchner Übergangsquartier in Leichtbauhallen</p>
<p>Drei Leichtbauhallen für 230 Personen wurden als Übergangsquartiere und für eine Nutzungsdauer von zwei Jahren im Auftrag der Stadt München von günther &amp; schabert architekten errichtet. Eine der Hallen dient als Speise- und Aufenthaltsraum, die beiden anderen als Wohn- und Schlafunterkünfte. Dazu kommen 42 Container für Büros, Sanitäranlagen, ärztliche Versorgung, Lagerräume und technische Infrastruktur. Ausgestattet wurden die jeweils 1.800 m2 großen Wohn- und Schlafhallen mit einem gedämmten Fußboden aus Holzbohlen sowie einem dreizeiligen Kojensystem aus 1,6 Meter hohen Dreischicht platten-Wandelementen, in denen jeweils zwei, vier oder fünf Betten Platz finden. Durch die Schrägstellung der mittleren Kojen sind die Gänge räumlich strukturiert und die »Türen« jeweils in einer Nische platziert. Ein Anliegen der Architekten war es, eine beengende und strenge »Lagerarchitektur« zu vermeiden und den Hallen trotz des eingeschränkten räumlichen und finanziellen Spielraums einen behaglichen, grundsätzlich wohnlichen Charakter zu verleihen, wozu die Verwendung von Holz für die Innenausstattung maßgeblich beiträgt. Weitere Hallen befinden sich in Umsetzung oder Planung, schlussendlich sollen zwanzig von ihnen in München zur Verfügung stehen.</p>
<p>und das gereicht uns unbedingt zur freude!</p>
<p>als pdf herunterzuladen wär der artikel &gt; <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/06/zuschnitt_gs.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, das heft &gt; <a href="http://www.proholz.at/fileadmin/flippingbooks/zuschnitt62/files/assets/common/downloads/publication.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ baunetzwoche</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-baunetzwoche.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 14:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[making heimat biennale venezia]]></category>
		<category><![CDATA[sophie jung]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[biennale]]></category>
		<category><![CDATA[138]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlingsunterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[ein total schönes photo einer unserer flüchtlingsunterkünfte findet sich in der aktuellen baunetzwoche an durchaus prominenter stelle wieder. teflon fürs auge hat damit allerdings rein gar nix zu tun. &#62;download]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_4743055.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3984" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/05/bnw_mh_1.jpg" alt="bnw_mh_1" width="640" height="451" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/05/bnw_mh_1.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/05/bnw_mh_1-300x211.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>ein total schönes photo einer unserer flüchtlingsunterkünfte findet sich in der aktuellen baunetzwoche an durchaus prominenter stelle wieder. teflon fürs auge hat damit allerdings rein gar nix zu tun.<br />
<a href="http://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_4743055.html" target="_blank" rel="noopener">&gt;download</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ freitag</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-freitag.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 08:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[lisa rüffer]]></category>
		<category><![CDATA[freitag]]></category>
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		<category><![CDATA[flüchtlingsunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[making heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[»das kommunikative konzept scheint aufzugehen.« schreibt lisa rüffer in ihrem schönen text über unsere flüchtlingsunterkunft in daglfing als exponat von »making heimat« im deutschen pavillon der architekturbiennale in venedig. das und wie sie das schreibt, im<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-freitag.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»das kommunikative konzept scheint aufzugehen.« schreibt <a href="http://www.lisarueffer.de/" target="_blank" rel="noopener">lisa rüffer</a> in ihrem schönen text über unsere flüchtlingsunterkunft in daglfing als exponat von »<a href="http://www.makingheimat.de/" target="_blank" rel="noopener">making heimat</a>« im deutschen pavillon der architekturbiennale in venedig.<br />
das und wie sie das schreibt, im aktuellen <a href="https://www.freitag.de/ausgaben/1116" target="_blank" rel="noopener">freitag 11/16</a> gfreut mich gar sehr.<br />
wahrscheinlich schon wieder so wie ein kind.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/03/Freitag-11-lowres-14.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3973" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/03/138_freitag.jpg" alt="138_freitag" width="640" height="921" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/03/138_freitag.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/03/138_freitag-208x300.jpg 208w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>download als pdf <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2016/03/Freitag-11-lowres-14.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ br2</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-br2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 12:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[br2]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
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					<description><![CDATA[ist diese leichtbauhalle für die 150 menschen wirklich heimat, oder ist es einfach das beste was in der situation möglich ist? heut früh in der kulturWelt auf bayern2 berichtete gabriele knetsch im rahmen ihres beitrags über<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-br2.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>ist diese leichtbauhalle für die 150 menschen wirklich heimat, oder ist es einfach das beste was in der situation möglich ist?</em></p>
<p>heut früh in der kulturWelt auf bayern2 berichtete gabriele knetsch im rahmen ihres beitrags über MAKING HEIMAT – deutschland auf der architekturbiennale auch über die flüchtlingsunterkunft max pröbstl strasse.</p>
<p>&#8230; was <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/kulturwelt/biennale-architektur-making-heimat-100.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachzuhören wäre</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ stadtbauwelt</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-stadtbauwelt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 21:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[138]]></category>
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		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wir wollen kein gutes deutsches Lager bauen“, so Jan Schabert, „trotz der zeitlichen Begrenzung auf zwei Jahre sollte Wert auf Raumqualität gelegt werden, städtebaulich und im Innenraum.“ die stadtbauwelt 48.2015: Flucht nach vorn – vom Krisenmodus<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/138-fluchtlingsunterkunft-stadtbauwelt.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir wollen kein gutes deutsches Lager bauen“, so Jan Schabert, „trotz der zeitlichen Begrenzung auf zwei Jahre sollte Wert auf Raumqualität gelegt werden, städtebaulich und im Innenraum.“ die <a href="http://www.bauwelt.de/48.2015-2367268.html" target="_blank" rel="noopener">stadtbauwelt 48.2015:</a> Flucht nach vorn – vom Krisenmodus der Erstunterbringung zum Städtebau veröffentlicht die <a href="http://www.bauwelt.de/themen/bauten/Sofortprogramm-Leichtbauhallen-2480290.html" target="_blank" rel="noopener">flüchtlingsunterkunft in der max-pröbstl-strasse</a>. und wir freuen uns, und wünschen&#8230;<br />
<iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/149561942?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">mitarbeit: markus borst, ulrich panick</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>windfang @ das 100 ideen buch</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/windfang-das-100-ideen-buch.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 10:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[umbau]]></category>
		<category><![CDATA[holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[093]]></category>
		<category><![CDATA[windfang]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[holzkonstruktion]]></category>
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		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bauen im bestand]]></category>
		<category><![CDATA[martina guenther]]></category>
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					<description><![CDATA[es gereicht uns zur ehre das gleich als eine der ersten ideen im 100 ideen buch »besser bauen, besser wohnen« unser fundamentloser windfang beschrieben wird – sollten die restlichen ideen genausogut oder besser sein, lohnt es<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/windfang-das-100-ideen-buch.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>es gereicht uns zur ehre das gleich als eine der ersten ideen im 100 ideen buch »besser bauen, besser wohnen« unser fundamentloser <a href="http://www.architekturusw.de/realisierung-completion/093-windfang-lobby.html" target="_blank" rel="noopener">windfang</a> beschrieben wird – sollten die restlichen ideen genausogut oder besser sein, lohnt es sich unbedingt, sich diese <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/12/Linhardt_Besser-bauen-und-Wohnen_14-15.pdf" target="_blank" rel="noopener">publikation</a> besser zuzulegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>bessser bauen, besser wohnen; linhardt, achim; dva;  10/2015 isbn 978-3-421-03674-2</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>135 mobiles atelier @ platform</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/mobiles-atelier-platform.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 21:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[atelierhaus]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[135]]></category>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[über neue und bewährte modelle von atelierhäusern wird am Sonntag, 8. November, um 11.30 Uhr zu reden sein: Vorträge und Diskussionen mit Susanne Flynn (KunstWohnWerke eG), günther &#38; schabert architekten und Konstantin Landuris Studio Ein Wochenende<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/mobiles-atelier-platform.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/os_plat_a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3886" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/os_plat_a.jpg" alt="B2_TEXT_openstudios_01.indd" width="640" height="268" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/os_plat_a.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/os_plat_a-300x125.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>über<span style="color: #ff00ff;"> neue und bewährte modelle von atelierhäusern </span>wird am Sonntag, 8. November, um 11.30 Uhr zu reden sein: Vorträge und Diskussionen mit Susanne Flynn (<a href="http://www.kunstwohnwerke.de/" target="_blank" rel="noopener">KunstWohnWerke eG</a>), günther &amp; schabert architekten und <a href="http://www.landuris.com/" target="_blank" rel="noopener">Konstantin Landuris Studio</a></p>
<p>Ein Wochenende lang sind die Türen der PLATFORM-Ateliers geöffnet. Aktuelle Positionen aus Fotografie, Design, Graphik, Malerei, Bildhauerei, Textil, Hörspiel, experimentelle Film- und Soundkunst sind zu entdecken. Gespräche mit den Künstler_innen sind auch im Rahmen von Führungen junger Kurator_innen durch die Ateliers möglich.<br />
