22Dec/15

138 flüchtlingsunterkunft @ stadtbauwelt

„Wir wollen kein gutes deutsches Lager bauen“, so Jan Schabert, „trotz der zeitlichen Begrenzung auf zwei Jahre sollte Wert auf Raumqualität gelegt werden, städtebaulich und im Innenraum.“ die stadtbauwelt 48.2015: Flucht nach vorn – vom Krisenmodus der Erstunterbringung zum Städtebau veröffentlicht die flüchtlingsunterkunft in der max-pröbstl-strasse. und wir freuen uns, und wünschen…

mitarbeit: markus borst, ulrich panick

 

13Dec/15

138 wandT

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über das trennwandsystem welches ich für flüchtlingsunterkünfte in leichtbauhallen mit dem baureferat der landeshauptstadt münchen entwickelt habe wird später ebenso mehr zu berichten sein wie über die flüchtlingsunterkünfte selber …
stay tuned! js

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[photos © judith buss, münchen]

10Nov/15

windfang @ das 100 ideen buch

es gereicht uns zur ehre das gleich als eine der ersten ideen im 100 ideen buch »besser bauen, besser wohnen« unser fundamentloser windfang beschrieben wird – sollten die restlichen ideen genausogut oder besser sein, lohnt es sich unbedingt, sich diese publikation besser zuzulegen.

 

bessser bauen, besser wohnen; linhardt, achim; dva;  10/2015 isbn 978-3-421-03674-2

25Oct/15

135 mobiles atelier @ platform

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über neue und bewährte modelle von atelierhäusern wird am Sonntag, 8. November, um 11.30 Uhr zu reden sein: Vorträge und Diskussionen mit Susanne Flynn (KunstWohnWerke eG), günther & schabert architekten und Konstantin Landuris Studio

Ein Wochenende lang sind die Türen der PLATFORM-Ateliers geöffnet. Aktuelle Positionen aus Fotografie, Design, Graphik, Malerei, Bildhauerei, Textil, Hörspiel, experimentelle Film- und Soundkunst sind zu entdecken. Gespräche mit den Künstler_innen sind auch im Rahmen von Führungen junger Kurator_innen durch die Ateliers möglich.
Special Guest der PLATFORM ist das Atelierhaus Baumstraße.

PLATFORM_2015-11-07083065_A.T.BIRKENHOLZ+

Open Studios
7. + 8. November 2015
Kistlerhofstraße 70, 81379 München, Haus 60, 3.og
www.platform-muenchen.de

[photo: alescha birkenholz für PLATFORM]

17Oct/15

pojangmacha @ MDFF 2015

mdff2015

it is with greatest pleasure, that we can announce, our korean typologies production of a teilzeitraum film:  포장마차 / pojangmacha to be screened as italian premiere at the milano design film festival! the screening is about to take place sunday 18. october 2015 @ 17:30 at anteo spazio cinema, via milazzo, 9, milan/Italia

01Oct/15

pojangmacha @ affr

AFFR-logo

we are superproud that our pojangmacha will see its world premiere at rotterdam’s affr
where it will kick off the shorts program: act up

fri 09. oct 2015 @ 17:00 hrs
hope to see you there!

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AFFR festival venue (8-11 October 2015)
LantarenVenster
Otto Reuchlinweg 996 (Wilhelminapier)
NL 3072 MD Rotterdam

10Jul/15

139 포장마차 :: pojangmacha

포장마차 pojangmacha
a korean typologies production
a teilzeitraum film
jan schabert, 2015

setting the standard when it comes to a superefficient use of urban space:
the double life of an »empty« lot in downtown daegu’s 53-1 bukseong-ro



is coming soon… stay tuned!

