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	<title>gender &#8211; architektur usw</title>
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		<title>figurationen von gender im aktuellen architekturdiskurs</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/figurationen-von-gender-im-aktuellen-architekturdiskurs.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 12:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[Gender-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Architektur Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[25 jahre pilotphase? Vortrag/Intervention von Martina Günther auf der Tagung: Figurationen von Gender im aktuellen Architekturdiskurs 22.-23. Juli 2021 TUM – Technische Universität München Oscar von Miller Forum gender studies in architecture an der tum 25<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/figurationen-von-gender-im-aktuellen-architekturdiskurs.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25 jahre pilotphase?<br />
</strong>Vortrag/Intervention von Martina Günther auf der Tagung: Figurationen von Gender im aktuellen Architekturdiskurs<br />
22.-23. Juli 2021 TUM – Technische Universität München<br />
Oscar von Miller Forum</p>
<p><strong>gender studies in architecture an der tum</strong><br />
<strong>25 jahre lehrauftrag der frauenbeauftragten – 25 jahre pilotphase?</strong></p>
<p><a href="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4536" src="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.jpg" alt="" width="1199" height="427" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase.jpg 1199w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-300x107.jpg 300w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-1024x365.jpg 1024w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2021/08/25jahrepilotphase-768x274.jpg 768w" sizes="(max-width: 1199px) 100vw, 1199px" /></a></p>
<p><span id="more-4530"></span>Der 1996 eingeführte <a href="https://www.ar.tum.de/fakultaet/gleichstellung/lehrauftrag" target="_blank" rel="noopener">Lehrauftrag der Frauenbeauftragten »Geschlechterdifferenz in Architektur und Stadtplanung«</a> sollte dazu beitragen den Anteil Professorinnen und wiss. Mitarbeiterinnen an den Anteil an Studentinnen anzugleichen, d.h. eine paritätische Verteilung sollte erreicht werden, da der Anteil der Studentinnen damals wie heute dauerhaft &gt; 50% ist.<br />
<em>Erstmalig in Bayern wird damit an der Architektufakultät der TUM ein Prüfungsfach mit geschlechterspezifischen Themen in das Studienangebot aufgenommen. </em><em>Unter dem Titel »FRAUEN WOHNEN – Realität und Utopie« wird die freie Architektin und Stadtplanerin Odile Laufner im Sommersemester 1997 den ersten Lehrauftrag zu diesem Themenkomplex übernehmen.</em><br />
<span style="color: #999999;">[Claudia Düll-Buchecker, 21.03.1997 in “Frauen&#8220; , 3. Ausg., Broschüre des Frauenbüros der TUM]</span></p>
<p>Der Lehrauftrag sollte die Vorarbeit für die Schaffung einer Professur sein, um eine Etablierung von Gender-Themen in der Architektur zu gewährleisten und in der Organisation der Universität zu verankern. Jungen Wissenschaftlerinnen sollte die Möglichkeit gegeben werden, Lehrerfahrung zu sammeln, gleichzeitig sind die Dozentinnen ersehnte Vorbilder für die Studentinnen, eine Professur wurde bisher nicht geschaffen.</p>
<p>Dies wurde zu keiner Zeit ansatzweise erreicht: der ±20% Anteil von Professorinnen (C4/W3) wurde nicht überschritten.<br />
Nach 25 Jahren liegt der Anteil bei ±15%.</p>
<p>Unter der optimistischen Projektion der gerademal linearen Weiterentwicklung des Frauenanteils in der Professor*innenschaft, wird das Einführungsjahr 1996 in etwa die Halbzeit zwischen Gründung der »Königlich Bayerischen Technischen Hochschule« (1868/1877) und dem annähernden Erreichen von gender-equality in der hiesigen Architekturlehre in gut 140 Jahren, im Jahre 2162 markieren.</p>
<p>Der Lehrauftrag hat über 25 Jahre einen hochkarätigen Beitrag sowohl für die Fakultät Architektur, als auch für die TUM zur Gender-Forschung geleistet.<br />
Nun ist es an der Zeit Fragen zu stellen:<br />
1. 25 Jahre Pilotphase – keine Änderung in Sicht?<br />
2. Feigenblatt oder Impact-Faktor?<br />
3. Erfolgreichere Strategien suchen?</p>
<p><strong>Netzwerk Architektur Wissenschaft</strong><br />
7. Forum Architekturwissenschaft<br />
Themenfeld:<br />
Raum an der Spitze?<br />
Institutionsanalysen und -politiken</p>
<p>programm: <a href="https://architekturwissenschaft.net/foren" target="_blank" rel="noopener">https://architekturwissenschaft.net/foren</a></p>
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			</item>
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		<title>064 10 jahre geschlechterdifferenz</title>
		<link>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/064-dokumentation-10-jahre-geschlechterdifferenz.html</link>
					<comments>https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/064-dokumentation-10-jahre-geschlechterdifferenz.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 12:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[veröffentlichung / release]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[martina günther]]></category>