Special Guest der PLATFORM ist das <a href="http://www.atelierhaus-baumstrasse.net/" target="_blank" rel="noopener">Atelierhaus Baumstraße</a>.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/PLATFORM_2015-11-07083065_A.T.BIRKENHOLZ+.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3929" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/PLATFORM_2015-11-07083065_A.T.BIRKENHOLZ+.jpg" alt="PLATFORM_2015-11-07083065_A.T.BIRKENHOLZ+" width="640" height="360" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/PLATFORM_2015-11-07083065_A.T.BIRKENHOLZ+.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/PLATFORM_2015-11-07083065_A.T.BIRKENHOLZ+-300x168.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Open Studios<br />
7. + 8. November 2015<br />
Kistlerhofstraße 70, 81379 München, Haus 60, 3.og<br />
<a href="//www.platform-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener"> www.platform-muenchen.de</a></p>
<p><span style="color: #999999;">[photo: alescha birkenholz für PLATFORM]</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>pojangmacha @ MDFF 2015</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/pojangmacha-mdff-2015.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 11:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bauen im bestand]]></category>
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					<description><![CDATA[it is with greatest pleasure, that we can announce, our korean typologies production of a teilzeitraum film:  포장마차 / pojangmacha to be screened as italian premiere at the milano design film festival! the screening is about<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/pojangmacha-mdff-2015.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/mdff2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3877" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/mdff2015.jpg" alt="mdff2015" width="640" height="380" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/mdff2015.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/mdff2015-300x178.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>it is with greatest pleasure, that we can announce, our korean typologies production of a teilzeitraum film:  <a href="http://www.architekturusw.de/publikation-publication/139-%ED%8F%AC%EC%9E%A5%EB%A7%88%EC%B0%A8-pojangmacha.html" target="_blank" rel="noopener">포장마차 / pojangmacha</a> to be screened as italian premiere at the <a href="http://www.milanodesignfilmfestival.com/festival/" target="_blank" rel="noopener">milano design film festival</a>! the screening is about to take place sunday 18. october 2015 @ 17:30 at anteo spazio cinema, via milazzo, 9, milan/Italia</p>
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		<title>pojangmacha @ affr</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/pojangmacha-affr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 23:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[affr]]></category>
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					<description><![CDATA[we are superproud that our pojangmacha will see its world premiere at rotterdam&#8217;s affr where it will kick off the shorts program: act up fri 09. oct 2015 @ 17:00 hrs hope to see you there!<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/pojangmacha-affr.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/AFFR-logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3866" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/AFFR-logo.jpg" alt="AFFR-logo" width="397" height="397" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/AFFR-logo.jpg 397w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/AFFR-logo-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/AFFR-logo-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /></a></p>
<p>we are superproud that our <a href="http://www.architekturusw.de/publikation-publication/139-%ED%8F%AC%EC%9E%A5%EB%A7%88%EC%B0%A8-pojangmacha.html" target="_blank" rel="noopener">pojangmacha</a> will see its world premiere at rotterdam&#8217;s <a href="http://affr.nl/" target="_blank" rel="noopener">affr<br />
</a>where it will kick off the shorts program: <a href="http://affr.nl/the_festival/shorts_2015/shorts_act_up.html#play=true" target="_blank" rel="noopener">act up</a></p>
<p>fri 09. oct 2015 @ 17:00 hrs<br />
hope to see you there!</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/affr_b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3871" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/affr_b.jpg" alt="affr_b" width="640" height="427" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/affr_b.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/10/affr_b-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>AFFR festival venue (8-11 October 2015)<br />
LantarenVenster<br />
Otto Reuchlinweg 996 (Wilhelminapier)<br />
NL 3072 MD Rotterdam</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>nasenräume @ DETAIL inside</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/nasenraume-detail-inside.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 19:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[DETAIL]]></category>
		<category><![CDATA[DETAIL inside]]></category>
		<category><![CDATA[geruch]]></category>
		<category><![CDATA[olfaktorische gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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					<description><![CDATA[jan schabert schreibt in der erstausgabe von DETAIL inside in seinem artikel »Nasenräume«, von den grundlagen des riechens bis hin zu anregungen zu olfaktorischer raumgestaltung: Zunehmend dichte Gebäudehüllen führen bei gleichbleibenden Lasten bekannterweise zur erhöhten Anreicherung<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/nasenraume-detail-inside.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>jan schabert schreibt in der erstausgabe von <a href="http://www.detail.de/inspiration/material-und-konstruktion-nasenraeume-112969.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">DETAIL inside</span></a> in seinem artikel »Nasenräume«, von den grundlagen des riechens bis hin zu anregungen zu olfaktorischer raumgestaltung:</p>
<p><em>Zunehmend dichte Gebäudehüllen führen bei gleichbleibenden Lasten bekannterweise zur erhöhten Anreicherung der Raumluft mit Schadstoffen. Sie schaffen die Grundlage des Sick-Building-Syndroms. Während für die Schadstoffkonzentration der Raumluft Grenzwerte eingeführt wurden, gilt für die Sicherstellung olfaktorischer Behaglichkeit, aufgrund der bislang nicht vollständig erforschten komplexen Wirkungsmechanismen von Geruchsreizen, nur ein »so wenig wie möglich«. &#8230;</em></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/07/DETAILinside_01_2015_s80-82.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3821" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/06/nasenraeume640.jpg" alt="nasenraeume640" width="640" height="453" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/06/nasenraeume640.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/06/nasenraeume640-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #333333;">DETAIL inside 01/2015 ist</span><a href="http://shop.detail.de/de/einzelhefte/detail-german-english-edition/inside-01-2015.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"> hier</span></a></span>, der artikel »Nasenräume« ist, mit freundlicher genehmigung des verlags, als pdf <span style="color: #ff00ff;"><a title="nasenräume" href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/07/DETAILinside_01_2015_s80-82.pdf" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">hier</span></a></span> erhältlich</p>
<p>DETAIL inside<br />
zeitschrift für architektur und innenraumgestaltung<br />
01/2015; s.80–82</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>i-wish selected for Az W&#8217;s ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-shortlisted-az-ws-architektur-film-sommer.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 06:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[korean typologies]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[i-wish]]></category>
		<category><![CDATA[south korea]]></category>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[it is with great pleasure that we have been informed i-wish to be shortlisted selected by Architekturzentrum Wien for the first international edition of ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER! The international architecture film festival is taking on its third year.<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-shortlisted-az-ws-architektur-film-sommer.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>it is with great pleasure that we have been informed <a href="http://www.architekturusw.de/publikation-publication/i-wish.html" target="_blank" rel="noopener">i-wish</a> to be <del>shortlisted</del> <span style="color: #ff00ff;">selected</span> by Architekturzentrum Wien for the first international edition of <span class="text-header1">ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER!</span><span id="more-3769"></span></p>
<p><em>The international architecture film festival is taking on its third year. As in recent years, we’re engaging the audience with films on architecture, the city and built environment. What makes the festival so special among other architecture film festivals is the fact that our screenings take place in public space, generating a mix of audiences, from film buffs to architects to passers-by and neighbours, creating lively discussions between filmmakers, experts and a broader public</em></p>
<p><span class="text-header1"><span style="color: #ff00ff;">ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER</span><br />
movies in wonderland and the <a href="http://www.azw.at" target="_blank" rel="noopener">Az W</a> in cooperation with frame[o]ut digital summer screenings and the MuseumsQuartier Wien<br />
</span></p>
<p>12.08. – 22.08.2015<br />
Architektur.Film.Sommer<br />
Obdach, Wohnen und die Entstehung von Stadt<br />
Architekturfilmfestival im Hof des Az W (bei Schlechtwetter im Podium)<br />
Eine Kooperation des Az W mit wonderland – platform for european architecture, frame[o]ut<br />
und MuseumsQuartier Wien</p>
<p>Die diesjährige Ausgabe des Festivals präsentiert unter dem Thema „Obdach, Wohnen und die Entstehung<br />
von Stadt“ aus annähernd 100 internationalen Einreichungen ein hochkarätiges Programm an Kurz-,<br />
Essay- und Dokumentarfilmen. Unter freiem Himmel werden BesucherInnen und PassantInnen eingeladen,<br />
zu verweilen, zu beobachten und mit den anwesenden FilmemacherInnen deren Werke zu diskutieren. Der<br />
Bogen spannt sich von der Stadt aus der Retorte über die Bedeutung bestehender Communities und<br />
deren Beeinflussung durch große Planungsobjekte bis hin zur Aneignung von Lebensraum und den Spuren<br />
der Zeit, die sich in unsere Wohnräume einschreiben. Was bedeutet es, zu wohnen, Urbanität gemeinsam<br />
zu gestalten und sich den Herausforderungen zu stellen, welche die Top-Down Planung für die<br />
BewohnerInnen einer Stadt bereithält?</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">i-wish will be screened wed. 19.08.2015 @ 20:00 hrs</span><br />
in a program called: die ware »wohnen«<br />
together with geron wetzels »casa para todos«,<br />
nina gschlößls  and laura engelhardts »home on display« and<br />
gusztáv hámos and katja pratschkes »verborgene städte«.</p>
<p>mehr <a href="http://www.azw.at/event.php?event_id=1632" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KoreanTypologies @ WeltTrends</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/koreantypologies-welttrends.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 18:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[welttrends]]></category>