26Jun/15

HoRo atelier trouve


atelier trouvé

Raum und Kunst – inspirational modular spaces
Was war die Factory für Andy Warhol? Produktionsort für Kunst, Ausstellungsraum und vieles mehr. Wie wirken Räume auf unsere Kreativität zurück? Welche Räume brauchen die kreativen Menschen in Bayern?
Ein Atelierhaus im Glockenbachviertel wird mobil. Da es in München oft schwierig ist Räume für kreatives Schaffen zu finden, wollen die 35 Kunstschaffenden aus dem Münchner Atelierhaus Klenzestraße/Baumstraße ab 2016 in mobilen Modulen arbeiten, die, wie das Oktoberfest, temporär auf und abgebaut werden und an neue Orte wandern können.
In diesem Seminar werden Sie im Gespräch mit den »echten Bauherren« das Innenleben dieser neuen, mobilen Ateliers nutzerspezifisch entwickeln. Licht, Wandhöhen, Material der Oberflächen, Ausstattung, Low Budget, Rohbau=Ausbau, Selbstbau… sind Themen, die uns beschäftigen werden. Die Ergebnisse Ihrer Arbeiten werden im Rahmen der Offenen
Ateliers (OA), die Ende Juni im Atelierhaus Klenzestraße/Baumstraße stattfinden präsentiert.

hochschule rosenheim, fakultät innenarchitektur, wahlpflichtfach

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[photo: hermann nitsch in seinem atelier: © manfred hovarth, wien/at]

10Jun/15

137 machbarkeitsstudie jugendfreizeitzentren

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der landeshauptstadt münchen baureferat (hochbau) hat uns mit einer machbarkeitsstudie für vier münchner freizeitzentren aus den 60ern beauftragt: sanierung, ergänzung oder (maximierter) ersatz?

stay tuned…

06Jun/15

nasenräume @ DETAIL inside

jan schabert schreibt in der erstausgabe von DETAIL inside in seinem artikel »Nasenräume«, von den grundlagen des riechens bis hin zu anregungen zu olfaktorischer raumgestaltung:

Zunehmend dichte Gebäudehüllen führen bei gleichbleibenden Lasten bekannterweise zur erhöhten Anreicherung der Raumluft mit Schadstoffen. Sie schaffen die Grundlage des Sick-Building-Syndroms. Während für die Schadstoffkonzentration der Raumluft Grenzwerte eingeführt wurden, gilt für die Sicherstellung olfaktorischer Behaglichkeit, aufgrund der bislang nicht vollständig erforschten komplexen Wirkungsmechanismen von Geruchsreizen, nur ein »so wenig wie möglich«. …

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DETAIL inside 01/2015 ist hier, der artikel »Nasenräume« ist, mit freundlicher genehmigung des verlags, als pdf hier erhältlich

DETAIL inside
zeitschrift für architektur und innenraumgestaltung
01/2015; s.80–82

27May/15

open atelier 2015

 

Die Künstler/innen des Städtischen Atelierhauses Baumstraße öffnen in dieser Konstellation (2011 bis 2016) zum letzten Mal ihre Ateliertüren: Die besondere Möglichkeit des direkten Austausches und Dialogs am Entstehungsort der Kunstwerke selbst ist jedes Jahr ein außergewöhnliches Erlebnis für die Besucher/innen.

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Offene Ateliers 2015
Städtisches Atelierhaus Baumstraße
Baumstraße 8b

Fr. 26.06.2015, 19–22 Uhr
Sa. 27.06.2015, 14–20 Uhr
So. 28.06.2015, 14–20 Uhr

Eröffnung
Freitag, 26.06.2015, 19 Uhr
Die Offenen Ateliers werden durch eine/n Vertreter/in der Landeshauptstadt München eröffnet.

