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	<title>117 &#8211; architektur usw</title>
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	<description>günther &#38; schabert</description>
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		<title>117 7 schafe + 7 wölfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guenther und schabert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 03:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[werk / oeuvre]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum / exterior]]></category>
		<category><![CDATA[günther & schabert]]></category>
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		<category><![CDATA[jan schabert]]></category>
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					<description><![CDATA[7 schafe + 7 wölfe die schafe [paarhufer] machens uns hier vor, wie man ein knappes insuläres stück freiraum, dies rasenstück, diesen grünstreifen kurz mal nutzt bevor du weiterziehst deines weges. die wölfe, ihrerseits auch herdentriebig,<a class="moretag" href="https://www.architekturusw.de/freiraum-exterior/117-schaf-wolf.html">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;">7 schafe + 7 wölfe</span><br />
die schafe [paarhufer] machens uns hier vor, wie man ein knappes insuläres stück freiraum, dies rasenstück, diesen grünstreifen kurz mal nutzt bevor du weiterziehst deines weges. die wölfe, ihrerseits auch herdentriebig, folgen ihren paarhufigen anverwandten; oder umgekehrt; so genau weiss man das nicht. aber die schafe und wölfe folgen sich in straßen und an sog. plätze in/an denen wo du noch nie wen draussen rumlungern gesehen hast: sie rasten an genau den zwischenräumen wo sonst allenfalls zerzüchtetes dackel- &amp; pudelzeugs desabends noch mal kurz hingeführt werden. und laden dich dort, destags und desnachts ein. dich als teil einer eben gerade nicht kategorisierbaren sorte von nutzern/innen des öffentlichen raums: nicht der coole gärtnerplatzler, nicht der endfertige hauptbahnhofler.<br />
<a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/11/117_lp.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="117_lp" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/11/117_lp.jpg" alt="" width="640" height="431" /></a></p>
<p><span id="more-2707"></span>oder sie laden ebendie gerade doch ein. und wenn, dann am liebsten gleich beide. du setzt dich da rein und kannst den paarhufern zugucken und zuhören. zudenken auch. warum es immer nur diese lärmenden und fossile brennstoffe zu schadgasen wandelnden rasenbearbeitungsmaschinen gibt und wo der eingeschweisste lammbraten von neulich denn so hergekommen haben möge. die zeitung blättern, noch ne halbe aufmachen, das teil zur sonne drehn oder zum verschärften knutschen von einer allzu direkten einsehbarkeit wegdrehn. dann, die voll durchgelattete ausgediente lkw-plane als persenning runterlassen und eine nuit sauvage dort erleben. oder einfach nur weils ach so schifft die leber den rausch im trockenen rausfiltern lassen. um irgendwann von den fast vergessenen stimmen der paarhufer geweckt zu werden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/11/117_cut.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2712" title="117_cut" src="http://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/11/117_cut.jpg" alt="" width="640" height="313" srcset="https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/11/117_cut.jpg 640w, https://www.architekturusw.de/wp-content/uploads/2012/11/117_cut-300x146.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">7 schafe aus fleisch, wolle &amp; blut</span> [richtige tiere halt]
zzgl. ein [richtiger] schäfer<br />
und zaun</p>
<p>7 wölfe aus brettschichtholz<br />
mit persenning aus lkw-plane<br />
auf lenkrollen<br />
mit [elektronischem] herdentrieb<br />
und positionsortbarkeit<br />
gemeinsam entwickelt und gefertigt mit<br />
pfennigparade o.ä.<br />
mit dabei sind auch futtertröge für schaf<br />
[ergänzungsfuttermittel] und wolf [sz/az/tz/merkur/..]
<p><span style="color: #ff00ff;">ort</span><br />
irgendwo an den orten mit den steilsten gefällen bzgl. der wirtschaftskraft der benutzer des öffentlichen raums. da, wo es gar nich klar ist ob du, mit deiner halben und ‘ner kippe, als cooler publicspacecowboy oder als trinkender looser gesehen wirst. diese in deiner wahrnehmung irgendwie allenfalls funktionalen unorte, transiträume und restplätze. dieser orte sieben, zwischen denen weitergezogen wird [vgl. 2] weidend und düngend.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #888888;"><em>Der Stadtrat hat im Dezember 2009 das Startsignal für das aktuelle Konzept „Freie Kunst im öffentlichen Raum“ gegeben. Nach den erfolgreich durchgeführten Projektreihen der vergangenen drei Jahre wird nun für das Jahr 2013 wieder ein öffentlicher Kunstwettbewerb ausgelobt. Projektanträge bis zu maximal € 10.000 (brutto) pro Einzelantrag können eingereicht werden. Für das Jahr 2013 stehen insgesamt € 50.000 zur Verfügung. Ziel ist es, durch temporäre Kunstinterventionen gewohnte Sichtweisen auf den öffentlichen Stadtraum kritisch zu hinterfragen und räumliche Kapazitäten und Qualitäten auszuloten. Künstlerische Erkundungen können dabei das Bewusstsein für öffentliches Leben in urbanen Räumen schärfen. Hinter der Themenstellung verbirgt sich der Anspruch, neue Zugänge im Umgang mit bekannten Münchner Orten &#8211; Plätzen &#8211; Räumen zu eröffnen. Dies können gesellschaftliche Räume an der Schnittstelle zum virtuellen Raum, sowie reale Plätze und Orte im Stadtgefüge sein. So stellt z.B. das Kunstareal München (Museums- und Galerienareal zwischen Königsplatz &#8211; Brienner Str. &#8211; Barer Str. &#8211; Theresienstr. &#8211; Luisenstr.) aktuell eine spannende Herausforderung auch für temporäre Kunstinstallationen dar.</em></span><br />
wettbewerb kunst im öffentlichen raum: erkundungen: orte &#8211; plätze &#8211; räume</span></p>
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