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		<category><![CDATA[109]]></category>
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					<description><![CDATA[wir haben die große freude, die (kommentierte) photostrecke von ausgabe 99 der WeltTrends mit einem einblick in unsere dokumentation von korean typologies bestreiten zu dürfen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/11/kt_wt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3665" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/11/kt_wt.jpg" alt="kt_wt" width="640" height="428" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/11/kt_wt.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/11/kt_wt-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>wir haben die große freude, die (kommentierte) photostrecke von ausgabe 99 der <a href="http://welttrends.de" target="_blank" rel="noopener">WeltTrends</a> mit einem einblick in unsere dokumentation von <em>korean typologies</em> bestreiten zu dürfen.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/07/koreantypologies_WT99lores.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3832" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2015/07/WT99Cover.jpg" alt="WT99Cover" width="170" height="227" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>i-wish @ milano design film festival</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-milano-design-film-festival.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 18:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[korea]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; it is with supergreat pleasure, that we can report i-wish to have been selected for the second edition of MILANO DESIGN FILM FESTIVAL 10. oct @ 18:30 hrs in sala 400 12. oct<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-milano-design-film-festival.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.milanodesignfilmfestival.com/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3616" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/09/iwish_milano_a.jpg" alt="iwish_milano_a" width="300" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>it is with supergreat pleasure, that we can report<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/publikation-publication/i-wish.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">i-wish</span></a><br />
to have been selected for the second edition of<br />
<a href="http://www.milanodesignfilmfestival.com/" target="_blank" rel="noopener"> <span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #ff00ff;"> MILANO DESIGN FILM FESTIVAL</span></span></a><span id="more-3613"></span></p>
<p>10. oct @ 18:30 hrs in sala 400<br />
12. oct @ 15:45 hrs in sala 50</p>
<p>09. – 12. october 2014<br />
Anteo spazioCinema<br />
via Milazzo 9<br />
20121 Milan<br />
Italy</p>
<p>&gt; <a href="http://www.milanodesignfilmfestival.com/i-wish/" target="_blank" rel="noopener">iwish @ mdff</a></p>
<p>A big department store selling building-shaped wishes.<br />
Here the perfect house is real, visible, tangible, accessible, simple to be imagined, and available for purchase. We are in Daegu Gwangyeoksi, the fourth largest town in South Korea with 2.5 million citizens. A smiling and polite hostess shows a scale miniature of the building and explains that it offers three different apartment types (70, 79, 96 square meters) and it can host 839 families. Moreover, when you enter the different rooms you can daydream so that you won’t have any doubt about the future architectural structure. Mainly visited by women, I-Wish is a place beyond reality where, however, you wear slippers as if you were already at your own home.<em><br />
Un grande magazzino che vende desideri a forma di edificio.<br />
La casa perfetta qui è a portata di mano, visibile, tangibile, accessibile, facile da immaginare, acquistabile. Ci troviamo a Daegu Gwangyeoksi, per estensione, la quarta città del Sud Corea con una popolazione di oltre due milioni e mezzo di persone. Una hostess sorridente e compita mostra una maquette in scala e spiega che in quel grande complesso possono vivere 839 famiglie in appartamenti acquistabili in tre tipologie: 70, 79, 96 mq. È inoltre possibile sognare a occhi aperti entrando all’interno dei diversi spazi in modo da non avere alcun dubbio circa la loro futura composizione architettonica. Principalmente frequentato da donne, I wish è un luogo che va oltre la realtà, all’interno del quale però si calzano ciabatte, proprio come si fosse già a casa propria.<br />
</em><span style="color: #808080;">[text:<a href="http://www.milanodesignfilmfestival.com/i-wish/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #808080;"> http://www.milanodesignfilmfestival.com/i-wish/</span></a>]</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>i-wish @ istanbul archfilmfest</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-istanbul-archfilmfest.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 18:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[korean typologies]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[filmfestival]]></category>
		<category><![CDATA[125]]></category>
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		<category><![CDATA[korea]]></category>
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					<description><![CDATA[we are more than happy to be able to announce that i-wish [arzu ederim] was selected to be shown at the 8th edition of İstanbul Uluslararası Mimarlık ve Kent Filmleri Festivali / istanbul international architecture and<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-istanbul-archfilmfest.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">we are more than happy to be able to announce that</span><a href="http://www.architekturusw.de/?p=3099" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"> i-wish</span></a> [arzu ederim] was selected to be shown at the 8th edition of <a href="http://www.archfilmfest.org/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">İstanbul Uluslararası Mimarlık ve Kent Filmleri Festivali / istanbul international architecture and urban films festival!</span></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/09/iwish_istanbul_a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3606" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/09/iwish_istanbul_a.jpg" alt="iwish_istanbul_a" width="640" height="640" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/09/iwish_istanbul_a.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/09/iwish_istanbul_a-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2014/09/iwish_istanbul_a-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><span id="more-3604"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><a href="http://www.archfilmfest.org/" target="_blank" rel="noopener">archfilmfest.org</a><span style="color: #000000;"> takes </span></span><span style="color: #000000;">pl</span>ace in several locations in istanbul/tr from the 13th til the 18th of october 2014:</p>
<p>13th oct @ 14:00 hrs [Mimarlar Odası Orhan Şahinler 1] (together with the fantastic <a href="http://ludwigleoausschnitt.tumblr.com/post/63314401023/filmausschnitt" target="_blank" rel="noopener">DLRG</a> movie)<br />
14th oct @ 16:00 hrs [Galata Derneği]
15th oct @ 14:00 hrs [Galata Derneği] (also with <a href="http://ludwigleoausschnitt.tumblr.com/post/63314401023/filmausschnitt" target="_blank" rel="noopener">DLRG</a>)<br />
15th oct @ 18:00 hrs [Avusturya Hastanesi]
16th oct @ 16:00 hrs [Nazım Hikmet Kültür Merkezi 2]
17th oct @ 16:00 hrs [Mimarlar Odası Orhan Şahinler 1]
<p>for more informations please go the <a href="http://www.archfilmfest.org/" target="_blank" rel="noopener">webpage</a> of the festival.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>i-wish @ BÉF 2014</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-bef-2014.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 13:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
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		<category><![CDATA[125]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[i-wish]]></category>
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					<description><![CDATA[i-wish is invited to the the 6th edition of the budapest architecture film days to take place in toldi cinema, budapest, hungary from the 6th until the 9th of march 2014. the screening will take place<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/i-wish-bef-2014.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/iwish_filmnapok.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3310" title="iwish_filmnapok" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/iwish_filmnapok.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/iwish_filmnapok.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/iwish_filmnapok-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/publikation-publication/i-wish.html" target="_blank" rel="noopener">i-wish</a> is invited to the the 6th edition of the <a href="http://filmnapok.kek.org.hu/en/" target="_blank" rel="noopener">budapest architecture film days</a> to take place in toldi cinema, budapest, hungary from the 6th until the 9th of march 2014.</p>
<p>the screening will take place on the <span style="color: #ff00ff;">9th of March at 19:00 hrs</span> embedded in<br />
<a href="http://filmnapok.kek.org.hu/en/man-and-his-city-selection-of-shorts/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">Man and his city</span></a>, a program of selected shorts.</p>
<p><span style="color: #888888;">[photo: filmnapok]</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/BEF6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3322" title="BEF6" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/BEF6.jpg" alt="" width="640" height="237" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/BEF6.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/12/BEF6-300x111.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/BudapestArchitectureFilmDays" target="_blank" rel="noopener">filmnapok on facebook</a><br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt3299854/" target="_blank" rel="noopener">i-wish in imdb</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>071 ±brick @ smartcityexpo</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/071-%c2%b1brick-smartcityexpo.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 21:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[smart city expo world congress]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[conference]]></category>
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					<description><![CDATA[﻿ [excerpted from smart city world expo youtube-channel] The world&#8217;s population is growing and concentrating in cities. This is a process that started with the industrial revolution two hundred years ago and is still on-going in<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/071-%c2%b1brick-smartcityexpo.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/133781456?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
[excerpted from <a href="https://www.youtube.com/channel/UCN_nLuBkpP9RzKnvg3SFVtA" target="_blank" rel="noopener">smart city world expo youtube-channel</a>]
<p>The world&#8217;s population is growing and concentrating in cities. This is a process that started with the industrial revolution two hundred years ago and is still on-going in an intense way. A 2011 UN report on human settlements estimates that 70% of the world&#8217;s population will be living in cities by 2050. In this context, cities need to develop an economic and environmentally sustainable growth in order to improve the quality of life for all. Cities will have a major role dealing with the fundamental challenges of the 21st century: climate change and other environmental threats; high consumption of non-renewable resources; economic development; growing populations; and ageing infrastructures.<span id="more-3170"></span><br />