13May/15

135 mobiles atelier @ ART MUC

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wird unser winterglashaus sich als ikonischer platzhalter für das thema behausung und lichter raum auf die suche nach stellflächen für sich selbst oder ausgewachsene artgenossen machen. es ist als proportional oder unproportional zu vergrösserndes modell, 1:2, 1:3, 1:7, muss man sehn, zu sehn. modell eines modularität und mobilität propagierenden konzeptes unserer zukünftigen arbeitsraumsituation: wir ziehen gemeinsam weiter

mobat_green@artmuc

mobat@artmuc_a

ARTMUC
praterinsel, münchen
14.05. bis 16.05.2015 von 13:00 bis 20:00 Uhr und am 17.05.2015 von 13:00 bis 18:00 Uhr

mit freundlicher unterstützung des kulturreferats der landeshauptstadt münchen
mit herzlichem dank an dörthe bäumer

mobat@artmuc_c

[photos: günther & schabert]

11May/15

i-wish selected for Az W’s ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER

it is with great pleasure that we have been informed i-wish to be shortlisted selected by Architekturzentrum Wien for the first international edition of ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER!

The international architecture film festival is taking on its third year. As in recent years, we’re engaging the audience with films on architecture, the city and built environment. What makes the festival so special among other architecture film festivals is the fact that our screenings take place in public space, generating a mix of audiences, from film buffs to architects to passers-by and neighbours, creating lively discussions between filmmakers, experts and a broader public

ARCHITEKTUR.FILM.SOMMER
movies in wonderland and the Az W in cooperation with frame[o]ut digital summer screenings and the MuseumsQuartier Wien

12.08. – 22.08.2015
Architektur.Film.Sommer
Obdach, Wohnen und die Entstehung von Stadt
Architekturfilmfestival im Hof des Az W (bei Schlechtwetter im Podium)
Eine Kooperation des Az W mit wonderland – platform for european architecture, frame[o]ut
und MuseumsQuartier Wien

Die diesjährige Ausgabe des Festivals präsentiert unter dem Thema „Obdach, Wohnen und die Entstehung
von Stadt“ aus annähernd 100 internationalen Einreichungen ein hochkarätiges Programm an Kurz-,
Essay- und Dokumentarfilmen. Unter freiem Himmel werden BesucherInnen und PassantInnen eingeladen,
zu verweilen, zu beobachten und mit den anwesenden FilmemacherInnen deren Werke zu diskutieren. Der
Bogen spannt sich von der Stadt aus der Retorte über die Bedeutung bestehender Communities und
deren Beeinflussung durch große Planungsobjekte bis hin zur Aneignung von Lebensraum und den Spuren
der Zeit, die sich in unsere Wohnräume einschreiben. Was bedeutet es, zu wohnen, Urbanität gemeinsam
zu gestalten und sich den Herausforderungen zu stellen, welche die Top-Down Planung für die
BewohnerInnen einer Stadt bereithält?

i-wish will be screened wed. 19.08.2015 @ 20:00 hrs
in a program called: die ware »wohnen«
together with geron wetzels »casa para todos«,
nina gschlößls  and laura engelhardts »home on display« and
gusztáv hámos and katja pratschkes »verborgene städte«.

mehr hier.

01May/15

rural germany @ kirua symposium in daejon

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we are invited to give a talk on promotional strategies for rented housing/flats in rural germany [독일 농촌 임대주택사업의 추진과 전략] @ 춘계학술발표대회 및 국제심포지엄, a international spring conference and symposium in daejon, republic of korea, initiated by the korean institute of rural architecture (KIRUA)

[photos: martina günther]

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23Mar/15

131 urbanes naturnetz münchen

URBANES NATURNETZ München
Das Urbane NaturNetz München verbindet bestehende Parks und Grünzüge der einzelnen Stadtbezirke miteinander. Fuß- und Radwege schaffen Verbindungen, die auch aus der Stadt hinaus in die freie Landschaft und in die Stadt hinein führen.
Ziel:
Die Aufenthaltsqualität auf diesen grünen Verbindungsachsen soll nachhaltig verbessert werden. Kommunikation soll entestehen, sich hinsetzen, eine Pause machen, kulturelle Anregungen bekommen. Nahmobilität wird gefördert. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad in den nächsten Park kommen und weiter in den nächsten Park.

