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	<title>tum &#8211; architektur usw</title>
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		<title>figurationen von gender im aktuellen architekturdiskurs</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/figurationen-von-gender-im-aktuellen-architekturdiskurs.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 12:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
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					<description><![CDATA[25 jahre pilotphase? Vortrag/Intervention von Martina Günther auf der Tagung: Figurationen von Gender im aktuellen Architekturdiskurs 22.-23. Juli 2021 TUM – Technische Universität München Oscar von Miller Forum gender studies in architecture an der tum 25<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/figurationen-von-gender-im-aktuellen-architekturdiskurs.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25 jahre pilotphase?<br />
</strong>Vortrag/Intervention von Martina Günther auf der Tagung: Figurationen von Gender im aktuellen Architekturdiskurs<br />
22.-23. Juli 2021 TUM – Technische Universität München<br />
Oscar von Miller Forum</p>
<p><strong>gender studies in architecture an der tum</strong><br />
<strong>25 jahre lehrauftrag der frauenbeauftragten – 25 jahre pilotphase?</strong></p>
<p><a href="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4536" src="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.jpg" alt="" width="1199" height="427" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.jpg 1199w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-300x107.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-1024x365.jpg 1024w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-768x274.jpg 768w" sizes="(max-width: 1199px) 100vw, 1199px" /></a></p>
<p><span id="more-4530"></span>Der 1996 eingeführte <a href="https://www.ar.tum.de/fakultaet/gleichstellung/lehrauftrag" target="_blank" rel="noopener">Lehrauftrag der Frauenbeauftragten »Geschlechterdifferenz in Architektur und Stadtplanung«</a> sollte dazu beitragen den Anteil Professorinnen und wiss. Mitarbeiterinnen an den Anteil an Studentinnen anzugleichen, d.h. eine paritätische Verteilung sollte erreicht werden, da der Anteil der Studentinnen damals wie heute dauerhaft &gt; 50% ist.<br />
<em>Erstmalig in Bayern wird damit an der Architektufakultät der TUM ein Prüfungsfach mit geschlechterspezifischen Themen in das Studienangebot aufgenommen. </em><em>Unter dem Titel »FRAUEN WOHNEN – Realität und Utopie« wird die freie Architektin und Stadtplanerin Odile Laufner im Sommersemester 1997 den ersten Lehrauftrag zu diesem Themenkomplex übernehmen.</em><br />
<span style="color: #999999;">[Claudia Düll-Buchecker, 21.03.1997 in “Frauen&#8220; , 3. Ausg., Broschüre des Frauenbüros der TUM]</span></p>
<p>Der Lehrauftrag sollte die Vorarbeit für die Schaffung einer Professur sein, um eine Etablierung von Gender-Themen in der Architektur zu gewährleisten und in der Organisation der Universität zu verankern. Jungen Wissenschaftlerinnen sollte die Möglichkeit gegeben werden, Lehrerfahrung zu sammeln, gleichzeitig sind die Dozentinnen ersehnte Vorbilder für die Studentinnen, eine Professur wurde bisher nicht geschaffen.</p>
<p>Dies wurde zu keiner Zeit ansatzweise erreicht: der ±20% Anteil von Professorinnen (C4/W3) wurde nicht überschritten.<br />
Nach 25 Jahren liegt der Anteil bei ±15%.</p>
<p>Unter der optimistischen Projektion der gerademal linearen Weiterentwicklung des Frauenanteils in der Professor*innenschaft, wird das Einführungsjahr 1996 in etwa die Halbzeit zwischen Gründung der »Königlich Bayerischen Technischen Hochschule« (1868/1877) und dem annähernden Erreichen von gender-equality in der hiesigen Architekturlehre in gut 140 Jahren, im Jahre 2162 markieren.</p>
<p>Der Lehrauftrag hat über 25 Jahre einen hochkarätigen Beitrag sowohl für die Fakultät Architektur, als auch für die TUM zur Gender-Forschung geleistet.<br />
Nun ist es an der Zeit Fragen zu stellen:<br />
1. 25 Jahre Pilotphase – keine Änderung in Sicht?<br />
2. Feigenblatt oder Impact-Faktor?<br />
3. Erfolgreichere Strategien suchen?</p>
<p><strong>Netzwerk Architektur Wissenschaft</strong><br />
7. Forum Architekturwissenschaft<br />
Themenfeld:<br />
Raum an der Spitze?<br />
Institutionsanalysen und -politiken</p>
<p>programm: <a href="https://architekturwissenschaft.net/foren" target="_blank" rel="noopener">https://architekturwissenschaft.net/foren</a></p>