In this context, the Smart City Expo World Congress is the meeting point for companies, public administration, entrepreneurs and research centres to show, learn, share, network and gather inspiration to support today’s development of future cities.<br />
<span style="color: #ff00ff;">Energy</span><br />
Cities are a major contributor to CO2 emissions in Europe and America. Forthcoming challenges include improving efficiencies in energy consumption and transport, increasing production from distributed and renewable sources, developing a new ways of grids energy management, boosting energy production on an urban scale, or reducing the energy needs and its environmental impact.<br />
<span style="color: #999999;">[from the call for papers, smart city world expo congress 2013]</span></p>
<p>we are happy to anounce that we are invited to present and discuss the <a href="http://www.architekturusw.de/?p=881" target="_blank" rel="noopener">±brick</a> on this occasion,<br />
at the<a href="http://www.smartcityexpo.com/en/" target="_blank" rel="noopener"> smart city expo world congress 2013</a> in barcelona.</p>
<p>19.–21. november 2013 @ fira barcelona</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3177" title="banner_250x250_ca" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_250x250_ca.gif" alt="" width="250" height="250" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_250x250_ca.gif 250w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_250x250_ca-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>@ arquiteturas</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/arquiteturas.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 09:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[korea]]></category>
		<category><![CDATA[sewoon sanga]]></category>
		<category><![CDATA[BISA research fund]]></category>
		<category><![CDATA[sewoonsanga]]></category>
		<category><![CDATA[korean typologies]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[filmfestival]]></category>
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		<category><![CDATA[arquiteturas]]></category>
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		<category><![CDATA[125]]></category>
		<category><![CDATA[keimyung university]]></category>
		<category><![CDATA[i-wish]]></category>
		<category><![CDATA[계명대학교]]></category>
		<category><![CDATA[south korea]]></category>
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					<description><![CDATA[»From September 26th to 29th, Cinema City Alvalade, receives the first edition of Arquiteturas Film Festival Lisbon, an event that celebrates the encounter between cinema and architecture.« we are more than happy that two of our<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/arquiteturas.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/09/arquiteturas_prog.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="arquiteturas_prog" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/09/arquiteturas_prog.jpg" alt="" width="300" height="430" /></a></p>
<p>»From September 26th to 29th, Cinema City Alvalade, receives the first edition of<br />
<a title="arquiteturas" href="http://www.doyoumeanarchitecture.com/festival" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">Arquiteturas Film Festival Lisbon</span></a>,<br />
an event that celebrates the encounter between cinema and architecture.«</p>
<p>we are more than happy that two of our recent archtiectural movies,<span id="more-3075"></span><br />
<a href="http://www.architekturusw.de/lehre-teaching/%EA%B3%84%EB%8C%80-04-se-un-sang-ga.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">sewoonsanga – utopia of a monster</span></a><br />
[d: jan schabert, seong-hoon heo, jae-young kim, sang-ryeol kim, hyeong-gyu seong, wenwen tao, 2011]
<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/28092458" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<p>as well as<br />
<span style="color: #ff00ff;">i-wish<span style="color: #000000;"><br />
[d: jan schabert; 2013]</span></span><br />
<iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/73926141" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<p>will be shown on this festival.</p>
<p>&gt;&gt; program [<a href="http://doyoumeanarchitecture.com/uploads/06-programa-digital-ING.pdf" target="_blank" rel="noopener">download</a>]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/09/BBRE-20130925-Arquiteturas2013-DSC_5504.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3167" title="Arquiteturas2013-DSC_5504" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/09/BBRE-20130925-Arquiteturas2013-DSC_5504.jpeg" alt="" width="640" height="428" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/09/BBRE-20130925-Arquiteturas2013-DSC_5504.jpeg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/09/BBRE-20130925-Arquiteturas2013-DSC_5504-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
<span style="color: #888888;">photo: Do You Mean Architecture</span></p>
<p>&#8230; our first edition went really well, we had 1150 people watching films &#8230; [Sofia Mourato]
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>talk: pecha kucha @ daegu</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/talk-pecha-kucha-daegu.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[talk]]></category>
		<category><![CDATA[pechakucha]]></category>
		<category><![CDATA[young-hee lim]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[lim younghee]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[south korea]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[daegu]]></category>
		<category><![CDATA[korea]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[korean typologies]]></category>
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					<description><![CDATA[martina günther is invited to present at pecha kucha night™ daegu where she will talk with lim, young-hee about korean typologies. 2013/06/21 @ 19:00 hrs [1050 jisan-dong, suseong-gu, daegu, republic of korea] [photo: lim, young-hee] [photo:<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/talk-pecha-kucha-daegu.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;">martina günther</span> is invited to present at <a href="http://www.pechakucha.org/cities/daegu/events/5195ce08dbdd20ec76000004" target="_blank" rel="noopener">pecha kucha night™ daegu</a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/pkdaegu.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3035" title="pkdaegu" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/pkdaegu.jpeg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/pkdaegu.jpeg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/pkdaegu-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>where she will talk with lim, young-hee about <span style="color: #ff00ff;">korean typologies</span>.<br />
2013/06/21 @ 19:00 hrs [1050 jisan-dong, suseong-gu, daegu, republic of korea]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/pecha_yhl_out.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="pecha_yhl_out" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/pecha_yhl_out.jpg" alt="" width="640" height="971" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">[photo: lim, young-hee]</span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/daegupechakucha.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="daegupechakucha" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/05/daegupechakucha.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">[photo: lee, do-hyun]</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>053 baywa-halle revisited @ BR</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/053-baywa-halle-revisited-br.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 17:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[prangenberg]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bauen im bestand]]></category>
		<category><![CDATA[053]]></category>
		<category><![CDATA[atelier]]></category>
		<category><![CDATA[niederarnbach]]></category>
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					<description><![CDATA[der bayerische rundfunk zeigt mal wieder seine dokumentation über unsere umgebaute baywa-halle: montag, 25.03.2013 um 13:00 uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/03/53_treppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2959" title="53_treppe" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/03/53_treppe.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/03/53_treppe.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/03/53_treppe-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>der bayerische rundfunk zeigt mal wieder seine <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/traumhaeuser/erste-staffel/traumhaeuser-maschinenhalle-niederarnbach104.html" target="_blank" rel="noopener">dokumentation</a> über unsere umgebaute baywa-halle:<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung-181168.html" target="_blank" rel="noopener">montag, 25.03.2013 um 13:00 uhr </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>계대 04 se-woon-sang-ga @ BÉF 2013</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/%ea%b3%84%eb%8c%80-04-se-woon-sang-ga-bef.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[jae-young kim]]></category>
		<category><![CDATA[south korea]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[sang-ryeol kim]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[seong-hoon heo]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[wenwen tao]]></category>
		<category><![CDATA[keimyung university]]></category>
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		<category><![CDATA[kim swoo geun]]></category>
		<category><![CDATA[sewoonsanga]]></category>
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		<category><![CDATA[korean typologies]]></category>
		<category><![CDATA[sewoon sanga]]></category>
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		<category><![CDATA[세운상가 - 괴물 의상향]]></category>
		<category><![CDATA[hyeong-gyu seong]]></category>
		<category><![CDATA[egy szörnyeteg utópiája]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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					<description><![CDATA[»Architecture has begun to focus on abandoned buildings in the past few years worldwide. Politically undesirable structures, ruins of modern buildings with lost function due to social changes, settlements emptied by natural disasters and „skeletons” left<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/%ea%b3%84%eb%8c%80-04-se-woon-sang-ga-bef.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»<em>Architecture has begun to focus on abandoned buildings in the past few years worldwide. Politically undesirable structures, ruins of modern buildings with lost function due to social changes, settlements emptied by natural disasters and „skeletons” left behind by arrested developments as results of the financial crisis – same questions in different shapes: what to do with abandoned spaces, how to provide them with new function, how could they fit to the new requirements of built environment.</em>«<br />
<span style="color: #888888;">[from <a href="http://kek.org.hu/filmnapok/en/abandoned/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #888888;">kek.org.hu</span></a>]</span></p>