		<category><![CDATA[martina guenther]]></category>
		<category><![CDATA[tum]]></category>
		<category><![CDATA[064]]></category>
		<category><![CDATA[dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechterdifferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.architekturusw.de/?p=869</guid>

					<description><![CDATA[10 Jahre Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau Ein Lehrauftrag an der Fakultät für Architektur der TUM Ein vielfältiger, spannender, excellenter Lehrauftrag 21 Architektinnen, Ingenieurinnen, Stadtplanerinnen und Kunsthistorikerinnen aus Deutschland, Mexiko, Österreich und der Schweiz veranstalteten in<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/veroeffentlichung-release/064-dokumentation-10-jahre-geschlechterdifferenz.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1790" title="064_fb" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg" alt="" width="640" height="72" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2006/10/064_fb-300x33.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>10 Jahre<br />
<span style="color: #ff00ff;"> Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau</span><br />
Ein Lehrauftrag an der Fakultät für Architektur der TUM<span id="more-869"></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein vielfältiger, spannender, excellenter Lehrauftrag</span><br />
21 Architektinnen, Ingenieurinnen, Stadtplanerinnen und Kunsthistorikerinnen aus Deutschland, Mexiko, Österreich und der Schweiz veranstalteten in nunmehr 20 Semestern Seminare mit insgesamt ca. 300 Studierenden. Sieben Fakultätsfrauenbeauftragte wählten die Dozentinnen aus, koordinierten, organisierten und kollaborierten.<br />
Künstlerinnenhäuser, Stadtskulptur, urban delight, Befreiung vom Wohnen, Stadtplan der Emotionen, Räume als Spiegel der Gesellschaft, ein Zimmer für sich allein, Küche oder Schlafzimmer, alles Titelstichworte der Geschlechterdifferenz.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein komplex vernetzter, mobiler Lehrauftrag</span><br />
Jeder Lehrauftrag ist aus organisatorischen Gründen an einem Lehrstuhl angelagert. Den Lehrauftrag »Geschlechterdifferenz in Architektur und Städtebau« haben wir am Lehrstuhl der jeweils amtierenden Fakultätsfrauenbeauftragten angelagert. Ein bewegtes Leben war somit vorprogrammiert. Wechselte die Fakultätsfrauenbeauftragte, so wechselte der Lehrauftrag zu ihr.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein fördernder, vorbildlicher Lehrauftrag</span><br />
Über die Vielfalt der Themen und Personen entstand eine Diskussion und eine Vorstellung von dem, was Genderaspekte in der Architektur sein könnten. Wichtig war für uns, nah an der Architektur und nah an entwerferischen Themen zu bleiben. Die Studierenden profitieren von dem breiten Spektrum an Seminarthemen. Die hochqualifizierten Dozentinnen schaffen motivierende Vorbilder für Studentinnen. Architektinnen die eine Hochschulkarriere anstreben, können sich mit dem Lehrdeputat notwendige Qualifikationen im Bereich der Lehre erwerben. Dann kann vielleicht die vom Gleichstellungsplan geforderte Anpassung der Zahl der Professorinnen (15%) an die der Studentinnen (60%) erfolgen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein selbsterfundener, selbstgemachter Lehrauftrag</span><br />
Ursprung des heutigen Lehrauftrages ist ein selbstorganisiertes Seminar  von engagierten Studentinnen. Als Gruppe »MODULA« einem Arbeitskreis der Fachschaft Architektur, haben sie sich im Sommersemester 1996 dem Thema »Fraueninteressen in der Planung« gewidmet. Durch die Benotung der extern entstandenen Seminararbeiten durch Prof. Reichenbach-Klinke konnte das selbstorganisierte Seminar als Studienleistung eingebracht werden.<br />
Im Wintersemester 1996/97 habe ich als damalige Frauenbeauftragte der Fakultät Architektur, gemeinsam mit Claudia Düll-Buchecker, der stellvertretenden Frauenbeauftragten den workshop »Architektinnen« initiiert. Ergebnis des workshops war die Etablierung der Studentinneninitiative zu einem Lehrauftrag. Die von uns organisierte Ringvorlesung  „Architektinnen“ war ein weiterer Baustein im Prozess der inhaltlichen Auseinandersetzung um den Lehrauftrag. Im Sommersemester 1997 wurde der Lehrauftrag zum ersten Mal, von Odile Laufner, Architektin und Stadtplanerin aus Stuttgart, angeboten.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Ein zukunftsfähiger und ausbaubarer Lehrauftrag</span><br />
Die Freiheit in der Wahl der Organisationsstruktur, Themenstellung und Methodik ist weiterhin Anreiz, hochqualifizierte Frauen für das Fach zu gewinnen. Vor 10 Jahren stellte der Fachbereichsrat, nach einer erfolgreich absolvierten Pilotphase des Lehrauftrags, eine weitere Etablierung in eine C3Professur in Aussicht. Dies könnte, nach dem Vorbild der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TUM, die eine  Professorin zum Thema »Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften« berufen hat, nun geschehen.</p>
<p>Dipl.- Ing. Univ. Martina Günther, Architektin, Oktober 2006</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.ar.tum.de/en/faculty/administration/gender/geschlechterdifferenz/" target="_blank" rel="noopener">TUM</a></p>
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