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		<title>138 flüchtlingsunterkunft @ architekturmuseum</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/ausstellung-exhibition/138-fluchtlingsunterkunft-architekturmuseum.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 15:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ausstellung / exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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					<description><![CDATA[does permanence matter? fragt das architekturmuseum der technischen universität münchen und findet u.a. in der flüchtlingsunterkunft in der max-pröbstl-straße einen beleg für die sinnfälligkeit von endlich gedachten architektonischen konzepten. wie dauerhaft muss stadtplanung angelegt sein? vom<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/ausstellung-exhibition/138-fluchtlingsunterkunft-architekturmuseum.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff00ff;">does permanence matter? </span></strong>fragt das <a href="http://www.architekturmuseum.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">architekturmuseum der technischen universität münchen</a> und findet u.a. in der flüchtlingsunterkunft in der max-pröbstl-straße einen beleg für die sinnfälligkeit von endlich gedachten architektonischen konzepten.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/08/js-ephemer.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4235" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/08/js-ephemer.jpg" alt="" width="640" height="902" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/08/js-ephemer.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2017/08/js-ephemer-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><em>wie dauerhaft muss stadtplanung angelegt sein? vom oktoberfest in münchen über das weltweit grösste pilgerfest kumbh mela in indien und das burning man-festival in nevada bis hin zu vielen anderen großereignissen zeigt sich, dass flexible bauliche strukturen weltweit eingesetzt werden, um zum teil sehr große menschenmengen kurz- oder auch mittelfristig zu versorgen. </em><span style="color: #999999;">[quelle: architekturmuseum]</span></p>
<p>die ausstellung <strong><a href="http://www.architekturmuseum.de/ausstellungen/vorschau/2017/ephemeral-urbanism/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff00ff;">ephemeral urbanism </span></a></strong>geht vom 14. september 2017 – 18. märz 2018, was dann schon einem satten viertel der standzeit der leichtbauhallen in der max-pröbstl-straße entspricht und deren ende noch überdauern wird.<br />
does it matter?<br />
<em>and i think of times we were together as time went on it seemed forever </em>[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NkpysETrYFI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">here today, gone tomorrow</a>; the ramones; 1977]
<p><span style="color: #999999;"><em>how long-term should urban planning be? munich’s oktoberfest, the festival of kumbh mela in india (the largest pilgrimage in the world), the burning man festival in nevada, and scores of other major events demonstrate that flexible architectural structures are perennially deployed around the globe to provide temporary or medium-term shelter and amenities, often to enormous crowds. such temporary structures fulfil a range of functional tasks and are used in religious and cultural festivals or can take the shape of military camps, refugee camps, or even temporary mining towns. the exhibition has been conceived based on a long-term study by rahul mehrotra at harvard university’s graduate school of design and felipe vera of the centro de ecologia paisaje y urbanismo in santiago. the show traces a global phenomenon that has become increasingly topical given today’s current climate of mass migration streams. </em></span><span style="color: #999999;">[quelle: architekturmuseum]</span></p>
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		<title>ausstellung: generation reißbrett: stuttgart</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/ausstellung-exhibition/ausstellung-generation-reisbrett-stuttgart.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 09:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ausstellung / exhibition]]></category>
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					<description><![CDATA[mein diplom(modell) kommt nun auch nach stuttgart, in die ehemalige evangelisch-methodistische Auferstehungskirche. ait architektusalon stuttgart sophienstraße 21 70178 stuttgart salongespräch und eröffnung: 21. 08.2012 @ 19:30 uhr ausstellung bis 27.09.2012]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/miring_scrib.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2426" title="miring_scrib" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/miring_scrib.jpg" alt="" width="640" height="373" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/miring_scrib.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/08/miring_scrib-300x174.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>mein diplom(modell) kommt nun auch nach stuttgart,<br />
in die ehemalige <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Auferstehungskirche_%28Stuttgart%29" target="_blank" rel="noopener">evangelisch-methodistische Auferstehungskirche</a>.</p>
<p><a href="http://stuttgart.ait-architektursalon.de/" target="_blank" rel="noopener">ait architektusalon stuttgart</a><br />
sophienstraße 21<br />
70178 stuttgart</p>
<p>salongespräch und eröffnung: 21. 08.2012 @ 19:30 uhr<br />
ausstellung bis 27.09.2012</p>
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		<item>