<p><a href="http://kek.org.hu/filmnapok/en/sewoonsanga/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2796" title="budapestfilmdays" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/budapestfilmdays.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/budapestfilmdays.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/budapestfilmdays-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/budapestfilmdays-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #000000;">we can happily &amp; proudly announce that</span><a href="http://www.architekturusw.de/lehre-teaching/%EA%B3%84%EB%8C%80-04-se-un-sang-ga.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><br style="color: #000000;" /></span></a><a href="http://www.architekturusw.de/lehre-teaching/%EA%B3%84%EB%8C%80-04-se-un-sang-ga.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"> sewoonsanga–utopia of a monst</span></a></span><a href="http://www.architekturusw.de/lehre-teaching/%EA%B3%84%EB%8C%80-04-se-un-sang-ga.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #ff00ff;">er</span><span style="color: #ff00ff;"><br />
세운상가 &#8211; 괴물 의상향</span></span></a><br />
<span style="color: #ff00ff;"><a href="http://www.architekturusw.de/lehre-teaching/%EA%B3%84%EB%8C%80-04-se-un-sang-ga.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">sewoonsanga – egy szörnyeteg utópiája</span></a></span><br />
was selected for<br />
<strong><a href="http://kek.org.hu/filmnapok/en/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">BÉF2013</span></a></strong><br />
the <span style="color: #ff00ff;">5. Budapesti Építészeti Filmnapok/5th Budapest Architecture Film Days.</span><br />
It will be screened [in redux version with hungarian subtitles (!)] on the 1st of march 2013 at 19:30 hrs<br />
in <span style="color: #ff00ff;"><a href="www.toldimozi.hu" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">Toldi mozi/Toldi Cinema</span></a></span>.<span id="more-2771"></span></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3018" title="sewoon_bef_a" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_a.jpg" alt="" width="640" height="320" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_a.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_a-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3019" title="sewoon_bef_b" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_b.jpg" alt="" width="640" height="320" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_b.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_b-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_c.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3020" title="sewoon_bef_c" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_c.jpg" alt="" width="640" height="320" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_c.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2013/01/sewoon_bef_c-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">[© photos: Kovats Daniel/BEF]</span></p>
<p>the budapest architecture film days are held by <span style="color: #ff00ff;"><a href="http://www.kek.org.hu" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">KÉK</span></a></span>,<br />
the hungarian contemporary architecture centre.</p>
<p><a href="http://kek.org.hu/filmnapok/en/sewoonsanga/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">&gt;&gt; <span style="color: #ff00ff;">세운상가</span><span style="color: #ff00ff;"> @ béf</span></span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>053 baywa-halle im br-alpha</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/053-baywa-halle-im-br-alpha.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 16:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bauen im bestand]]></category>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[innenarchitektur]]></category>
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		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; auf br-α kommt mal wieder die dokumentation über unsere baywa-halle&#8230; sonntag, 12. august 2012 um 13:00 uhr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/NABgoesBR.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2414" title="NABgoesBRmail" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/NABgoesBR.jpg" alt="" width="640" height="417" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/NABgoesBR.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/NABgoesBR-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>auf br-α kommt <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung169056.html" target="_blank" rel="noopener">mal wieder</a> die <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/traumhaeuser/erste-staffel/traumhaeuser-maschinenhalle-niederarnbach104.html" target="_blank" rel="noopener">dokumentation über unsere baywa-halle</a>&#8230;<br />
sonntag, 12. august 2012 um 13:00 uhr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>112 atelier trouvé markuskirche</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/112-atelier-trouve%cc%81-markuskirche.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 00:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[atelier trouve]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Himmel und Erde und doch im Treppenhaus der Markuskirche in München Die westliche Treppe zur Orgelempore führt von ihrem obersten Podest über 14 Kragstufen noch ein bisschen weiter zu einem verborgenem Raum der überraschend im<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/112-atelier-trouve%cc%81-markuskirche.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/02/112_stmarkus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2333" title="112_stmarkus" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/02/112_stmarkus.jpg" alt="" width="640" height="493" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/02/112_stmarkus.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/02/112_stmarkus-300x231.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Zwischen Himmel und Erde und doch im Treppenhaus der Markuskirche in München</strong></p>
<p>Die westliche Treppe zur Orgelempore führt von ihrem obersten Podest über 14 Kragstufen noch ein bisschen weiter zu einem verborgenem Raum der überraschend im Luftraum des Treppenhauses hängt. Raum im Raum. Eingeschlossener Luftraum, genutzter Restraum, unter die Decke geklebter Spielraum. Seine Dimensionen sind beinahe die eines Kubus mit einer Kantenlänge von vielleicht vier Metern. Die vollständige Öffnung des Raumes nach Westen mit einer schlichten, weißen Stahl-Glasfassade, seine weißen Wände und haptischen Oberflächen, alles deutet daraufhin, daß es sich um ein Atelier handelt, das der Architekt damals in den 50ern, vielleicht im Gespräch mit dem Kantor geboren haben könnte. Glasfassade hinter Glasfassade. Türe, Wand, Decke, Boden. Ein besonderer Ort: einfach und doch in die komplexe Raumstruktur der Markuskirche eingehängt. Viel Licht, viel Freiheit, viel Ruhe, viel Schweben. Dieses Schweben und abgelöst sein, die Möglichkeit dort allein, aber doch dabei sein zu können, stellen seine für mich beispiellosen Qualitäten dar. Schon länger nutzen gut gefüllte Regale und Musikinstrumente den Raum, diesen White Cube, diesen mental space, dieses atelier trouvé, diese Skulptur, diesen Raum für Kunst.</p>
[martina günther, publiziert in: 50 neue räume; mit texten von afra dopfer, jutta höcht-stöhr, hans-georg küppers, elisabeth merk, peter pinnau, et al.; redaktion: horst konietzny]
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		<title>계대 04 se-woon-sang-ga @ AFFR</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/%ea%b3%84%eb%8c%80-04-se-woon-sang-ga-affr.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 04:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[sang-ryeol kim]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[seong-hoon heo]]></category>
		<category><![CDATA[keimyung university]]></category>
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		<category><![CDATA[계명대학교]]></category>
		<category><![CDATA[antonia fenn]]></category>
		<category><![CDATA[kim swoo geun]]></category>
		<category><![CDATA[BISA research fund]]></category>
		<category><![CDATA[세운상가]]></category>
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					<description><![CDATA[Because we love crazy buildings, we couldn&#8217;t resist this last moment entry which was really way too late&#8230; sewoonsanga &#8211; utopia of a monster has been selected for the 2011 edition of the bienal architecture film<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/%ea%b3%84%eb%8c%80-04-se-woon-sang-ga-affr.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://affr.nl/festival_2011/the_last_entry.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2017" title="affr" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/09/affr.jpg" alt="" width="640" height="621" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/09/affr.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2011/09/affr-300x291.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><em>Because we love crazy buildings, we couldn&#8217;t resist this last moment entry which was really way too late&#8230;</em><span style="color: #ff00ff;"><br />
<a href="http://seunsanga.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener">sewoonsanga &#8211; utopia of a monster</a></span> has been selected for the 2011 edition of the bienal <a href="http://affr.nl" target="_blank" rel="noopener">architecture film festival rotterdam</a>.</p>
<p>screenings<br />
→ saturday, 08. october 2011 @ 19:45 hrs<br />
→ sunday, 09. october 2011 @ 18:30 hrs in <a href="http://www.lantarenvenster.nl" target="_blank" rel="noopener">lantarenvenster</a>, cinema 1</p>
<p>a documentary movie by jan schabert, hyeong-gyu seong, jae-young kim, sang-ryeol kim, seong-hoon heo, wenwen tao<br />
editing consultant: <a href="http://www.antoniafenn.de" target="_blank" rel="noopener">antonia fenn</a>, berlin/d<br />
funding: BISA research fund, Keimyung University</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>040 handbuch arztpraxen</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/040-zahnarztpraxis-publikation.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[dentists practice]]></category>
		<category><![CDATA[interior]]></category>
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					<description><![CDATA[unsere zahnarztpraxis in gilching ist in dieses handbuch/planungshilfe aufgenommen worden: Dörte Becker / Philipp Meuser Arztpraxen Handbuch und Planungshilfe 240 x 300 mm · 400 Seiten · über 350 Abbildungen · Hardcover mit Gummiband DOM Publishers/Berlin<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/040-zahnarztpraxis-publikation.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>unsere <span style="color: #ff00ff;">zahnarztpraxis in gilching</span> ist in dieses handbuch/planungshilfe aufgenommen worden:</p>
<p><a href="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/08/040_zahnarztpraxis_pub_Seite_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5037" src="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/08/040_zahnarztpraxis_pub_Seite_3-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/08/040_zahnarztpraxis_pub_Seite_3-300x250.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2023/08/040_zahnarztpraxis_pub_Seite_3.jpg 514w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Dörte Becker / Philipp Meuser <span style="color: #ff00ff;">Arztpraxen</span> Handbuch und Planungshilfe<br />
240 x 300 mm · 400 Seiten · über 350 Abbildungen · Hardcover mit Gummiband<br />
<a href="http://www.dom-publishers.com/products/de/HERBST-2010/Arztpraxen.html?XTCsid=a36b4e47bd3784c6714d2b60a1267048" target="_blank" rel="noopener">DOM Publishers/Berlin</a><br />