131_grueneachse

BEZIRKS NATURNETZ Sendling-Westpark
PLANUNGSIDEE
Neben dem übergeordneten Urbanen NaturNetz München (UNaNe) wurde für alle Bezirke ein Bezirks Naturnetz erarbeitet und vertieft die Grünbezüge, wichtige attraktive Radweg Beziehungen und Platzräume mit ihren Qualitäten aber auch mit Schwachpunkten und ihrem Verbesserungspotential aufgezeigt.

Die einzelnen Bezirke der LHM sind zum Teil ein Netz sehr unterschiedlicher ’Teilstädte’, mit ganz eigenem Charakter, mit eigener Baustrukutur, Identität und Dichte. Sehr individuelle Qualitäten, an zum Teil alten Ortskernen, Grünen Oasen und Bändern sind integraler Bestandteil der aus 25 Bezirken ’zusammen gesetzten’ Stadt.

Das BEZIRKS NATURNETZ will die individuelle Identität und Qualität aber auch Potentiale und Chancen der ganz unterschiedlichen Orte mit den Bürgern und Politikern in Sitzungen und Workshops herausarbeiten. Gleichzeitig sollen aber auch Probleme und Hindernisse benannt werden und in den Zusammmenhang der Gesamtstadt und mit ihrem URBANEN NATURNETZ gestellt werden.

Ein weiteres Ziel ist, das unvermutet hohe Erholungspotential zusammen mit dem kulturellen Potential der Stadt zusammen noch besser aufzuzeigen und über den Bezirk hinaus für Einzelne oder Erholung suchenden Familien innerhalb der Stadt mit dem Fahrrad leicht und sicher erlebbar zu machen.
Gleichzeitig soll der Blick für die individuelle Qualität der einzelnen Orte geschärft werden und wo nötig die Verbesserungspotentiale der Wegestruktur und ihrer Gestaltung aufgezeigt werden.

Ziel:
Ich habe Lust mich in meinem Stadtviertel zuFuß und mit dem Fahrrad zu bewegen, mich in meinem Stadtviertel aufzuhalten.

131_plan
Projektverlauf:
2014.10.14 Urbanes Wohnen stellt das Urbane Naturnetz einer Sondersitzung dem BA7 vor.
2014.11.25 Urbanes Wohnen stellt einen Antrag auf Zuwendung aus den Mitteln des BA7 (550,-euro)
2015.01.21 UW stellt Antrage im Haushaltsausschuss des BA7 vor
2015.01.14 BA 7 stimmt dem Antrag zu
2015.01.27 UW: Abstimmung Grobkonzept Ampelplan mit Verkehrsausschuss des BA7
2015.03.31 Übergabe Broschüre Ampelplan an BA7

download brochure (6mb)

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Grüne Achsen BA7
Martina Günther Dipl.-Ing. (Univ.) Architektin, Stadtplanerin, günther & schabert architekten stadtplaner
Projektleitung: Manfred Drum Dipl.-Ing. Architekt
Grafik: © Urbanes Wohnen e.V. – Leonhard Büttner; günther & schabert
Geodaten-Grundlagen: © Landeshauptstadt München – Kommunalreferat / Vermessungsamt
Urbanes Wohnen e.V., Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München • www.urbanes-wohnen.de

 

15Mar/15

006 wochenendhaus isn’t here to stay

006_glas

we built this little weekend cottage almost on the day 20 years ago. it was used intensively, 20 summers and 20 winters.
it saw a wood-burning stove been built into itself, it saw heavy hail, it saw warm evenings and nikolaus celebrations.
and now, after these two wonderful decades, it’s owners decided to spend the weekends elsewhere, and returned the leased piece of land.
our little heroe here, the cottage, was dismatled this saturday by three guys in under three hours, and should find itself now on its way to its second life. they say its heading east-south-east, to be re-erected on some meadow on some mound with some view.
this might be, what Werner Sobek’s is talking about: Architecture Isn’t Here to Stay – Toward a Reversibility of Construction.
we sure waved it goodbye on the way to its next life.