		<title>ausstellung: generation reißbrett: köln</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/ausstellung-exhibition/ausstellung-generation-reisbrett-koln.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 01:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[mein diplom wird nach der ausstellung in münchen nun auch noch in köln gezeigt: 11. bis 29. september 2011 im AIT-ArchitekturSalon Köln Barthonia Forum Vogelsangerstrasse 70 50823 Köln]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2010/09/reissbrett_diplom.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2181" title="reissbrett_diplom" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2010/09/reissbrett_diplom.jpg" alt="" width="640" height="409" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2010/09/reissbrett_diplom.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2010/09/reissbrett_diplom-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>mein diplom wird nach der ausstellung in münchen nun auch noch in köln gezeigt:<br />
11. bis 29. september 2011 im<br />
<a href="http://www.ait-architektursalon.de" target="_blank" rel="noopener">AIT-ArchitekturSalon Köln</a><br />
Barthonia Forum<br />
Vogelsangerstrasse 70<br />
50823 Köln</p>
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		<item>
		<title>064 10 jahre geschlechterdifferenz</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/064-dokumentation-10-jahre-geschlechterdifferenz.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 12:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
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					<description><![CDATA[10 Jahre Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau Ein Lehrauftrag an der Fakultät für Architektur der TUM Ein vielfältiger, spannender, excellenter Lehrauftrag 21 Architektinnen, Ingenieurinnen, Stadtplanerinnen und Kunsthistorikerinnen aus Deutschland, Mexiko, Österreich und der Schweiz veranstalteten in<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/064-dokumentation-10-jahre-geschlechterdifferenz.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1790" title="064_fb" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg" alt="" width="640" height="72" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb-300x33.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>10 Jahre<br />
<span style="color: #ff00ff;"> Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau</span><br />
Ein Lehrauftrag an der Fakultät für Architektur der TUM<span id="more-869"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein vielfältiger, spannender, excellenter Lehrauftrag</span><br />
21 Architektinnen, Ingenieurinnen, Stadtplanerinnen und Kunsthistorikerinnen aus Deutschland, Mexiko, Österreich und der Schweiz veranstalteten in nunmehr 20 Semestern Seminare mit insgesamt ca. 300 Studierenden. Sieben Fakultätsfrauenbeauftragte wählten die Dozentinnen aus, koordinierten, organisierten und kollaborierten.<br />
Künstlerinnenhäuser, Stadtskulptur, urban delight, Befreiung vom Wohnen, Stadtplan der Emotionen, Räume als Spiegel der Gesellschaft, ein Zimmer für sich allein, Küche oder Schlafzimmer, alles Titelstichworte der Geschlechterdifferenz.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein komplex vernetzter, mobiler Lehrauftrag</span><br />
Jeder Lehrauftrag ist aus organisatorischen Gründen an einem Lehrstuhl angelagert. Den Lehrauftrag »Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau« haben wir am Lehrstuhl der jeweils amtierenden Fakultätsfrauenbeauftragten angelagert. Ein bewegtes Leben war somit vorprogrammiert. Wechselte die Fakultätsfrauenbeauftragte, so wechselte der Lehrauftrag zu ihr.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein fördernder, vorbildlicher Lehrauftrag</span><br />
Über die Vielfalt der Themen und Personen entstand eine Diskussion und eine Vorstellung von dem, was Genderaspekte in der Architektur sein könnten. Wichtig war für uns, nah an der Architektur und nah an entwerferischen Themen zu bleiben. Die Studierenden profitieren von dem breiten Spektrum an Seminarthemen. Die hochqualifizierten Dozentinnen schaffen motivierende Vorbilder für Studentinnen. Architektinnen die eine Hochschulkarriere anstreben, können sich mit dem Lehrdeputat notwendige Qualifikationen im Bereich der Lehre erwerben. Dann kann vielleicht die vom Gleichstellungsplan geforderte Anpassung der Zahl der Professorinnen (15%) an die der Studentinnen (60%) erfolgen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein selbsterfundener, selbstgemachter Lehrauftrag</span><br />
Ursprung des heutigen Lehrauftrages ist ein selbstorganisiertes Seminar  von engagierten Studentinnen. Als Gruppe »MODULA« einem Arbeitskreis der Fachschaft Architektur, haben sie sich im Sommersemester 1996 dem Thema »Fraueninteressen in der Planung« gewidmet. Durch die Benotung der extern entstandenen Seminararbeiten durch Prof. Reichenbach-Klinke konnte das selbstorganisierte Seminar als Studienleistung eingebracht werden.<br />