deutsche Ausgabe 978-3-938666-26-5<br />
englische Ausgabe 978-3-938666-54-8</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">+++ das handbuch ist momentan (okt 2013) leider vergiffen, soll aber 2014 neu aufgelegt werden +++</span></p>
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		<title>next münchen 40+</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/next-munchen-40.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 03:40:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[martina guenther]]></category>
		<category><![CDATA[architecture]]></category>
		<category><![CDATA[jan esche]]></category>
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					<description><![CDATA[next münchen, das sind die »nachkommenden« architektinnen münchens. es wird das interesse auf die bayerische landeshauptstadt, als innovationsstandort auch in der architektur, gelenkt und diesem potenzial aufmerksamkeit verschafft. dabei wird nur ein ausschnitt der dynamischen und<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/next-munchen-40.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/04/next_gs.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2309" title="next_cover" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2007/12/next_cover.jpg" alt="" width="567" height="424" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2007/12/next_cover.jpg 567w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2007/12/next_cover-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" /></a></p>
<p>next münchen, das sind die »nachkommenden« architektinnen münchens. es wird das interesse auf die bayerische landeshauptstadt, als innovationsstandort auch in der architektur, gelenkt und diesem potenzial aufmerksamkeit verschafft. dabei wird nur ein ausschnitt der dynamischen und vitalen, jungen münchner architekturszene dargestellt. es werden einerseits bereits etablierte und publizierte architektinnen als auch eine breiteren öffentlichkeit noch unbekannte arbeitende vorgestellt. eine breite recherche in den entsprechenden »communities« der münchner architektur trug dem offenen und transparenten auswahlverfahren rechnung.<br />
die auswahl stellt eine momentaufnahme der aktuellen szene dar. &#8230;</p>
<p>&gt; <a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/04/next_gs.pdf" target="_blank" rel="noopener">download</a> [2.2 mb]<span id="more-2305"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">next münchen</span><br />
40+ architekten um 40<br />
mit beiträgen von oliver heiss, markus julian mayer, elisabeth merk, jochen paul, muck petzet, hannes rössler<br />
und michael ziller, 256 seiten, ca. 590 abbildungen, 19,5 x 25 cm.</p>
<p>herausgeber: christine bernard, jan esche<br />
redaktion: jan esche<br />
gestaltung: christine bernard<br />
druck: holzer druck und medien<br />
<a href="http://www.edition-architektur.de/" target="_blank" rel="noopener">ea edition architektur</a>, münchen 2007<br />
isbn 978-3-00-022822-3</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>053 baywa-halle in der db, deutschen bauzeitung</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/053-niederarnbach.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 02:16:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Ateliers trouvés« lautete der Titel eines Vortrags von Martina Günther und Jan Schabert im Rahmen der Architekturwoche München 2004. Darin führten sie aus: »Gefundene, brachgefallene Orte neu zu formatieren, zu transformieren, für die Stadt zurückzugewinnen ist<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/053-niederarnbach.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/NAB-DB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4484" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/NAB-DB.jpg" alt="" width="1000" height="663" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/NAB-DB.jpg 1000w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/NAB-DB-300x199.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2020/03/NAB-DB-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p><em>»Ateliers trouvés« lautete der Titel eines Vortrags von Martina Günther und Jan Schabert im Rahmen der Architekturwoche München 2004. Darin führten sie aus: »Gefundene, brachgefallene Orte neu zu formatieren, zu transformieren, für die Stadt zurückzugewinnen ist unser Ziel: diese »Unräume« zu beleben und in Ateliers zu verwandeln. Wir legen einen erweiterten Atelierbegriff zugrunde, der Menschen Räume eröffnet, um tätig zu werden.« Diese Sätze klingen wie die programmatische Aussage für den Entwurf, mit dem die Architekten ein halbes Jahr später beauftragt wurden, die Umnutzung einer ehemaligen Baywa-Halle aus den fünfziger Jahren in ein Wohn- und Atelierhaus&#8230; </em>[michaela busenkell, db 07/2007] :: <a href="http://www.architekturusw.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/053_nab_db.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mehr</a></p>
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		<title>064 10 jahre geschlechterdifferenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 12:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[10 Jahre Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau Ein Lehrauftrag an der Fakultät für Architektur der TUM Ein vielfältiger, spannender, excellenter Lehrauftrag 21 Architektinnen, Ingenieurinnen, Stadtplanerinnen und Kunsthistorikerinnen aus Deutschland, Mexiko, Österreich und der Schweiz veranstalteten in<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/064-dokumentation-10-jahre-geschlechterdifferenz.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1790" title="064_fb" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg" alt="" width="640" height="72" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb-300x33.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>10 Jahre<br />
<span style="color: #ff00ff;"> Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau</span><br />
Ein Lehrauftrag an der Fakultät für Architektur der TUM<span id="more-869"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein vielfältiger, spannender, excellenter Lehrauftrag</span><br />
21 Architektinnen, Ingenieurinnen, Stadtplanerinnen und Kunsthistorikerinnen aus Deutschland, Mexiko, Österreich und der Schweiz veranstalteten in nunmehr 20 Semestern Seminare mit insgesamt ca. 300 Studierenden. Sieben Fakultätsfrauenbeauftragte wählten die Dozentinnen aus, koordinierten, organisierten und kollaborierten.<br />
Künstlerinnenhäuser, Stadtskulptur, urban delight, Befreiung vom Wohnen, Stadtplan der Emotionen, Räume als Spiegel der Gesellschaft, ein Zimmer für sich allein, Küche oder Schlafzimmer, alles Titelstichworte der Geschlechterdifferenz.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein komplex vernetzter, mobiler Lehrauftrag</span><br />
Jeder Lehrauftrag ist aus organisatorischen Gründen an einem Lehrstuhl angelagert. Den Lehrauftrag »Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau« haben wir am Lehrstuhl der jeweils amtierenden Fakultätsfrauenbeauftragten angelagert. Ein bewegtes Leben war somit vorprogrammiert. Wechselte die Fakultätsfrauenbeauftragte, so wechselte der Lehrauftrag zu ihr.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein fördernder, vorbildlicher Lehrauftrag</span><br />
Über die Vielfalt der Themen und Personen entstand eine Diskussion und eine Vorstellung von dem, was Genderaspekte in der Architektur sein könnten. Wichtig war für uns, nah an der Architektur und nah an entwerferischen Themen zu bleiben. Die Studierenden profitieren von dem breiten Spektrum an Seminarthemen. Die hochqualifizierten Dozentinnen schaffen motivierende Vorbilder für Studentinnen. Architektinnen die eine Hochschulkarriere anstreben, können sich mit dem Lehrdeputat notwendige Qualifikationen im Bereich der Lehre erwerben. Dann kann vielleicht die vom Gleichstellungsplan geforderte Anpassung der Zahl der Professorinnen (15%) an die der Studentinnen (60%) erfolgen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein selbsterfundener, selbstgemachter Lehrauftrag</span><br />
Ursprung des heutigen Lehrauftrages ist ein selbstorganisiertes Seminar  von engagierten Studentinnen. Als Gruppe »MODULA« einem Arbeitskreis der Fachschaft Architektur, haben sie sich im Sommersemester 1996 dem Thema »Fraueninteressen in der Planung« gewidmet. Durch die Benotung der extern entstandenen Seminararbeiten durch Prof. Reichenbach-Klinke konnte das selbstorganisierte Seminar als Studienleistung eingebracht werden.<br />
Im Wintersemester 1996/97 habe ich als damalige Frauenbeauftragte der Fakultät Architektur, gemeinsam mit Claudia Düll-Buchecker, der stellvertretenden Frauenbeauftragten den workshop »Architektinnen« initiiert. Ergebnis des workshops war die Etablierung der Studentinneninitiative zu einem Lehrauftrag. Die von uns organisierte Ringvorlesung  „Architektinnen“ war ein weiterer Baustein im Prozess der inhaltlichen Auseinandersetzung um den Lehrauftrag. Im Sommersemester 1997 wurde der Lehrauftrag zum ersten Mal, von Odile Laufner, Architektin und Stadtplanerin aus Stuttgart, angeboten.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein zukunftsfähiger und ausbaubarer Lehrauftrag</span><br />
Die Freiheit in der Wahl der Organisationsstruktur, Themenstellung und Methodik ist weiterhin Anreiz, hochqualifizierte Frauen für das Fach zu gewinnen. Vor 10 Jahren stellte der Fachbereichsrat, nach einer erfolgreich absolvierten Pilotphase des Lehrauftrags, eine weitere Etablierung in eine C3Professur in Aussicht. Dies könnte, nach dem Vorbild der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TUM, die eine  Professorin zum Thema »Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften« berufen hat, nun geschehen.</p>
<p>Dipl.- Ing. Univ. Martina Günther, Architektin, Oktober 2006</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.ar.tum.de/en/faculty/administration/gender/geschlechterdifferenz/" target="_blank" rel="noopener">TUM</a></p>
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		<title>053 baywa-halle [als film-clip]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2006 03:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»… also mir hat das spaß gemacht gemacht ich würd´ dirket nochmal so ein ding bauen – würd ich wirklich machen. die räume sind einfach schön – also ich fühl mich wohl, weil raum ist sehr<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/053-baywa-halle-als-film-clip.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»… also mir hat das spaß gemacht gemacht ich würd´ dirket nochmal so ein ding bauen – würd ich wirklich machen. die räume sind einfach schön – also ich fühl mich wohl, weil raum ist sehr wichtig für mich – ich hab ein freies gefühl hier im haus. …«</p>
<p><iframe loading="lazy" title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/19881316?h=d11d12d226" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
[clip, quelle: <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/traumhaeuser/erste-staffel/traumhaeuser-maschinenhalle-niederarnbach104.html" target="_blank" rel="noopener">br</a>, 01&#8217;44&#8220;]
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		<title>17 absätze über architektur</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/17-absatze-uber-architektur.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2005 05:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[förderpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[01 maisons de verre/vert ja, glas kann auch durchsichtig sein. kann aber auch durchlichtig sein, fast opak, spiegelnd, die umgebung verzerrt reflektieren, licht fangen, nach frequenzbereichen selektiv filtern. glas kann sich selber saubermachen, kann strom machen,<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/17-absatze-uber-architektur.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;">01 maisons de verre/vert</span></p>