28Feb/15

127 StadtPlatzLounge

Fachliche Begeitung der selbstorganisierten Projektgruppe »Stadtplatz Lounge« zur Entwicklung eines gemeinschaftlichen Konzeptes zur Gestaltung der Bewohnertreffs WagnisIV als Lounge, einem Raum nahezu quadratischen Grundrisses (5,70 x 5,50 m) bei einer Raumhöhe von 2,80 m.

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Eine prozesshaft-partizipatorische Raumgestaltung.

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Nutzung
_Bewohnertreff »Wohnzimmer« zur gemeinschaftlichen Nutzung
_Kino, TV z.B. Fußball, Geburtstage, Weihnachstefeier, etc
_Bewohner/innenversammlungen, Arbeitsgruppen, Vorträge,  Seminare, Ausstellungen, Yoga, Gymnastik, Tanz etc.
_Eigen- sowie Fremdnutzung

30-40 Stühle waren schon da: robust, blau, heavy
benötigt wurden noch: Tische, Verdunkelung, Tafel, Flipchart o.ä., Hängesmöglichkeit für Bilder, Beleuchtung, PA, Beamer und sehr wichtig: Stauraum um alles verschwinden zu lassen; um einen leeren, ruhigen Raum zu haben: integrierte Lösung, Identifikation; Prägnanz

Zwei Konzepte wurden entwickelt. »Wand« und »Vorhang«.

 

127_wandvorhang

127_konzepte

links Wand, rechts Vorhang

Wand
Eine allesfressende halbhohe Vorsatzschale, dahinter Platz für Tisch und Stuhl.

Vorhang
Ein umlaufender Vorhang, gefügt aus Streifen: von jedem/r Genossen/in eine 70 cm breite Lieblingsstoffbahn, horizontal aneinandergefügt. Kann vor die Wand oder vors Fenster oder vor die Lagerecke oder einfach zusammengeschoben werden.

and the winner was: Wand


127_wand_plan

Temporäre vor Ort befindliche Balkonabsperrungen aus Furnierschichtholz wurden, statt im Container zu landen, zur Wand, eine vorgenutzte Stromschiene plus Leuchten in/an die Decke. Der Rest der Ausrüstung aber Neuware.

Die Anschaffung eines Vorhangs, Sichtschutz & Verdunklung, steht noch aus.

127_kurzlangvorhang

Vorhang auf:
Bisher haben bereits Kinoabende, Projektgruppensitzungen und eine Vorstandssitzung stattgefunden.

 

 

20Jan/15

134 loroba

something in the 1st floor bathroom of a 1860s chapelfieldian terrace seems to have had some leak – one day it all went down to ground floor. the collapsed extension was replaced by a single-storey annex, kitchen & bathroom, in the early 1980s.

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the situation as seen from the garden (photo: alexandra ribeiro)

with the task to
_add a new 1st floor bathroom
_expand the kitchen in ground floor
_create a roof-top-terrace on 2nd floor
we devellopped three alternatives for this wonderful, largely unspoiled example of a coventrian dwelling, part of the watchmakers quarter:

top-up

134_loroba_topup
kitchen window replaced by double-door; solar-deck on 2nd floor (model from laser-cut finish wood pulp board)

keeps the existing but cleared-out and cleaned-up ground-floor structure as plynth for the 1st floor bathroom in a rather pragmatic, build-on approach.

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left: ground floor with kitchen & wc; right: bathcube with sun-deck

deep space thirty

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prefabricated wooden frame-construction; proportions to recall workshop windows

really enjoys the long-and-narrow typology of the terraced house by further slimming down the width of the new-built add-on it furthermore adapts the organisation of the house, the narrow serving space slice aligned to the served space.