Im Wintersemester 1996/97 habe ich als damalige Frauenbeauftragte der Fakultät Architektur, gemeinsam mit Claudia Düll-Buchecker, der stellvertretenden Frauenbeauftragten den workshop »Architektinnen« initiiert. Ergebnis des workshops war die Etablierung der Studentinneninitiative zu einem Lehrauftrag. Die von uns organisierte Ringvorlesung  „Architektinnen“ war ein weiterer Baustein im Prozess der inhaltlichen Auseinandersetzung um den Lehrauftrag. Im Sommersemester 1997 wurde der Lehrauftrag zum ersten Mal, von Odile Laufner, Architektin und Stadtplanerin aus Stuttgart, angeboten.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein zukunftsfähiger und ausbaubarer Lehrauftrag</span><br />
Die Freiheit in der Wahl der Organisationsstruktur, Themenstellung und Methodik ist weiterhin Anreiz, hochqualifizierte Frauen für das Fach zu gewinnen. Vor 10 Jahren stellte der Fachbereichsrat, nach einer erfolgreich absolvierten Pilotphase des Lehrauftrags, eine weitere Etablierung in eine C3Professur in Aussicht. Dies könnte, nach dem Vorbild der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TUM, die eine  Professorin zum Thema »Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften« berufen hat, nun geschehen.</p>
<p>Dipl.- Ing. Univ. Martina Günther, Architektin, Oktober 2006</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.ar.tum.de/en/faculty/administration/gender/geschlechterdifferenz/" target="_blank" rel="noopener">TUM</a></p>
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		<title>057 kindercampus garching</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/gebaude-building/057-kindercampus-garching.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2005 12:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude / building]]></category>
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					<description><![CDATA[für den campus der TUM garching ist eine tagesbetreuung für kinder im alter von 0 bis 6 jahren als auch raum für eine ferienbetreuung für schulkinder als beitrag zur gendergerechten hochschule zu planen. ort als möglicher<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/gebaude-building/057-kindercampus-garching.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>für den campus der TUM garching ist eine tagesbetreuung für kinder im alter von 0 bis 6 jahren als auch raum für eine ferienbetreuung für schulkinder als beitrag zur gendergerechten hochschule zu planen.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_campus-axo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1671" title="057_campus-axo" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_campus-axo.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_campus-axo.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_campus-axo-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><span id="more-859"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">ort</span> als möglicher ort für diese einrichtung ist die freifläche nördlich des walter-schottky-instituts angedacht. eine prüfung des campus auf alternative standorte ist von unserer seite bislang nicht erfolgt, jedoch dringend angeraten.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_ensemble.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1674" title="057_ensemble" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_ensemble.jpg" alt="" width="640" height="395" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_ensemble.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_ensemble-300x185.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">räume &amp; flächen</span> ein kinderhaus welches eine tagesbetreuung von kindern im alter zwischen 0 und 6 jahren sicherstellen soll hat zur erreichung von alterspezifischen förderungs- und bildungsmöglichkeiten<br />
differernzierte räumlichkeiten und freiflächen zur verfügung zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_perspect.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1676" title="057_perspect" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_perspect.jpg" alt="" width="640" height="439" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_perspect.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/06/057_perspect-300x205.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">kindercampus</span> sicher und geborgen · offen und neugierig· flächensparend· kostengünstig· ökologisch · barrierefrei · integrativ · masstäblich</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">situation</span> am übergang von der landschaft der münchener schotterebene zum campus der tum garching stehen naturnähe und ökologischer bezug sicherlich im vordergrund. dieses herausragende potential wollen wir für das gebäude, für dessen kleine und große nutzer und nutzerinnen ausschöpfen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">gutachten, grundlagenermittlung</span><br />
kindercampus für die kinder der mitarbeiter und mitarbeiterinnen der TUM garching nördlich des walter-schottky-instituts, campus garching · möglicher träger: landesbund für vogelschutz</p>