<p>ja, glas kann auch durchsichtig sein. kann aber auch durchlichtig sein, fast opak, spiegelnd, die umgebung verzerrt reflektieren, licht fangen, nach frequenzbereichen selektiv filtern. glas kann sich selber saubermachen, kann strom machen, kann hell und dunkel werden. glas kann merken wann es hell, wann es warm ist. aber in echt ist glas nur eine sehrsehr zähe flüssigkeit, sagen die im glaswerk. eine total tolle, mal wie rohöl, mal wie blut, mal wie milch, mal wie quellwasser. das gewächshaus von der stange wird zum wochenendhaus [prj.006]. schlappe 5 mm esg, die hintere hälfte genörpelt, das licht streuend, die vordere als floatglas. den sonnenschutz übernimmt ein apfelbaum, der die sonne ins haus lässt, wenn erwünscht sie ist, der sie aufsaugt und tolle früchte aus ihr photosynthiert. auf einer holzgitterschale als unterkonstruktion ein weiteres gebilde was als glashaus betrachtet werden kann, das haus zur wildnis [prj.016]. wilder jedoch, lichtundurchlässiger: rundumhüllt mit kissen aus glas welches dann erst noch  zu entwickeln wäre: altglas, grünes, braunes, buntes, aufgeschäumt, mit lichttransmissionswerten von vielleicht 10 bis 50 prozent, das es sich beim durchschlüpfen so anfühlt, wie vom auslober gewünscht, als erdgang im maßstab 20:1, mal dumpfes grünlich-braunes licht, dann wieder heller werdend. die äussere oberfläche müsste dann geschlossenporig sein, könnte dann, da es schön schattig mitten im wald steht, auch gerne ein bisschen moosig, algig, glitschig werden, auf garkeinen fall selbstreinigend. wild halt.  noch eine variante, die erweiterung einer strammen, satteldachigen sichtmauerwerkigen hauptschule aus den 30-ern in münster [prj.022]. das profil nehmen wir auf. aber nicht mehr in backstein sondern in (backsteinfarbig) seriegraphierten gläsern, offenere raster dort wo erforderlich, wo möglich, ins geschlossene verlaufend, wo tageslichteintrag unerwünscht wäre, mit bedrukkungsfreien ausschnitten wo die haut das klassische fenster, den sichtbezug innenaussen, spielt. und das obergeschoss öffnet sich mit sl-flügeltüren.<span id="more-270"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">02 raum</span><br />
zumeist sind schachterl gemeint, zimmer. zu denen führen flure, gänge, längliche räume. es hat regeln, wie breit die zu sein haben, das aneinander man vorbeikommt, ohne sich im schlimmstenfall berühren zu müssen. raum geht auch mit schachterln: eine grundschule [prj.008] im münchener norden. zwei mal vier klötze. im erdgeschoss sondernutzungen, werken, lehrerzimmer etc. und drüber je klotz, je geschoss, zwei klassenzimmer. die zwei klotzreihen mit innenliegenden balkonen verbunden, mit blick, mit räumlichem bezug zur dazwischenliegenden pausen-, zur dazwischenliegenden sporthalle, von wo du, wenn du pech hast, voll einen ball draufgezogen bekommst. um auch den raum, nicht nur die flächen durchmessen zu können, wissend zudem wo du gerade bist, hat es eine breite sitztreppe zwischen sport und pause.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">03 the world is flat</span><br />
es war seinerzeit wohl nicht ganz einfach den bewohnerinnen und bewohner unseres planeten die idee nahezubringen, das die erde mitnichten eine scheibe sondern vielmehr ein dreidimensionaler körper, genähert eine kugel ist. obgleich oder weil dies mittlerweile doch zum allgemeinwissen gehört, gewinnt die platte scheibe (geschossdecke&#8230;) mit weitem abstand vor dem körper, gewinnen ebene ebenen souverän vor (einachsig, zweiachsig&#8230;dreiachsig) gekrümmten flächen. als ob uns die idee mit dem körperhaften planeten noch immer missfällt, der scheibengeschichte immer noch verfallen sind. mit der gravität spielende geneigte, mit der zentrifugalkraft spielende gewundene flächen, sich verjüngende ram-pen, herumsausende helixen&#8230; im opernhausparking [prj.017] in zürich/ch windet sich eine asphalterne helix hinab, hinab in eine sonnenlichtlose unterirdische box, eine box deren in licht brennenden umschließungsflächen eine ouverture schon später haben wir mal versucht, zwei gespindelte rampen umschlingen sich zu lassen, im august-horch-museum [prj.033] in zwickau, verweisend auf geschwindigkeit und raum und zeit, auf die kleinen und die großen automobile dieses herstellers welche zu unterschiedlichen politischen systemen staffage sein durften.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;"> 04 additive</span><br />
sowohl das august-horch-museum als auch das opernhausparking sind helfende annexe, ergänzungen für einen bestand mit veränderten oder mutierten nutzungen. die sich dann, in lustvoller erfüllung der ihnen zugedachten aufgaben ergehen, eine vernünftige aufgabe also haben, aber dann noch zeit über ihren zweck ebenso auskunft zu geben, wie über ihren master. nein, bloß nicht krücken.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">05 lesbarkeit</span><br />
wie sieht eine schule aus? wie ein wohngebäude? wie ein museum, ein klinikum? warum schauen die so aus? kann ich lesen, was der zweck eines gebäudes ist, wann es entstand, wo? müsst ich das lesen können und ist das dann irgendwie richtig oder nur so bemüht, von vornherein? oder könnte so ein bauwerk mal nicht nur scheinbar evidente und lesbare standarts repetieren sondern lustvollfröhlich mit den gewünschten räumen, den gewünschten nutzungen, den erwartungshaltungen spielen? das interessiert uns dann, die bedingungen aufzusaugen und zu hinterfragen. mit ihnen</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">06 ateliers trouvés</span><br />
gefundene, brachgefallene orte neu zu formatieren, zu transformieren, für die stadt zurückzugewinnen, ist unser Ziel, diese »unräume« zu beleben und in ateliers [prj.051] zu verwandeln. wir legen einen erweiterten atelierbegriff zu grunde, der allen menschen räume eröffnet, räume um tätig zu werden. ateliers zum fahrradreparieren, kochen, singen, zusammentreffen. ateliers zum (re)generieren statt zum konsumieren, ateliers die in verlorenen orten eigene potenziale uns finden lassen. unscheinbare orte, unräume werden durch unsere transformationen zu öffentlichen orten im städtischen geflecht. diese verdichtung der öffentlichen anteile perforiert die unzugänglichkeit von stadt. eine auflösung der stadt (wie sie bisher existiert) ist in unserem sinne.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">07 wir über uns</span><br />
architekturusw martina günther und jan schabert; 1999 bis 2005 vielleicht achtzig projekte sind in dieser zeit entstanden wettbewerbe und realisierungen, vorträge und ausstellungen, möbel, kunst, grafik, usw. schön wirds dort, wo das und so weiter beginnt. wo kunst sich mit visueller kommunikation vergnügt, wo der bedrohte lebensraum der menschlichen sorte zu lustvoll bespielbarem thema sich zu entwickeln getraut. wo forensik sich mit serieller fertigung, das millionstel mit dem 1:1 paart. wo mal künstlerinnen, mal bauingenieure, mal grafikerinnen, mal energetiker, mal handwerker, mal pfarrerinnen zum wundervollen ping-pong uns gegenüberstehen, wo gemeinsam weiter gedacht und gemacht werden kann.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">08 pro &amp; contra</span><br />
gegen großstrukturen · für kleinstrukturen | gegen kommerzielle arrchitektur · für ideelle architektur | gegen die perfektion · für die provisorisch | gegen rezepte · für individuelle | für grün, regenwasserfang auch in der stadt | gegen privatisierung · für öffentliche räume | gegen neuland · für nischenfüllung | gegen tot-renovieren · für verfall und verwilderung | gegen konsumieren · für aktivieren | gegen monokultur · für durchmischung | wir wollen nicht, daß sich die stadt so weiterentwickelt wie bisher | wachsen wachsen wachsen häuser häuser häuser – häßliche häuser | städte sind zu groß geworden, zu komplex; großstrukturen sind anfällig (vgl. monokulturen) produzieren viel müll, viel lärm, viel abgase; weite wege (die saurier sind auch ausgestorben)</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">09 raus in die stadt</span><br />
beim grundbuchamt [prj.036] geht es wohl darum eigentumsverhältnisse, grunddienstbarkeiten etc. in hochgradig abstrakt abgebildeter aktenform zu lagern und verwalten. der grund wird hier, wie zu einer forensischen grabung, aufgeworfen, die decke ein wenig gehoben, verspreizt in dieser position. schwarzgraue irdene schnittkanten werden sichtbar. und der grund offenbart seine eigenschaften, seine geschichte, die geheimnisse unter seiner oberfläche. geschichten, tausende von seiten geschichten. darüber tiefe mäanderde wege, vom schlosspark in die stadt: eine vielleicht drei meter höhendifferenz überwindende rampe entlässt einen vom dach in die gute stube der winsener kaufleute wo angekommen man über ein dach gelaufen zu sein kaum in erinnerung haben wird. das dach als park im park. dächer. sind ja eigentlich eh schon ein wenig raus aus der stadt. nicht was die fläche angeht, in welcher wir gravitationsgenötigten uns nunmal zumeist bewegen, nicht in x- oder y-richtung, in welcher man nunmal zumeist denkt. raus über die stadt, auf die fünften fassaden. raufraus. in den park, über der seltsam akzeptierten untergrundbahn, über dem seltsam akzeptierten, dem motorisierten individualverkehr übereigneten sog. stadtraum. ateliers trouvés für alle und für alles.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">10 schöne füße</span><br />
unten an unseren beinen haben wir noch so füße dran. vielleicht das man besser stehen kann. vielleicht aber auch das sich die last ein wenig verteilt, keine übermäßigen pressungen in mensch und materie auftreten. da lässt sich dann schon fast alles erklären, was fundamente, was grundbau für studierende der architektur betrifft. das ganze spektrum bespielen, von der flächigen gründung im matsch, beim grundbuchamt bis zum zoomorphen eingespannten stahlgußfuss bei der fußgängerbrücke [prj.018]. eh, dieses lehren von konstruktion, von entwurf mit assoziativen prinzipien, nicht gleich mit den ganzen standartdetailatlanten, ist viel merkfähiger: sowas wie gefahr erkannt – gefahr gebannt. und viel kreativer, innovativer noch dazu.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">11 grundrisse</span><br />
sind wie die ergebnisse des hobbies blumen pressen. oder die des berufs des präparators, oder des pathologen vielleicht. ja gut, du erkennst grob die dimension. aber das wars dann auch bald. zusammengequetscht auf nach möglicheit zwei dimensionen lässt sich die form nur dann imaginieren, wenn sich in der komprimierten dimension nichts mehr in x- oder y-richtung ändert. strangprofile also, nicht wirklich aufregend, zumeist. die abbildungsform eines dreidimensionalen gebildes auf einen grundriss und schnitt, verlangt vom leser bzw gucker einen enormen aufwand an rekonstruktionslust oder forensischer neugier, den raum, das volumen, den körper nachzuempfinden versuchen. zur abbildung eines gebäudes können grundrisse allenfalls herangezogen werden um flächen nachzuweisen, um eine beurteilung der funktion, der wirtschaftlichkeit zu ermöglichen. schaf im wolfspelz spielen, oder halt wolf im schafspelz. manchmal wolf im wolfspelz oder das andere eben. manchmal auch ganz ohne pelz. müssen vereierte grundrisse unter sich bleiben, dann nur und ausschließlich rundeckig und krumm sein, oder macht es nicht eigentlich viel mehr spaß die orthogonale welt dem krummen zu öffnen, kurven mit geraden,</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">12 maßstab</span><br />