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left: ground floor with kitchen & wc; right: bathroom with sun-deck

the plug

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left: ground floor with kitchen & storage; right: bathroom with sun-deck

as antipode to the conventional approach represented by deep space thirty, the plug comes in full-width, cutting-off a li‘l yard of the garden, allows for bi-directional natural light and three-dimensional floor. Continue reading

19Sep/14

128 küchë – kitchen

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Wir haben die Küche nach den Anforderungen der Bauherrin und ihrer Familie geplant. Details, verwendete Materialien, und ausgeführte Oberflächen wurden in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Schreiner, der die Küche gebaut hat entwickelt: analysis driven / requirement profile /specific concept / customized solution

Client <-> Designer <-> Maker <-> Client <-> Designer <-> Maker

Anforderungen an:

a Ökologie/Ökonomie
Minimierung der Schadstoffe in den Produkten und der Verarbeitung, um die Innenraumluft nicht Schadstoff-Emissionen zu belasten:

  • die Korpusse und die Arbeitsplatte sind aus Tischlerplatten gefertigt. Die Oberflächen sind mit kanadischen Ahorn, bzw. mit weißem HPL (Hochdruck-Schichtpressstoffplatten) belegt. (Plattenmaterial, das von Schreinereinen verwendet wird unterliegt einer strengen Qualitätskontrolle was die toxischen Eigenschaften betrifft. Anders als vorgefertigte Küchenmodule aus Presspan, die in Möbelhäusern verkauft werden. Diese importierten Produkte unterliegen einer weniger stregen Kontrolle.)
  • Auszüge und Schübe sind in massiver Buche, gezinkt
  • Wiederverwendung eines ca 15 Jahre alten Stahlregales (Fachbodenregal, verzinkt, 3 Felder, Feldbreite je 1m), das man aus dem industriellen Bereich als Lagerregal kennt, um die Anzahl der neuen Möbelstücke und die Kosten zu reduzieren.

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b  Kommunikation
Die Lage der Küche am Laubengang soll die Kommunikation mit den Nachbarn ermöglichen und fördern. Wichtig ist, daß das Fenster leicht zu öffnen ist. Ein Einschnitt mit Schräge, der gleichzeitig Arbeitsfläche, freifliegendes Tischen und Theke ist, ist Dreh-und Angelpunkt im Kontakt zu den Nachbarn. Sitzplatz fürs Frühstück und mehr. (Da die vorbereitete Installation eine durchgängige Küche vor demFenster vorsah und die Verrohrung offen verlegt war, musste vom Schreiner ein aufwändiger Koffer konstruiert werden, der die Wasser- und Abwasserversorgung zur Spülmaschine gewährleistet.)

c  Flexibilität /universal design
Im Sinne des universal design ist es möglich die Küche zerstörungsfrei und ohne großen Aufwand rolli-geeignet umzubauen: Der Sockel (15o mm) wird entfernt, die Korpusse stehen dann direkt auf dem Boden, die Arbeitsplatte wird somit tiefergelegt (dann OK 71 cm). Korpusse die die Unterfahrbarkeit von Spüle und Herd stören werden herausgenommen und an der freigebliebenen Wand aufgestellt. Zack-fertisch. Durch diese nun mögliche Unterfahrbarkeit der Arbeitsplatte, der Spüle und des Herdes ist die Küche dann auch für eine breitere Nutzergruppe geeignet.

d  Situation/Raum/Architektur
Neubezug; offen verlegte Verrohrung; Lage am Laubengang, nach Osten, bedingt durch die Überdachung des Laubenganges, Einschränkung der natürlichen Belichtung; Boden: Stabparkett Eiche geölt. Helle ruhige Oberflächen; schöne Erscheinung; freier Raum, loftartige , luftige Atmosphäre; kompakte Anlage; keine weiten Wege

Entwurf, gedrehtes U

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