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		<title>tum kindergartenspielgerätelagerhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2005 03:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[lehre / teaching]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[tum]]></category>
		<category><![CDATA[technische universität münchen]]></category>
		<category><![CDATA[design build]]></category>
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					<description><![CDATA[kindergarten toy-storage-house, 1:1 studentwork, 2nd yr., tum model of winning scheme [studentname unknown] the winning team of a student competition detailled and built their design: a wooden crosswall-construction, dressed in multiwallsheets is sitting on a foamglass-gravel-supported<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/lehre-teaching/tum-kindergartenspielgeratelagerhaus.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>kindergarten toy-storage-house, 1:1 studentwork, 2nd yr., tum</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2186" title="ksg_a" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_a.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_a.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_a-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><span id="more-745"></span></p>
<p>model of winning scheme [studentname unknown]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2187" title="ksg_b" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_b.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_b.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_b-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
the winning team of a student competition detailled and built their design: a wooden crosswall-construction, dressed in multiwallsheets is sitting on a foamglass-gravel-supported concrete slab. tum, münchen, germany, 2005 [2nd year]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_w.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2188" title="ksg_w" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_w.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_w.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_w-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[photo: thomas hirschmann, münchen]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2189" title="ksg_x" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_x.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_x.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_x-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>»invisible touch« &#8211; box, inspired by glass-recycling-container design<br />
[photo: thomas hirschmann, münchen]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_y.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2190" title="ksg_y" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_y.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_y.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_y-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
[photo: thomas hirschmann, münchen]
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_z.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2191" title="ksg_z" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_z.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_z.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/05/ksg_z-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>the inauguration</p>
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		<title>052 ausstellung 100 jahre frauen tum münchen</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/innenraum-interior/052-ausstellung-100-jahre-frauen-tum-munchen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2005 10:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[innenraum / interior]]></category>
		<category><![CDATA[temporäre architektur]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
		<category><![CDATA[architekturusw]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[tum]]></category>
		<category><![CDATA[052]]></category>
		<category><![CDATA[exhibition design]]></category>
		<category><![CDATA[temporary use]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[innenraum]]></category>
		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_axo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1660" title="052_axo" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_axo.jpg" alt="" width="640" height="449" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_axo.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_axo-300x210.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_process.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1661" title="052_process" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_process.jpg" alt="" width="640" height="444" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_process.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2005/04/052_process-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
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