das haus zur wildnis [prj.016] schaut so aus wies heisst, fühlt sich beim durchschlüpfen so an, wie vom auslober gewünscht, als erdgang im maßstab 20:1. es umschlingt ein paar fichten der dicht bewaldeten anhöhe, drunterdurch kanns du schauen, laufen, dich unterstellen, seine verortung ist lässige momentaufnahme viech im wald, in der bayerischen wildnis. und bigger than life.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">13 symbiotische architekturen</span><br />
sybiose: das nebeneinander von verschiedenen organismen zu gegeseitigem nutzen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">14 objects de plaisir</span><br />
die figur vor einem grund. kommt bei uns immer wieder vor, innenräumlich, der baukörper, im städtebau auch. aber warum, was soll das, wozu soll das gut sein. an drei beispielen aus unserem oeuvre werde ich erläutern, was figur oder objekt im raum bei uns tun: spremberger straße, cottbus [prj.011], die fußgängerzone der stadt und wie die, landauf, landab bei uns halt so ausschaun: lauter figuren, lauter kleine objekte stehen da rum, manche von diesen dingern machen einen spezifischen eindruck, andere bringen bundesweite wiedererkennung in chosebuzs einkaufskilometer. aber vertragen, harmonieren tun die nicht. unser wettbewerbsbeitrag sieht eine bündelung dieser wildverteilten teile auf ein spezifisches objekt, vor einem spezifischen grund vor. der öffentliche raum ist dann hier nicht mehr (wie sonst eigentlich überall) durchsetzt von diesem ganzen zeug, sondern aufgeräumt ists plötzlich, und den raum kannst du lesen, und diese objekthaften repetitiven ordnungselemente. trash united, in der guten stube. eh, diese zusammenfassung, dieses konzentrieren, sei es in der lesbaren erscheinung der objekte oder in einer überraschenden gestalt welche den zweck teilweise auch ganz absichtlich verhehlt, das klärt. putzkammer, garderobe, 20 laufmeter karteikästen, stauraum, rezeption, trennwand. auch so ein sammelsurium ganz verschiederner dinge, wände, kisten, tische, räume. aber nichts davon siehst du in unserer zahnarztpraxis [prj.040], oder eigentlich siehst dus freilich, aber du weisst nicht, daß das da alles drinsteckt, in den vier kisten die über die praxis verteilt sind, musst du ja auch nicht wissen dient das halt dem betriebsablauf, den du wahrscheilich garnicht so genau stets vor augen haben magst. eh, diese dinger die du nicht gleich zuordnen kannst, die sich der gschwinden kategorisierung entziehen, die du dann selber dir aneignen musst, wenn du sie nutzen willst. objects de plaisir [prj.028] die um ein gymnasium in markt indersdorf herumschleichen. eklig sind die schon, aber zu dritt kannst du drauf sitzen, in der grßen pause. wie, das ist dann deine aufgabe.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">15 gemeinschaftswohnen</span><br />
&#8230;und sie lebten glücklich zusammen bis an ihr lebensende&#8230; eher unwahrscheinlich! naheliegender, das erst das glücklich flöten geht und dann das zusammen. und dann kommt das lebensende eh schon bald. aber nu vier märchen mit absehbarem sog. happy-end, mit ewig-glücklicher cohabitation, harmonisierenden raumgefügen usf: das märchen vom doppelhaus [prj.021], das eigentlich ja ein halbhaus ist, aber gut. zwei erwachsene geschwister mögen gemeinsam-allein wohnen: statt der trennwand welche solch ein haus bautypgerecht verdoppeln soll gibts hier eine kleine dazwischengeschaltete halle, eine piazza, ein gemeinsames foyer, atelier, akkustischer &amp; klimatischer &amp; sozialer puffer. &#8230;hinter den sieben bergen, bei den sieben zwergen ists tausendmal schöner als hier&#8230; beschließen n und c und kaufen sich eine baywa-halle aus den 50ern, hart am donaumoos um dort gemeinsam zu leben, zu wohnen und zu arbeiten, zu malen: atelier &amp; wohnen eben [prj.053]. 50 mal 12 meter halle, 600 quadratmeter, sind in 1/3 wohn- und 2/3 atelierräume zu arrangieren: das aneinandersichreiben, das partnerschaftliche ringen und schieben, umarmen, angreifen und verteidigen wird zur eingefrorenen schiebewand, zum privatheit gewährenden mit nebenräumen armierten schutzwall, wird zur dreidimensional ondolierenden membran, zu einem nebenüberunteraneinanander in den 3.000 kubikmeter lebensraum. ein traum von einem märchen dann in meinem sonderdiplom journal d’une ville perdue, wo die ja eigentlich doch recht unerfreulichen städte und die doch recht hübsche natur (was wir halt so natur nennen) allesamt mit so richtig sozialgerechter wohnstruktur egalisiert. gemeinsam war man da mit ca 100 brüdern und schwestern, (art)genossen eben, in so einem wohnkreisel beheimatet, im inneren des cirkels ackerbau, drumherum rot- und schwarzwild. zwei badehäuser gabs je kreisel, mit duschköpfen von 150 cm durchmesser, für ein tatsächliches gemeinschaftserlebnis. vermutet werden kann das das nächste märchen ein wohl eher staatstragendes sei, was jeglicher subversion jedoch die existenz abspräche: gemeinschaftswohnen für junge polizistinnen und polizisten [prj.046] in münchen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">16 ideen bauen</span><br />
ein satz, eine geste vielleicht noch lieber, oder ein gesichtsausdruck, ein handzeichen, muss reichen als main-plot. ein satz, eine geste, ein gesichtsausdruck, ein handzeichen, muss dann noch lesbar sein, bei der zigarette danach. die antizipierte Landschaftsverwerfung, hoch die grasnarbe und das gymnasium [prj.013] dadrunter geschoben. ein wohnbusch für die junge familie, die vom land in die stadt zieht und eigentlich einen anbau [prj.048] haben wollte (und am ende dann doch bekommen hat). und die vielen kleinen sub-plots, die materialien, die oberflächen, schräubchen, waschbecken und farben, die können dann, ihres main-plots gewahr, herumtollen. versuchen ihn zu untermauern. sich nicht über gebühr aufführen, nicht ablenken aber den maßstab runterbrechen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">17 runde jugend</span><br />
warum wissen wir auch nicht, aber es trug sich zu, das unsere diplome, obgleich zeitlich versetzt, beide sich für kreise interessieren. ein kulturell dotierter autobahnauffahrtskreisel am münchner mittleren ring und ein gleichmacherischer bundesweiter wohnkreisel. einer deutung harren wir gespannt.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">günther&amp;schabert 17 absätze über architekturusw 1999-2005</span> hier als download:<a href="http://www.architekturusw.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/gs_monography.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-275" title="pdflogo" src="http://www.architekturusw.de/blog/wp-content/uploads/2005/01/pdflogo.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
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		<title>051 ateliers trouvés vortrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2004 05:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[martina guenther]]></category>
		<category><![CDATA[symbiotische architekturen]]></category>
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					<description><![CDATA[münchener architekturwoche, a2, luitpold lounge Transformationen in Architektur und Design. Verlorene, brachgefallene Orte zu transformieren, neu zu formatieren, zurückzugewinnen, zu finden, war unser vorgetragenes Ziel, Unräume zu beleben, in Ateliers zu verwandeln. Ein Subthema der zweiten<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/051-ateliers-trouves-vortrag.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;">münchener architekturwoche, a2, luitpold lounge</span><br />
Transformationen in Architektur und Design. Verlorene, brachgefallene Orte zu transformieren, neu zu formatieren, zurückzugewinnen, zu finden, war unser vorgetragenes Ziel, Unräume zu beleben, in Ateliers zu verwandeln.<br />
Ein Subthema der zweiten Architekturwoche &#8211; günstige Ateliers in München zu schaffen &#8211; mit dem Themenschwerpunkt der Luitpold Lounge Transformationen in Architektur und Design zu kreuzen, war unser Auftrag/Anliegen. Verlorene, brachgefallene Orte zu transformieren, neu zu formatieren, zurückzugewinnen, zu finden, war unser vorgetragenes Ziel, Unräume zu beleben, in Ateliers zu verwandeln.<span id="more-382"></span><br />
<span style="color: #ff00ff;">ateliers</span><br />
Wir legen einen Atelierbegriff zu Grunde, der undeterminierte Räume eröffnet, Räume um tätig zu werden. Ateliers zum Fahrradreparieren, zum Kochen, zum Singen, zum Treffen, Ateliers zum (Re)generieren statt zum Konsumieren, Ateliers die in verlorenen Orten eigene Potenziale uns finden lassen.<br />
<span style="color: #ff00ff;">a</span><br />
Ein hermetisch-abweisender Gewerbehof öffnet seinen Erdgeschossbereich mit Ateliers dem öffentlichen Raum entgegen, öffnet sein Kiesflachdach als Subsistenzwirtschafts-Naherholungsgebiet, als Weide für Wildschweine, als Spielplatz für Kleingärtner. Die Interventionen wirken auf das ganze Gebäude, auf das Viertel, auf die ganze Stadt zurück, eine von vielleicht 389 kleinteilig subversiven symbiotischen Transformationen, die eine Auflösung der Stadt im bisherigen Sinne bewirken.<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2004/07/051_bahnkuh.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1376" title="051_bahnkuh" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2004/07/051_bahnkuh.jpg" alt="" width="640" height="433" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2004/07/051_bahnkuh.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2004/07/051_bahnkuh-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
<span style="color: #ff00ff;">b</span><br />
Ein sperriges Verkehrsbauwerk, das zugleich Garagenplätze in seinem Inneren beherbergt, als auch Auffahrtsrampe zu einem Park für Fußgänger und Fahrradfahrer ist, wird in ein Atelier umgestaltet: die ehemalige Garage öffnet sich als große Arbeitshalle zu Straße hin. Ein verwaister Bistropavillon wird zum Pauseraum für alle die, die Pause von etwas machen mögen. Schöpferische Pausen. Arbeitspausen. Unterbrechungen, Zwischenspiele, Interventionen in einer vom Wunsch nach Lohnabhängigkeit bestimmten Gesellschaft.<br />
<span style="color: #ff00ff;">c</span><br />
et al.</p>
[indexphoto: <a href="http://www.kathrinschaefer.de/play.html" target="_blank" rel="noopener">kathrin schäfer</a>, münchen]
<p>&gt; <a href="http://www.kunst-buero.de/html/body_vortrag_martina_gunther_und_ja.html" target="_blank" rel="noopener">kunst-buero.de</a></p>
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		<title>040 bauwelt / praxis dr.s</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/040-zahnarztpraxis-bauwelt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2003 15:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[die bauwelt berichtet über extrovertierte interieurs, und bei der gelegenheit über unsere zahnarztpraxis in gilching: [photos: monika ribbe]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>die bauwelt berichtet über extrovertierte interieurs, und bei der gelegenheit über unsere <span style="color: #ff00ff;">zahnarztpraxis in gilching</span>:</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/gs_bauwelt.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-131" title="040_praxis_bauwelt" src="http://www.architekturusw.de/blog/wp-content/uploads/2003/05/040_praxis_bauwelt.jpg" alt="&gt;clic&lt; to download" width="347" height="347" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2003/05/040_praxis_bauwelt.jpg 347w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2003/05/040_praxis_bauwelt-150x150.jpg 150w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2003/05/040_praxis_bauwelt-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px" /></a></p>
[photos: <a href="http://www.monikaribbe.de/" target="_blank" rel="noopener">monika ribbe</a>]
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